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Kommunales Handlungskonzept

Radverkehrsförderung in der Stadt Leer

Leer (Ostfriesland) Infostation Emsbrücke
Leer (Ostfriesland) Infostation Emsbrücke © Ehler Cuno

1. Ausgangssituation

Die Stadt Leer liegt im südlichen Ostfriesland und wird auch das "Tor Ostfrieslands" genannt. Die Stadt Leer liegt ca. 20km von der niederländischen Grenze entfernt, an den Flüssen Ems und Leda, etwa auf halben Weg zwischen Oldenburg und Groningen. Leer ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises und Sitz verschiedener übergeordneter Behörden, weiterführender Schulen und Krankenhäuser.

Insgesamt ist Leer eine "kompakte" Stadt, der größte Teil des Stadtgebietes liegt nicht weiter als 2-3km vom Zentrum entfernt. Auch die Mehrzahl der Bevölkerung wohnt nicht mehr als 5km vom Zentrum entfernt. Die Altstadt mit ihren zahlreichen sehenswerten Häusern, Kirchen und kleinen Gassen ist neben dem Hafen das Herzstück der Stadt.

Eine Erhebung von 1997 im Rahmen der Erstellung des Verkehrsentwicklungsplanes ergab, dass von den täglichen 160.000 Autofahrten im Stadtgebiet nahezu 60% auf den Binnenverkehr entfallen. Es handelt sich neben Einkaufs- und Berufsverkehren auch um Freizeitverkehre. Die dabei zurückgelegten Entfernungen liegen ganz überwiegend zwischen 0,5 und 5km. Hier geht es um Entfernungen, die fast alle mit dem Fahrrad ähnlich gut oder sogar besser zu überwinden sind und somit große Verlagerungspotenziale bieten. Im innerstädtischen Einkaufsverkehr werden für den Radverkehr bereits Anteile von über 40% ermittelt.

2. Verkehrspolitisches Konzept

Wesentliche verkehrspolitische Grundlage der letzten zehn Jahre stellt der Verkehrsentwicklungsplan von 1997 dar. Dieser beinhaltet die Förderung der integrierten Verkehrsplanung, die möglichst umwelt-, sozial- und stadtverträglich sein soll. Die folgenden Grundprinzipien werden mit dem Verkehrsentwicklungsplan verfolgt:

  • Verkehrsvermeidung (Verkehr soll nicht entstehen)
  • Verkehrsverlagerung (Änderung der Verkehrsmittelwahl (Modal Split) zugunsten des Umweltverbundes)
  • Verkehrsberuhigung (dort wo Verkehr nicht vermieden und verlagert werden kann, soll er verträglich für Mensch, Umwelt und Stadt gestaltet werden)
  • Technische Verbesserung (Ausnutzung technischer Möglichkeiten, um den Verkehr verträglich abzuwickeln (z.B. Immissionsschutz))

Bereits 1989 hat der Rat der Stadt ein Programm "Fahrradfreundliche Stadt Leer" beschlossen. Mit dem "Handlungskonzept Radverkehrsförderung" von 1996 wurde erstmalig eine umfassende Grundlage für eine Radverkehrsförderung unter dem Gesichtspunkt "Radverkehr als System" geschaffen. Dieses Handlungskonzept ist neben dem Verkehrsentwicklungsplan ein zentrales Planungsinstrument für die verkehrliche Entwicklung der Stadt. Beide Konzepte sind in den für Leer typischen Kommunikationsprozessen unter Einbeziehung der interessierten Bevölkerung erarbeitet worden.

2005 wurde das "Radverkehrskonzept Freizeit, Naherholung und Tourismus" (Radtourismuskonzept) erstellt, das stadt- und umweltverträgliche Angebote für Einheimische und Urlauber in Hinblick auf eine aktive und naturnahe Freizeit- und Urlaubsgestaltung im Stadtraum von Leer entwickelt hat.

3. Organisations- und Beteiligungsstruktur

In vielfältiger Form werden zu allen wesentlichen Fragen der Stadtentwicklung und Verkehrspolitik Akteure außerhalb der Verwaltung einbezogen. Diese Kommunikationsstrukturen haben sich bereits in den frühen 90er Jahren etabliert und sind seit 1998 im Rahmen der Agenda 21-Prozesse intensiviert worden.

