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Radverkehrsförderung für Migrantinnen

Fahrradfreundinnen

Das Logo des Projektes: Unterwegs mit einer neuen Niederländerin - Fahrradfreundinnen
Das Logo des Projektes: Unterwegs mit einer neuen Niederländerin - Fahrradfreundinnen © Angela Van der Kloof

Ausgangssituation und Projektidee

"Ich kann mit dem Fahrrad auf der Straße fahren, aber wenn ich alleine unterwegs bin, würde ich mich, glaube ich, verfahren."

"Ich habe ein Fahrrad und kann auch Radfahren. Aber vor einiger Zeit hatte ich eine Reifenpanne. Seitdem habe ich das Rad nicht mehr benutzt."

"Ich würde gerne mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, aber irgendwie schaff ich es nicht, das auch wirklich zu tun."

Viele Menschen in den westeuropäischen Industrienationen beherrschen die Techniken des Radfahrens und besitzen ein eigenes Fahrrad, das sie grundsätzlich gerne nutzen würden. In der Praxis ergeben sich dann jedoch häufig Schwierigkeiten dabei, das Radfahren in die Routinen des alltäglichen Lebens zu integrieren.

Das Zentrum für Migrantinnen in Tilburg in den Niederlanden erkannte diese Problematik, unter anderem auch bei seiner Zielgruppe und rief im Frühjahr 2004 das Pilotprojekt "Fahrradfreundinnen" ins Leben. Ziel des Projekts ist es, die Fahrradnutzung von Migrantinnen zu fördern. Darüber hinaus soll zu einer Stärkung des sozialen Zusammenhalts beigetragen werden, indem Migrantinnen und Frauen aus der Mehrheitsgesellschaft die Gelegenheit erhalten, den Lebensstil und die kulturellen Hintergründe der jeweils Anderen besser kennen zu lernen. Hierzu, so die zentrale Idee des Projekts, werden gemeinsame Radtouren für Migrantinnen (zumeist Fahranfängerinnen) und für Frauen niederländischer Herkunft (zumeist erfahrene Radlerinnen) initiiert. Dabei erhalten die Fahranfängerinnen zunächst einen einführenden Radfahrkurs. Daraufhin werden sie mit erfahrenen Partnerinnen, ihren so genannten "Fahrradfreundinnen", in Zweier-Paarungen zusammengebracht. Gemeinsam und eigenständig machen die Fahrradfreundinnen Pläne, wann, wie lange und wohin sie fahren möchten. Oftmals werden die gemeinsamen Radtouren mit einem Stadtbummel oder einem Museumsbesuch verbunden.

In unserem Beitrag möchten wir über unsere Erfahrungen aus dem Pilotprojekt berichten, Faktoren für ein erfolgreiches Gelingen derartiger Projekte beschreiben und eine kurze Evaluation des bisherigen Verlaufs vornehmen.

Die Durchführung des Pilotprojekts

Im Frühjahr 2004 wurde damit begonnen, Frauen für die Teilnahme am Projekt anzuwerben. Ziel war dabei zunächst, 12 niederländische Frauen zu finden, die Lust hatten, mit dem Rad zu fahren, sich zugleich aber auch ehrenamtlich zu engagieren und Frauen aus anderen Kulturen kennen zu lernen. Mit einem relativ kleinen Budget von 4500 Euro wurde die anfängliche Projektidee weiterentwickelt: Es wurden Werbematerialien erstellt und eine Schulung für die Freiwilligen organisiert. Mit Ende des Pilotprojektes wurde eine Evaluation durchgeführt, in der Verbesserungsvorschläge für Wiederholungsprojekte entwickelt wurden. Im Einzelnen wurde das Pilotprojekt in mehreren Phasen durchgeführt:

