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Öffentliches Fahrradverleihsystem

StadtRAD Hamburg

Stadträder
Stadträder © Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation Hamburg

Projektidee

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, den Radverkehrsanteil bis Mitte der 2020-er Jahre auf 25 % zu erhöhen sowie einen Beitrag zur Stärkung des Umweltverbundes, also zur Verlagerung von Fahrten vom motorisierten Individualverkehr auf das Fahrrad und/oder den ÖPNV zu leisten. Das Fahrradverleihsystem StadtRAD Hamburg ist das erste Leihsystem Deutschlands, bei dem die Ausleihe und Rückgabe über ein Terminal erfolgt, das Teil jeder Leihstation ist. Zunehmend wird die Ausleihe aber auch per App durchgeführt. Es soll Fahrräder zur spontanen Ausleihe anbieten, wenn das eigene Fahrrad nicht verfügbar ist. Zielgruppen sind daher Hamburgerinnen und Hamburger sowie Pendler, Besucher und Touristen.

Neben dem Vorteil eines zusätzlichen schnellen, bequemen und flexiblen sowie CO2-freien Elements im Hamburger Mobilitätssystem soll das Fahrradleihsystem die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fahrradverkehr erhöhen. Zudem ist durch das Fahrradleihsystem eine hohe Präsenz des Verkehrsmittels Fahrrad im öffentlichen Straßenraum gegeben. Dadurch wird der Stellenwert des Fahrrades im Verkehrssystem insgesamt gestärkt. Das Fahrradleihsystem kann somit als "Türöffner" für eine bessere Akzeptanz des Fahrrades als Verkehrsmittel dienen. Das Projekt wurde politisch initiiert und ist auf Grund des Erfolges aus dem Hamburger Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Alle Fraktionen der Hamburgischen Bürgerschaft und der Bezirksversammlungen sind daher am weiteren Ausbau interessiert.

2. Projektdurchführung

Konzeption

Ende 2007 begann die damals zuständige Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt mit den konkreten Vorbereitungen für die Einführung eines Fahrradleihsystems in Hamburg. Zu Beginn stand die Frage, ob ein System mit frei in der Stadt verteilten Fahrrädern (wie das damalige "Call a bike" in Berlin) oder ein System mit ortsfesten Leihstationen (wie "Vélib" in Paris) vorteilhafter wäre. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile wurde dem geordneten Abstellmodus und der Verlässlichkeit der festen Leihstationen der Vorzug gegenüber dem flexiblen Abstellmodus bei frei verteilten Fahrrädern gegeben.

Auf Basis dieser Grundsatzentscheidung wurde im Februar 2008 mit der Erarbeitung einer umfassenden Konzeption begonnen, die Aussagen über die Art und Ausstattung der Fahrräder, die Größe und Kapazität der Leihstationen, deren Anzahl, Verteilung und Dichte in der Stadt sowie die Bedingungen der Registrierung, der Ausleihe und der Rückgabe treffen sollte. Alle diese Aspekte waren möglichst klar zu definieren, denn sie mussten als Leistungsbild in der Ausschreibung zur Bestimmung eines Betreibers zugrunde gelegt werden. Dies wiederum diente der Vergleichbarkeit der Angebote.

Für die 1. Realisierungsstufe wurde ein Bedienungsgebiet für 1.000 Fahrräder und ca. 80 Leihstationen (entsprechend ca. 1.600 Abstellplätzen) festgelegt. Es umfasst die Innenstadt sowie daran angrenzende Gebiete (HafenCity, St. Pauli, Universitätsviertel, Außenalster und St. Georg) sowie zusätzlich dicht besiedelte Teile von Altona, Eimsbüttel, Eppendorf, Winterhude, Barmbek-Süd, Uhlenhorst und Hohenfelde. In einer 2. Stufe mit 500 weiteren Fahrrädern und ca. 40 Stationen (entsprechend 800 Abstellplätzen) sollte einerseits das Gebiet der 1. Stufe nachverdichtet und andererseits das Gebiet in Richtung Norden (Bahnhof Barmbek) und Osten (Wandsbek Markt) sowie nach Veddel und Wilhelmsburg ausgedehnt werden.