Bereits Anfang der 90er Jahre hat eine mehrtägige Zukunftswerkstatt stattgefunden, in der die zukünftige Richtung der Radverkehrsförderung der Stadt diskutiert wurde. Beteiligt waren hieran neben professionellen Planerinnen und Planern, Mitgliedern der Verwaltung und Vertretern der Politik und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) auch die Polizei, die Volkshochschule, der Arbeitskreis Stadtmarketing und viele engagierte Bürgerinnen und Bürger.

Auch die Erarbeitung des Verkehrsentwicklungsplanes, des Handlungskonzeptes Radverkehrsförderung und des Radtourismuskonzeptes ist von Workshops bzw. Zukunftswerkstätten begleitet worden. Darüber hinaus werden je nach Bedarf verwaltungsinterne Arbeitsgruppen oder projektbegleitende Arbeitskreise gebildet. Ferner wird im Rahmen von Bürgerversammlungen, Bürgerinfos und der laufenden Pressearbeit über Vorhaben informiert.

In Abhängigkeit der zu erörternden Fragestellung werden gezielt Akteure sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in diese kooperativen Bürgerbeteiligungsverfahren einbezogen. Diese Beteiligungsstrukturen sind inzwischen in Leer als feste Elemente für wichtige Planungen etabliert und tragen zur Qualität und Akzeptanz bei der Erarbeitung zukunftsorientierter nachhaltiger Konzepte und ihrer Umsetzung bei.

4. Konzepte zur Förderung des Radverkehrs

4.1 Überblick

Das "Handlungskonzept Radverkehrsförderung" von 1996 legt den Grundstein für eine integrierte Radverkehrsplanung und -förderung. Die Handlungsfelder

  • Herstellung der Nutzbarkeit des Netzes
  • Bestandsverbesserung
  • Orientierung
  • Fahrradparken
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Tourismusförderung
  • Administrative Rahmenbedingungen

finden im Konzept Berücksichtigung. Auf Basis umfassender Bestandsaufnahmen wurden Defizite ermittelt. Sie stellen die Grundlage für ein kurz- bis mittelfristiges Maßnahmenprogramm dar.

Die Stadt Leer hat die im Konzept enthaltenen Maßnahmen sukzessive umgesetzt bzw. Anpassungen an neuere Entwicklungen vorgenommen. Diese kontinuierliche und konsequente Förderung des Radverkehrs wurde 2002 mit der Auszeichnung des vom Land Niedersachsen erstmals ausgelobten Preises "Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsens" belohnt. Das mit der Auszeichnung verbundene Preisgeld (25.000 Euro) hat die Stadt wiederum in die Förderung des Radverkehrs investiert. Im Jahre 2009 erhielt die Stadt Leer den 2. Platz im gleichen Wettebewerb.

Mit dem "Radverkehrskonzept Freizeit, Naherholung und Tourismus" werden u.a. folgende Zielsetzungen verfolgt:

  • Ausbau des Images einer fahrradfreundlichen Stadt und Erweiterung auf den Sektor des Freizeit- und touristischen Radverkehrs,
  • Schaffung interessanter, stadt- und umweltverträglicher Angebote für Einheimische und Urlauber,
  • Profilierung dieses Ansatzes nach außen durch attraktive Serviceangebote und Entwicklung einer in das regionale Radtourismuskonzept eingebundene Marketingstrategie (Leer als Drehscheibe des Radtourismus in der Region),
  • Stärkung des Wirtschaftsfaktors "Freizeitradverkehr und Radtourismus".

Dieses durch einen Agenda 21-Kommunikationprozess begleitete Konzept enthält Handlungsempfehlungen zu den Bausteinen Infrastruktur, Radverkehrsnetz und Routenangebot, Service sowie Vermarktung und Öffentlichkeitsarbeit.

Parallel zur Erstellung des Konzeptes wurde im Rahmen weiterer Workshops unter Beteiligung von Künstlerinnen und Künstlern der Region mit der Entwicklung von künstlerisch gestalteten Informationsstationen begonnen, die die Radtouristen an den zentralen Zufahrten der Stadt empfangen sollen.