Die Anwerbung von Freiwilligen und Migrantinnen

Um niederländische Frauen dazu zu bewegen, sich ehrenamtlich für das Projekt zu engagieren, wurden Plakate und Flyer gedruckt, eine Webseite gestaltet und Werbung über das lokale Freiwilligenbüro gemacht. Darüber hinaus wurden bestehende E-Mailverteiler genutzt und ein Artikel in der regionalen Tageszeitung veröffentlicht.
Insgesamt gingen 30 Rückmeldungen interessierter Frauen ein, 21 von ihnen wurden zu einer kurzen Einführungsveranstaltung eingeladen. Daraufhin entschieden sich zwölf Frauen, an einer vorbereitenden Schulung teilzunehmen.
Die Migrantinnen wurden über die bereits bestehenden sozialen Netzwerke und Adressverteiler der Projekt-Organisatoren geworben, da sie schon seit längerer Zeit Fahrradunterricht für Migrantinnen anboten. Die interessierten Frauen wurden zu einer Besprechung eingeladen, in deren Anschluss sich 15 Frauen zur Teilnahme am Projekt bereit erklärten. Da neun Teilnehmerinnen zu Beginn des Projekts kein Fahrrad besaßen, wurden sie zunächst beim Kauf eines für sie geeigneten Fahrzeugs unterstützt und beraten (bspw. ist das durchschnittliche Hollandrad zu groß für die Meisten der Frauen). Danach blieben nur zwei Frauen ohne eigenes Fahrrad.

Die Schulung der Freiwilligen und die Entwicklung eines konkreten Konzeptes

In Zusammenarbeit mit einem Trainer für interkulturelle Kommunikation wurde eine an zwei Abenden stattfindende Schulung für die freiwilligen Teilnehmerinnen durchgeführt. Die wichtigsten inhaltlichen Programmpunkte der Schulung waren:

  • Eine Vorstellungsrunde
  • "Deine Kultur vs. Meine Kultur" – Lernen über den kulturellen Hintergrund des jeweils Anderen
  • "Was ist eine Fahrradfreundin?" – Vorstellung der Projektidee und der geplanten Umsetzung
  • Eine kurze praktische Radfahrübung in der Nachbarschaft
  • "Was ist zu berücksichtigen beim Radfahren mit Anfängern?"
  • "Welche Verabredungen müssen getroffen werden?" – Ideen zur Organisationen der Radtouren
  • Ein Ausblick auf den weiteren Projektverlauf

Die Fahrradfreundinnen lernen sich kennen

Da einige Teilnehmerinnen der Schulung zwischenzeitlich aus dem Projekt ausgestiegen waren, schlug die Projektleitung insgesamt 10 Paare vor, die als "Fahrradfreundinnen" gemeinsame Radtouren unternehmen sollten. Gleichzeitig bekundeten während der Schulung sechs neue Freiwillige Interesse daran, am Projekt teilzunehmen. Sie wurden in die Planungen für das Folgejahr 2005 aufgenommen.
Grundsätzlich soll es den einzelnen Paaren überlassen sein, ihre Verabredungen zu den gemeinsamen Radtouren zu treffen. Die Projektleitung hat jedoch einige Richtlinien entwickelt, um den Planungen der Teilnehmerinnen einen Rahmen zu geben:

  • Den Paaren wird empfohlen, einmal pro Woche gemeinsam Rad zu fahren.
  • Die Zweierpaarungen sollen zunächst für ein Jahr bestehen. Danach können die Teilnehmerinnen entscheiden, ob sie auch weiterhin zusammen fahren möchten oder nicht.
  • Sollten Probleme oder Schwierigkeiten entstehen, steht die Projektleitung als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
  • Den Teilnehmerinnen wurde angeboten, einer Mailingliste beizutreten, mit deren Hilfe Informationen ausgetauscht werden können.
  • Die Projektleitung hält darüber hinaus den regelmäßigen Kontakt mit allen Teilnehmerinnen aufrecht. So bekommt sie Rückmeldung zu den aktuellen Entwicklungen, Ergebnissen und Erfolgen der einzelnen Paare und kann bei evtl. auftretenden Problemen zeitnah behilflich sein.
  • Einmal jährlich wird eine gemeinsame Veranstaltung für alle Fahrradfreundinnen, wie bspw. eine Radtour in der großen Gruppe, organisiert.