Mit der 3. und 4. Realisierungsstufe wurden inzwischen auch von der Innenstadt weiter entfernt liegende Stadtteile erreicht, wie Bergedorf und Harburg als eigenständige Siedlungskerne, sowie andere eher vorstädtisch geprägte Stadtteile wie etwa Othmarschen, Niendorf, Langenhorn, Farmsen und Billstedt. Das System umfasst nun insgesamt ca. 210 Leihstationen und 2.450 Fahrräder.

Großes Potenzial für die Eignung als Stationsstandort haben dabei insbesondere Verknüpfungspunkte mit öffentlichen Verkehrsmitteln und sonstige Orte mit hohem Publikumsaufkommen wie z.B. Geschäftsviertel, Arbeitsplatzschwerpunkte, wichtige Freizeit- und touristische Einrichtungen sowie verdichtete Wohnquartiere. Fast alle S- und U- Bahnhöfe im Bedienungsgebiet wurden inzwischen mit einer Leihstation versehen. Bei der Verteilung der Standorte wurde außerdem eine Dichte berücksichtigt, die in der inneren Stadt deutlich höher als in den umliegenden Stadtteilen ist.

Bei der Platzierung der Leihstationen galt es, Konflikte gestalterischer Art mit dem Stadtbild zu vermeiden. Diese waren angesichts begrenzter Flächenreserven im öffentlichen Raum und vielfach vorhandener Nutzungskonkurrenzen nicht immer einfach zu bewältigen. Insofern war eine Inanspruchnahme bislang anderweitig genutzter Flächen (z.B. auch Kfz-Parkstände) zuweilen unausweichlich. Nach Möglichkeit wurden jedoch Restflächen, Zwischenstreifen und überbreite Gehwege für die Leihstationen vorgesehen. In einigen Fällen waren Fahrradbügel zu verlegen, an wenigen Standorten wurden Fahrradbügel ganz aufgegeben, wenn diese offensichtlich seit längerer Zeit nicht genutzt wurden. Teilweise waren Flächen herzurichten, z.B. durch Rodung von Gestrüpp, Befestigung mit Gehwegplatten und Umbau von Parkständen zu Gehwegflächen. Die Standorte wurden im Rahmen von mehreren Ortsbefahrungen mit verschiedenen Dienststellen (Bezirksämter, Polizei, Denkmalschutz) vorabgestimmt und wurden nach Abwägung der eingegangenen Stellungnahmen in einem Standortkataster ausführlich dokumentiert.

Die Fahrräder sind entsprechend den definierten Anforderungen für Personen ab 150cm Körpergröße (etwa 14 Jahre) bis ca. 200cm Körpergröße nutzbar und weisen einen tiefen Einstieg sowie einen leicht verstellbaren Sattel auf. Die Ausrüstung entspricht der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO), u.a. mit zwei unabhängig voneinander funktionierenden Bremsen sowie vollständiger Lichtanlage mit Dynamo. Die Räder sind außerdem mit einer 7-Gang-Nabenschaltung ausgestattet.

Als erste Stadt in Deutschland hat Hamburg ein Fahrradleihsystem mit Serviceterminals erhalten. Diese sind Teil jeder Leihstation und erlauben Nutzungsprozesse (Registrierung, Ausleihe, Rückgabe) über Touchscreen, Magnetkartenleser und inzwischen auch RFID-Funk. Die Nutzungsprozesse sind zusätzlich auch über Telefon und App möglich – die Ausleihe per App hat mittlerweile einen großen Anteil. Im Wegeleitsystem der S- und U-Bahn-Haltestellen wird sukzessive im Rahmen von Neubeschilderungen auf den Haltestellenausgang verwiesen, der zur nächstgelegenen StadtRAD-Station führt.