4.2 Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur

4.2.1 Radverkehrsnetz

Leer hat ein flächendeckendes Radverkehrsnetz, dessen Verbindungen auf Grundlage des Handlungskonzeptes sukzessive vervollständigt und verbessert wurden. Aus dem großen Spektrum der in den letzen zehn Jahren realisierten Maßnahmen im Netz können hier nur einige Beispiele Erwähnung finden.

  • Einrichtung von fünf Fahrradstraßen, insbesondere in innerstädtischen Bereichen
  • Verbesserung bestehender Radwege, z.B. mit geradliniger statt versetzter Führung an Knotenpunkten
  • Öffnung von Einbahnstraßen für den gegengerichteten Radverkehr
  • Markierung von Schutzstreifen auf Verkehrsstraßen
  • Verbesserung der Durchlässigkeit für den Radverkehr z.B. durch Versetzung von Umlaufsperren im Zuge selbstständiger Wegeverbindungen
  • Besondere Berücksichtigung des Radverkehrs an signalisierten Knotenpunkten durch eigene Radfahrersignale mit z.T. konfliktfreier Steuerung für den Radverkehr.
  • Vorgesehen ist die Beseitigung weiterer Barrieren im Zuge von Hauptverkehrsstraßen und der Bahnlinien.
4.2.2 Wegweisung

Leer hat eine umfassende Radverkehrswegweisung, die bereits vor einigen Jahren in der gesamten Region in einem einheitlichen Standard realisiert wurde. Es handelt sich um eine flächendeckende Zielbeschilderung, die dem FGSV-Standard in ihren wesentlichen Grundzügen entspricht. Neben dieser Radverkehrswegweisung gibt es eine innerstädtische Wegweisung, die stärker auf die Belange der Fußgängerinnen und Fußgänger ausgerichtet ist und laufend an die Stadtentwicklung angepasst wird.

4.2.3 Fahrradparken

Das Fahrradparken ist für die Radverkehrsförderung in Leer von zentraler Bedeutung. Leer hat in der Innen- und Altstadt in den letzten Jahren schon an verschiedenen Stellen statt der ursprünglich vorhandenen Vorderradklemmen anspruchsgerechte Rahmenhalter aufgestellt. Allerdings ist das Angebot noch unzureichend, so dass die vorhandenen Anlagen weiterhin sukzessive mit Rahmenhaltern versehen werden sollen.

Über dieses Grundangebot hinaus sind auf dem Außengelände der neuen Tourismuszentrale Fahrradboxen installiert, die es den Touristen ermöglichen, ihre Fahrräder auch mit Gepäck diebstahlsicher abzustellen. Die bereits vorhandenen Fahrradboxen an einem Parkhaus in der Innenstadt sind dagegen dauerhaft an Alltagsradler vermietet. In Abhängigkeit von der Nachfrage der Boxen an der Tourismuszentrale kommen ggf. weitere Standorte wie z.B. am Bahnhof oder in der Altstadt hinzu.

Für die Beschäftigten in der Stadtverwaltung sind durch die Ummantelung zweier vorhandener Fahrradabstellplatzanlagen mit Zugangskontrolle (Schließsystem) diebstahlsichere Angebote geschaffen worden.

Perspektivisch soll auch eine Fahrradstation eine deutliche Angebotsverbesserung darstellen. Die Zahl der abgestellten Fahrräder im Bahnhofsbereich legt eine entsprechende Nachfrage nahe (derzeit bestehen zwei große überdachte Anlagen). Eine Machbarkeitsstudie empfiehlt die Errichtung einer multifunktionalen Fahrradstation für mehr als 400 Stellplätze. Die Realisierung soll nach Möglichkeit im Zuge der anstehenden Bahnhofssanierung und Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes erfolgen.

4.2.4 Intermodalität

Ein weiterer wichtiger Baustein für den Ausbau von Leer als fahrradfreundliche Stadt ist die Erweiterung der Fahrradmitnahmemöglichkeiten in anderen Verkehrsmitteln. Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Erreichbarkeit Groningens (NL) mit der Bahn. Die Möglichkeit der Fahrradmitnahme ist zwar durch Einführung einer direkten Verbindung verbessert worden, andrerseits machen die hohen Kosten (internationale Fahrradkarte für 10 Euro) die Strecke weiterhin unattraktiv für Tagesausflüge. Günstigere Tarife sind daher im Gespräch.