Im Herbst 2004 wurden die Freiwilligen zu einer Besprechung eingeladen, um die bis dahin gemachten Erfahrungen auszutauschen und das Pilotprojekt auszuwerten. Auf der Grundlage dieses Gespräches wurde letztlich entschieden, das Projekt weiterzuführen. Als nächstes Ziel wurde der Aufbau eines umfassenden Freiwilligenpools für niederländische Interessentinnen angestrebt, da diese erfahrungsgemäß einfacher anzuwerben sind als die Fahrrad-unerfahrenen Migrantinnen. Der Projekteinstieg für die Migrantinnen erfolgt auch weiterhin zunächst über einen Radfahrkurs. Nach dessen Abschluss wird ihnen dann eine Fahrradfreundin aus dem Pool der erfahrenen Radlerinnen vermittelt. Letztere müssen deshalb in manchen Fällen eine Zeit lang warten, bis sie eine Partnerin bekommen.

Saskia und Khadija – das Beispiel zweier Fahrradfreundinnen

Die Fahrradfreundinnen Saskia und Khadija fahren jeden Samstag gemeinsam mit dem Rad. Saskia, ist 31 Jahre alt, Single, Niederländerin und vollzeitbeschäftigt. In ihrer Freizeit geht sie einem breiten Spektrum an privaten Interessen und Hobbys nach. Khadija ist 46 Jahre alt, verheiratet, Marokkanerin und Hausfrau. Sie wünscht sich, ihren Alltag aktiver zu gestalten. Die beiden Frauen wurden einander vermittelt, da sie in geringer Entfernung zueinander wohnen. Darüber hinaus konnte Saskia bereits Erfahrungen mit Radfahranfängerinnen wie Khadija sammeln, die sich auf der Straße noch nicht ganz sicher fühlen. Das erste Mal trafen sich beide Frauen im "Zentrum für Migrantinnen", wo Khadija das Fahrradfahren gelernt hat und darüber hinaus einen Sprachkurs in Niederländisch besuchte. Auf den Bildern in der rechten Spalte sind die beiden Frauen bei einem ihrer gemeinsamen Ausflüge zu sehen.

Durch das Projekt bekommt Khadija die Gelegenheit, jede Woche mit dem Fahrrad unterwegs zu sein und dabei Strecken zu fahren, auf die sich alleine noch nicht trauen würde. Saskia hat die Möglichkeit, auf eine lockere und informelle Art den Kontakt zu einer der vielen Migrantinnen in Tilburg aufzubauen und dabei eine fremde Kultur und Lebenswelt kennen zu lernen. Der Kontakt der beiden Fahrradfreundinnen geht mittlerweile über die gemeinsamen Touren hinaus: Saskia wird bspw. regelmäßig zu einem marokkanischen Abendessen eingeladen.

Am Beispiel dieses Fahrradfreundinnen-Paares lässt sich gut zeigen, was das Projekt erreichen möchte: Migrantinnen sollen ihre Radfahrkenntnisse erweitern und Selbstsicherheit im Straßenverkehr gewinnen; darüber hinaus soll ein besseres Verständnis zwischen den Angehörigen unterschiedlicher Kulturen gefördert werden.