Ausschreibung und Vergabe

Zur Ermittlung eines geeigneten Betreibers erfolgte eine Ausschreibung, die Ende April 2008 und auf Grund des zu erwartenden Volumens EU-weit veröffentlicht wurde und sich in einen öffentlichen Teilnahmewettbewerb und ein daran anschließendes Verhandlungsverfahren gliederte. Nach Durchführung des öffentlichen Teilnahmewettbewerbs, bei dem die eingegangenen Bewerbungen nach zuvor definierten Kriterien geprüft und gewertet wurden, verblieben zwei Bieter im weiteren Verfahren, die im Juni 2008 zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert wurden.

Gegenstand des Verhandlungsverfahrens war dann ein umfassender, alle rechtlichen, fachlichen und finanziellen Aspekte berücksichtigender Entwurf des Betreibervertrages. Nach drei Verhandlungsrunden wurde schließlich im Dezember 2008 der Zuschlag an die DB Rent GmbH für den Aufbau und den Betrieb des Fahrradleihsystems mit einer 10-jährigen Vertragslaufzeit erteilt. Der Betreibervertrag läuft noch bis zum 31.12.2018, so dass bereits Überlegungen mit Blick auf die notwendige Neuausschreibung und das weiterzuentwickelnde Leistungsbild angestellt werden.

Haushalterische Voraussetzungen

Um den geplanten Eröffnungstermin des Fahrradleihsystems einzuhalten, musste der Betreibervertrag noch 2008 geschlossen werden. Dafür war die Nachbewilligung einer Verpflichtungsermächtigung in Höhe von 15 Mio. Euro im Haushaltsplan 2007/2008 durch die hamburgische Bürgerschaft erforderlich. Ansonsten hätte die haushalterische Voraussetzung zum Abschluss des 10-jährigen Betreibervertrages gefehlt. Daher war parallel zur Konzeption und zum Ausschreibungs-/Vergabeverfahren eine Drucksache zu erarbeiten, mit der die erforderlichen Haushaltsmittel eingeworben werden mussten. Mit der Drucksache gingen intensive Abstimmungen insbesondere mit der Finanzbehörde sowie Deputation, Haushaltsausschuss und Stadtentwicklungsausschuss einher.

Realisierung

Im Januar 2009 konnte mit der Realisierung begonnen worden. Die im Rahmen der Konzeption mit den verschiedenen Dienststellen abgestimmten Stationsstandorte mussten nun vor Ort konkret eingemessen werden. Dieser Schritt erforderte zu einem großen Teil erneute Standortbegehungen, bei denen nochmals Anpassungen, gelegentlich auch die Verschiebung oder gar der vollständige Verzicht auf einen Standort vorgenommen werden mussten. Ursache hierfür waren erforderliche Abstandsmaße, ein geändertes Einbauverfahren der Abstellplätze oder auch besondere Anforderungen, die von einigen Polizeikommissariaten und Bezirksdienststellen gestellt wurden. Die Vielzahl von Ansprechpartnern in den vier betroffenen Bezirken (jeweils Tiefbauplanung, Wegewart, Stadtplanung, Stadtgrün, Sondernutzung) sowie in den diversen Polizeikommissariaten machte diesen Prozess zu einer langwierigen und aufwändigen Aufgabe. Auch beim Bau ergaben sich neue unerwartete Aspekte, so z.B. durch nicht in Plänen verzeichnete Leitungen, die ein erneutes Umplanen mit erneuten Abstimmungen erforderten.

Parallel zur Realisierung der Leihstationen wurden das Hintergrundsystem, die Internetseite sowie die Werbematerialien entwickelt. Nicht zu vergessen sind die Bemusterungstermine mit den für Gestaltungsfragen und Corporate Design zuständigen Dienststellen zur Festlegung der Farbgebung von Fahrrädern und Serviceterminals. Außerdem wurde der Name "STADTRAD HAMBURG" kreiert; ein werbewirksames Logo, das künftig auch in den U- und S-Bahnhöfen zum jeweiligen Ausgang weisen soll, soll noch hinzukommen.