Neben der Mitnahme des Fahrrades in den Niederflurbussen des Regionalbusverkehrs für Einzelreisende besteht die Möglichkeit, auf der Strecke Leer-Aurich bis zu 13 Fahrräder im Fahrradbus zu transportieren. Der Fahrradbus verkehrt in der Zeit vom 1. April bis zum 31. Oktober.

4.5 Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Die Bausteine zur Öffentlichkeitsarbeit sind sowohl im Handlungskonzept von 1996 als auch im Konzept von 2005 verankert. Neben den dargestellten Kommunikationsstrukturen tragen regelmäßig stattfindende Fahrradfeste und Fahrradaktionstage zu einer weiteren Verbesserung des Fahrradklimas bei. Im Jahr 2009 fand mit dem dritten Leeraner Fahrradfestival erneut eine Großveranstaltung statt, sie wurde verknüpft mit den Europameisterschaften für Liegeradler und prägte über mehrere Tage das Bild in der Stadt. Große Teilnahme findet auch die öffentlichkeitswirksame "Einweihung" neuer Infrastrukturangebote, z.B. von Fahrradstraßen, an denen regelmäßig auch der Bürgermeister der Stadt teilnimmt.

Die Bevölkerung wird über die laufende Pressearbeit hinaus z.B. auch durch die Herausgabe von Flyern über neue Themen mit Relevanz für den Radverkehr informiert. Ein Fahrradkalender informiert im Internet über alle Aktivitäten rund um das Fahrrad. Der Ausbau der Internetpräsentation und die Herausgabe einer Servicebroschüre zum Thema "Radfahren in und um Leer" ist vorgesehen.

4.6 Radtourismus

Das radtouristische Konzept bildet die Grundlage für weitere Maßnahmen im Bereich des freizeitorientierten Radverkehrs. Neben mehreren überregional bekannten Radrouten (Internationale Dollardroute, Deutsche Fehnroute, Emsradweg, Nordseeküsten-Radweg) bestehen auch mehrere Routen, die die Stadt und die nähere Region erleben lassen. Darüber hinaus ist Leer in ein umfangreiches, einheitlich ausgeschildertes Radverkehrsnetz der gesamten Region Ostfriesland eingebunden. Aufbauen kann Leer ferner auf zahlreichen attraktiven und innovativen Angeboten, von denen vier exemplarisch genannt werden sollen.

Realisiert wurden im Jahr 2008 die ersten 2 Infostationen für Radwanderer. An ausgesuchten Orten, dort wo die großen Radrouten das Stadtgebiet erreichen, werden die Radwanderer auf besondere Art willkommen geheißen. Kunstwerke, z.B. eine 9m hohe Fahrradskulptur, machen neugierig, attraktiv gestaltete Infotafeln versorgen die Radfahrer mit allen Informationen, die sie beim Erreichen einer Stadt benötigen und nicht zuletzt bieten sich diese Stationen in einem landschaftlich attraktiven Umfeld als Rastmöglichkeit an. Zum Teil gibt es sogar Liegepodeste für die Entspannung der "geschundenen" Radfahrerrücken. In den nächsten Jahren sollen 4 weitere Stationen rund um Leer entstehen.

Der "Stadtökologische LEER-Pfad" verbindet Stadt- und Naturerlebnis mit dem Radfahren. Ein zu Fuß erkundbarer "Innerer Ring" (3km) in der Innenstadt wird durch einen erfahrbaren "Äußeren Ring" (35km) ergänzt. An 29 z.T. noch geplanten Stationen werden städtebauliche, landschaftliche und historische Einblicke gewährt. Zu einem Highlight gehört das "Radlerkino". Mittels eines fest installierten Fahrrades wird beim Anfahren ein Videofilm gestartet, der die "Fahrradfreundliche Stadt Leer" zeigt.