Die Evaluation des Pilotprojekts

Die Erfolgsfaktoren für das Gelingen des Projektes

Folgende Aspekte trugen aus unserer Sicht zum bisherigen Erfolg des Projekts bei:

  • Der Projekttitel „Fahrradfreundinnen“ fand Anklang in der Bevölkerung. Der Begriff "Freundin" erzeugt noch positivere Assoziationen als jener der "Freiwilligen".
  • Die professionell erstellten PR-Materialien wurden von den Adressaten sehr positiv zur Kenntnis genommen.
  • Das Frühjahr erwies sich als ein günstiger Zeitpunkt für die Rekrutierungskampagne: Mit dem Ende des Winters nehmen sich viele Menschen wieder vor, aktiver zu werden und die Freizeit außerhalb ihrer Wohnung zu verbringen.
  • Durch die bewusst flexibel gestalteten zeitlichen und organisatorischen Vorgaben wurde auch vollzeitbeschäftigten Frauen die Teilnahme am Projekt ermöglicht.
  • Die einführende Schulung war stark praxisorientiert konzipiert, was von den Teilnehmern ausdrücklich gelobt wurde.
  • Die Teilnehmerinnen, denen es gelang, einen regelmäßigen Kontakt zu einer Fahrradfreundin aufzubauen, betonten, dass sich der organisatorische Aufwand und das Engagement gelohnt hätten, wenn es dadurch möglich wird, interessante Menschen kennen zu lernen.
  • Bereits nach einem halben Jahr ließ sich beobachten, dass die teilnehmenden Migrantinnen ihr Fahrrad nun auch auf den verschiedensten alltäglichen Wegen nutzten.

Was kann aufgrund der bisherigen Erfahrungen noch verbessert werden?

  • Wie beschrieben wurde, besaßen zu Beginn des Projekts viele der teilnehmenden Migrantinnen noch kein eigenes Fahrrad. Die Unterstützung und Begleitung auf der Suche nach einem geeigneten Fahrrad und bei dessen Kauf nahm deutlich mehr Zeit in Anspruch, als im Vorfeld geplant.
  • Auch die Vermittlung der jeweiligen Partnerinnen erwies sich als sehr zeitaufwendig. Jedes Paar wurde zu Anfang zu einem persönlichen Dreier-Gespräch mit einem Vertreter der Projektleitung eingeladen. Dies brachte teilweise erhebliche Terminschwierigkeiten mit sich. Hierdurch fühlten sich einige Teilnehmer zu einem frühen Zeitpunkt enttäuscht, was zur Folge hatte, dass weniger Paare zusammengebracht werden konnten, als ursprünglich vorgesehen.
  • Wie oben bereits erwähnt, wurden die einzelnen Paare für einen Zeitraum von zunächst einem Jahr zusammengebracht. Aus den unterschiedlichsten Gründen trafen sich viele Paare bereits nach sechs Monaten nicht mehr regelmäßig. Eine Halbjahresplanung erscheint deshalb sinnvoller. So hätten die Freiwilligen die Möglichkeit, auf Wunsch nach sechs Monaten die Fahrradfreundin einer anderen Frau zu werden.
  • Zum Zeitpunkt der hier präsentierten Auswertung war die weitere Finanzierung des Projekts nicht gesichert, die gestellten Förderanträge befanden sich noch in Bearbeitung. So entstand ein Zeitfenster, in dem für die engagierten Freiwilligen keine Unterstützung gewährleistet werden konnte und in dem auch keine neuen Paare zusammengebracht werden konnten. Eine Frauen beschlossen deshalb bereits, für ihr Engagement einen Neustart des Projekts anzuwarten. Erst im September des Folgejahres (2005) war die Finanzierung gesichert.

Ausblick

Landesweite Aufmerksamkeit und Anschlussmöglichkeiten für andere lokale Organisationen