Betrieb

Angemeldete Nutzerinnen und Nutzer zahlen eine einmalige Registrierungsgebühr von 5 Euro, die als Fahrtguthaben verrechnet wird und ein Jahr lang Gültigkeit hat. Darüber hinaus fahren sie die erste halbe Stunde gratis, danach wird eine Gebühr erhoben, die mit zunehmender Ausleihdauer bis zu einem maximalen Tagespreis von 12 Euro ansteigt:

  • bis zur 30. Minute: kostenlos
  • ab der 31. Minute: 8 ct/min (Normaltarif) bzw. 6 ct/min (BahnCard und HVV-Aboinhaber)

Mit diesem Tarifsystem wird die besondere Eignung des Systems für zielorientierte Kurzfahrten unterstrichen und eine hohe Anzahl von Nutzungsvorgängen pro Fahrrad und Tag ermöglicht. Ein zusätzliches, sogenanntes Serviceentgelt wird fällig, wenn das Fahrrad beschädigt oder außerhalb einer Leihstation zurückgelassen wird. Die Abrechnung ist per Kreditkarte und Bankeinzug möglich. Die Tarifeinnahmen gehen an den Betreiber.

Gemäß Betreibervertrag soll die DB Rent GmbH gewährleisten, dass an den Stationen möglichst jederzeit Räder verfügbar sind. Nach den Erfahrungen anderer Städte muss der Betreiber regelmäßig Fahrräder umverteilen, wenn sich je nach Tageszeit Über- bzw. Unterbelegungen an einzelnen Stationen abzeichnen. Regelmäßige Reinigung und Wartung der Räder und Stationen sowie die Verkehrssicherungspflicht an den Anlagen gehören ebenfalls zu den Aufgaben des Betreibers. Zur Sicherstellung des Betriebes hat die DB Rent GmbH bislang 26 Arbeitsplätze in Hamburg geschaffen.

Was wurde erreicht?

StadtRAD Hamburg wurde am 10. Juli 2009 eröffnet. Im ersten Jahr haben sich über 53.000 Kundinnen und Kunden registriert, die über 500.000 Fahrten zurückgelegt haben. Damit ist StadtRAD Hamburg vom Start weg das erfolgreichste Fahrradleihsystem in Deutschland. Da das System erfolgreich läuft, kamen von 2010 bis 2016 weitere Räder an Leihstationen hinzu. Im Frühjahr 2016 bestand das System aus 210 Stationen mit 2.450 Fahrrädern und die Anzahl der registrierten Nutzer betrug über 326.000; im Jahr 2015 wurden über 2,5 Millionen Fahrten unternommen. Die roten Fahrräder haben sich innerhalb kurzer Zeit zu einem festen Bestandteil des Hamburger Stadtbildes entwickelt. Die positive Resonanz ist einerseits auf die konzeptionellen Aspekte zurückzuführen (Stationsdichte und -verteilung, Tarifstruktur, Ausleih- und Rückgabemodus), anderseits spielen aber auch identitätsstiftende Merkmale wie Farb- und Namensgebung mit lokalem Bezug eine wichtige Rolle. Der außerordentliche Erfolg lässt sich an der steigenden Kundenregistrierung sowie an der steigenden Anzahl der Fahrten belegen. Die nachfolgende Statistik (Stand 31.12.2015) veranschaulicht diesen Erfolg in Zahlen:

  • 2009: 800 Fahrräder, 68 Leihstationen, 36500 Kunden/-innen, 306000 Fahrten
  • 2010: 1000 Fahrräder, 72 Leihstationen, 77200 Kunden/-innen, 726000 Fahrten
  • 2011: 1500 Fahrräder, 106 leihstationen, 131000 Kunden/-innen, 1300000 Fahrten
  • 2012: 1650 Fahrräder, 123 Leihstationen, 185500 Kunden/-innen, 2050000 Fahrten
  • 2013: 1650 Fahrräder, 129 Leihstationen, 220700 Kunden/-innen, 2056000 Fahrten
  • 2014: 1650 Fahrräder, 132 Leihstationen, 280600 Kunden/-innen, 2435000 Fahrten
  • 2015: 2300 Fahrräder, 188 Leihstationen, 326000 Kunden/-innen, 2532000 Fahrten