Die erfolgreichen Angebote von Paddel und Pedal erfahren bundesweite Beachtung. Radfahrer und Radfahrerinnen haben die Möglichkeit an verschiedenen Stationen in Stadt und Region Rad fahren und Paddeln zu kombinieren. Durch umfangreiche Serviceleistungen wie Fahrradtransfer und Fahrradverleih können die Touren individuell zusammengestellt werden und bieten so eine attraktive Alternative zur reinen Radtour.

Jährlich einmal findet eine große Kombitour von Schiffahrt und Radtour statt. Unter dem Motto "Gesund und vital mit Schiff und Pedal" nutzen jeweils mehrere hundert Menschen dieses interessante Angebot einer Reederei.

Als Beispiel für erfolgreiches Engagement der Bevölkerung und weiteres touristisches Highlight kann die "Pünte" angeführt werden. Die handbetriebene Fähre wird ausschließlich durch den Einsatz der Mitglieder eines Vereins betrieben.

Warum handelt es sich um ein innovatives und nachahmenswertes Beispiel?

Leer hat bereits sehr viel für eine erfolgreiche Radverkehrsförderung getan und blickt auf eine entsprechende Radfahrtradition zurück. Die kulturell und städtebaulich attraktive, naturnahe Stadt liegt eingebettet in eine der beliebtesten Ferienregionen Deutschlands, die darüber hinaus durch ihre ebene Topographie ideale Radfahrbedingungen bietet. In Verbindung mit dem fahrradfreundlichen Klima sind damit beste Rahmenbedingungen für die Förderung von Alltags-, Freizeit- und touristischem Radverkehr gegeben.
Der Ausbau des Radverkehrsnetzes ist in der Zuständigkeit der Stadt Leer bereits sehr weit fortgeschritten. Maßnahmen im Bereich des Ausbaus der Infrastruktur wie Fahrradparken und Wegweisung werden bereits konkretisiert und sukzessive umgesetzt. Die Verbindung der infrastrukturellen Angebote mit einer ideenreichen und vielfältigen Öffentlichkeitsarbeit ist systematisch geplant und Teil des Leitbildes "Radverkehr als System", an dem sich die Stadt bewusst orientiert. Ein wesentlicher Baustein der erfolgreichen Radverkehrsförderung in Leer ist die Kommunikation und Kooperation der verschiedenen Akteure.

Finanzierung

Finanzierung: 
EU-Mittel
Bundesmittel
Kommunale Mittel
Sonstige
Erläuterungen: 
Neben eigenen Haushaltsmitteln werden GVFG-Mittel, Gelder aus der Städtebauförderung und der Lokalen Agenda 21 zur Förderung des Radverkehrs herangezogen. Zudem werden Gelder aus den EU-Fördermitteln eingesetzt. Darüber hinaus ist das Preisgeld für die "Fahrradfreundlichste Kommune Niedersachsens" (25.000 Euro) aus dem Jahr 2002 in die Radverkehrsförderung eingeflossen.

Evaluation

Evaluation: 
nein

Projektträger & Beteiligte

Projektleitung: 
Stadt Leer

Laufzeit

Dauermaßnahme: 
ja
Projektstart: 
Januar 1989

Kontakt

Ansprechpartner auf Projektebene: 
Ehler Cuno
Stadt Leer
Fachdienst Energie, Klima- und Umweltschutz
Rathausstr. 1
26789 Leer
Telefon: +49 (0)491/9782496
Telefax: +49 (0)491/9782481
E-mail: Ehler.Cuno@Leer.de
WWW: www.leer.de

Kommunale Ansprechpartner: 
Ehler Cuno
Stadt Leer
Fachdienst Energie, Klima- und Umweltschutz
Rathausstr. 1
26789 Leer
Telefon: +49 (0)491/9782496
Telefax: +49 (0)491/9782481
E-mail: Ehler.Cuno@Leer.de
WWW: www.leer.de

Meta-Info
Stand der Information
10. Dezember 2009
Autor
Cuno Ehler, Stadt Leer / Dankmar Alrutz (Planungsgemeinschaft Verkehr - PGV), Juliane Krause (plan& rat): Zweiter Fahrradbericht der Bundesregierung, Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
NRVP-Handlungsfelder
Fahrradthemen
Schlagworte
Land
Niedersachsen