Verschiedene lokale, regionale und auch nationale Medienvertreter zeigten Interesse an den Fahrradfreundinnen. Es entstanden zahlreiche Beiträge über das Projekt. Eine besondere Aufmerksamkeit erzeugte der Auftritt im Rahmen einer nationalen Veranstaltung zu den Themen der "Nachhaltigkeit" und des "sozialen Zusammenhalts" ("Duurzame Dinsdag" – Nachhaltiger Dienstag). Die Ministerin für Migration erklärte sich bereit, am internationalen Frauentag 2006 an einer durch das Projekt initiierten multikulturellen Fahrradtour durch Den Haag teilzunehmen. Diese politische und öffentliche Aufmerksamkeit trug dazu bei, dass das Projekt weitere Fördermittel akquirieren und für die Entwicklung eines Handbuches, einer Schulungshilfe und allgemeiner Werbematerialien ausgeben konnte. Somit war von diesem Zeitpunkt an eine intensivere und landesweite Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt möglich. Darüber hinaus wurde eine projekteigene Internetseite als Informationsplattform eingerichtet.

Die erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit trug dazu bei, dass lokale Organisatoren aus anderen niederländischen Städten ihr Interesse daran bekundeten, selbst ein solches Projekt durchzuführen. Dafür standen fortan öffentliche Gelder zur Verfügung. Gewissermaßen als Auftaktveranstaltung des "Fahrradfreundinnen" im landesweiten Rahmen diente der "Leontien's Ride", eine Fahrradtour nur für Frauen.

Die lokalen Organisationen und Initiativen können das Handbuch, die Werbematerialien und die Schulungshilfe unserer Organisation bestellen und für den Aufbau eines lokalen Fahrradfreundinnenprojektes nutzen.

Warum handelt es sich um ein innovatives und nachahmenswertes Beispiel?

Das Projekt kombiniert mehrere Ziele:
  • Die Förderung nachhaltiger Mobilität
  • Die Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe ausgewählter Zielgruppen
  • Die Verbesserung des sozialen Zusammenhalts
Das Projekt kann auch mit geringen finanziellen Mitteln durchgeführt werden und lässt sich einfach in andere Städte und Gemeinden übertragen.

Finanzierung

Finanzierung: 
Private Mittel (ohne Sponsoring und Spenden)
Gesamtvolumen: 
30 000 €
Erläuterungen: 
Die Projektidee wurde zuerst auf lokaler Ebene mit einem Budget von 4.500 Euro entwickelt, mit dem Ziel lokale Freiwilligenarbeit zu verbessern. Daraus wurde, durch zusätzliche Unterstützung öffentlicher Mittel, ein nationales Projekt im Rahmen des Themenschwerpunktes "Gesellschaftliche Partizipation von Migrantinnen und Flüchtlingen". Lfd. Kosten: 73.300 Euro

Evaluation

Evaluation: 
ja
Erläuterungen: 
Eine eigene Auswertung fand statt, die notwendig war um die komplette Förderung zu bekommen.

Projektträger & Beteiligte

Projektleitung: 
Landelijk Steunpunt Fiets (Nationaler Stützpunkt Fahrrad) / Mobycon
Projektbeteiligte: 
Verschiedene lokale NGOs die Radfahrkurse anbieten und die Teilnehmerinnen

Laufzeit

Dauermaßnahme: 
ja
Projektstart: 
März 2004
Info zur Laufzeit: 
Das Projekt läuft solange lokale Organisationen es weiterführen. Wenn es die Möglichkeit gibt, nationale Meetings oder Veranstaltungen für lokale Organisationen zu organisieren, werden diese Chance wahrgenommen. In manchen Fällen stehen Fördergelder zur Verfügung, in manchen Fällen erfolgt die Arbeit auf freiwilliger Basis.

Öffentlichkeitsarbeit & Dokumentation

Kontakt

Ansprechpartner auf Projektebene: 
Angela Van der Kloof
Mobycon / Landelijk Steunpunt Fiets
Hoff van Hollantlaan 6
5243 Rosmalen
Telefon: +31(0)735231065
E-mail: info@fietsvriendinnen.nl
WWW: www.fietsvriendinnen.nl

Meta-Info
Stand der Information
16. Dezember 2009
Autor
Angela Kloof, Projektleiterin
NRVP-Handlungsfelder
Fahrradthemen
Schlagworte
Land
Niederlande