Von den ca. 326000 registrierten Kunden im Jahr 2015 sind ca. 20 % aktiv, 57 % Männer und 43 % Frauen. 77 % der Nutzer sind unter 45 Jahre alt und nur 7 % älter als 56 Jahre. Davon nutzen 57 % der Kunden den Normaltarif, 24 % sind HVV-Abonnenten, 18 % sind Bahn-Card-Inhaber und 1 % Hamburg-Card-Inhaber. Durchschnittlich werden 6671 Leihvorgänge pro Tag durchgeführt, wobei an Spitzentagen weit über 10000 Leihvorgänge durchgeführt wurden. Ca. 88 % der Leihvorgänge liegen im kostenlosen Tarifbereich.
Der außerordentliche Erfolg von StadtRAD Hamburg ist unter anderem durch

  • die hohe Präsenz der StadtRAD-Stationen und der roten Fahrräder im Straßenraum,
  • das hochwertige und gepflegte Erscheinungsbild des StadtRAD-Systems,
  • die große Anzahl von Stationen, die Stationsdichte und deren Lage an Orten mit hohem Kundenpotenzial sowie hoher Einwohnerzahl im Umkreis von 500 Metern um die Stationen,
  • das attraktive Tarifsystem mit 30 Minuten kostenfreier Nutzung,
  • die schnelle und einfache Bedienung über Terminal, App und Telefon sowie
  • den Namen und die Farbgebung mit unverwechselbarem Bezug zu Hamburg und damit Hamburger Identität erzielt worden.

Warum handelt es sich um ein innovatives und nachahmenswertes Beispiel?

Bei STADTRAD HAMBURG handelt es sich um das erste Fahrradverleihsystem in Deutschland, bei dem die Ausleihe und Rückgabe über ein Terminal erfolgt, das Teil jeder Leihstation ist. Zur Ermittlung eines geeigneten Anbieters hat Hamburg als erste Stadt eine EU-weite Ausschreibung durchgeführt, die auf festen Vorgaben und Leistungsdefinitionen beruht.
Das Projekt lässt sich auf alle Städte übertragen, die die Einführung eines öffentlichen Fahrradverleihsystems planen.

Finanzierung

Finanzierung: 
Landesmittel
Gesamtvolumen: 
2 000 000 €
Erläuterungen: 

Die Investitionskosten zur Errichtung der Anlagen und zur Einrichtung des Hintergrundsystems wurden auf die Vertragslaufzeit von 10 Jahren verteilt und sind damit im jährlichen Betreiberentgelt enthalten, das mit der Anzahl der Leihstationen anwächst

Evaluation

Evaluation: 
ja
Erläuterungen: 

Der Betreiber übergibt quartalsweise Quartalsberichte, die statistische Daten enthalten. Zu einem späteren Zeitpunkt ist eine umfassende Evaluation geplant.

Projektträger & Beteiligte

Projektleitung: 

Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation

Projektbeteiligte: 

DB Rent GmbH

Laufzeit

Dauermaßnahme: 
nein
Projektstart: 
Januar 2007
Info zur Laufzeit: 

Vorbereitungszeit 18 Monate, Eröffnung Juli 2009, Abschluss des Ausbaus (4. Ausbaustufe) Frühjahr 2016, Neuausschreibung 2017 bis 2018

Öffentlichkeitsarbeit & Dokumentation

Kontakt

Kommunale Ansprechpartner: 

Leiter der Arbeitsstelle Radverkehr – VR 1
Herr Olaf Böhm
Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation
Amt für Verkehr und Straßenwesen
Alter Steinweg 4
20459 Hamburg
Telefon: +49(0)40/42841–3659
Telefax: +49(0)40/427941-141
E-mail: olaf.boehm@bwvi.hamburg.de
WWW: www.stadtradhamburg.de
 

Meta-Info
Stand der Information
5. Februar 2016
Autor
Olaf Böhm, Amt für Verkehr und Straßenwesen, Freie und Hansestadt Hamburg
NRVP-Handlungsfelder
Mobilitäts- und Verkehrserziehung
Radverkehrsplanung und -konzeption
Fahrradthemen
Fahrradverleihsysteme
Mobilitätsmanagement
Schlagworte
Fahrradverleih
Land
Hamburg