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Ganzjährig sicher vorankommen

Winterdienst auf Radwegen

Unwirtliche Bedingungen im Winter
Unwirtliche Bedingungen im Winter © Daniela Schmidt
Von immer mehr Menschen wird das Fahrrad als ganzjähriges Verkehrsmittel genutzt. Damit dies auch im Winter ohne Gefahr erfolgen kann, ist ein gründlicher Winterdienst – zumindest auf dem Hauptradroutennetz – unabdingbar.

Einführung

„Der Winterdienst soll nach Möglichkeit die Glättebildung vermeiden, entstandene Glätte beseitigen oder ihre Auswirkung auf den Verkehr minimieren. Er leistet damit einen hohen Beitrag zur Verkehrssicherheit und Volkswirtschaft.“ [FGSV 2010]

Neben der Verkehrssicherheit ist der Winterdienst auf Radwegen ein wichtiger Punkt für die Etablierung des Fahrrades als ganzjähriges Verkehrsmittel. Denn damit viele Menschen das Rad auch im Winter im Alltagsverkehr einsetzen, muss ein sicheres und schnelles Vorankommen garantiert sein.

In Radhauptstädten wie Kopenhagen oder Amsterdam fahren zwischen 80 und 85 % der Radfahrenden auch im Winter mit dem Fahrrad [BMVIT 2015a]. In der nordfinnischen Stadt Oulu radelt trotz unwirtlichen Bedingungen im skandinavischen Winter immerhin noch ein Drittel der Radfahrenden. Darunter sind auch viele ältere Menschen [Perälä 2013]. In der ostfinnischen Stadt Joensuu radeln sogar 50 % der Radfahrenden das ganze Jahr hindurch [Swanson 2016]. Und in vielen anderen skandinavischen Städten wird ebenfalls das ganze Jahr über geradelt. Seit 2013 gibt es sogar einen jährlich stattfindenden Winter Cycling Congress.

Dies veranschaulicht, dass das Fahrrad durchaus ein Verkehrsmittel für das ganze Jahr ist und auch in Deutschland die Radverkehrszahlen im Winter noch Potenzial für eine Steigerung haben. Zumal hierzulande die Anzahl der Schnee- und Eistage überschaubar ist. Oulu hingegen hat an 160 bis 175 Tage im Jahr eine geschlossene Schneedecke, und dennoch beträgt der Modal-Split-Anteil des Fahrrads im ganzjährigen Schnitt 22 %. Im Sommer sind es 32 %, im Winter 12 % [Swanson 2016]. Damit hat Oulu unter harten Bedingungen im Winter immer noch einen ähnlich hohen oder sogar höheren Radverkehrsanteil als viele deutsche Städte im Jahresmittel.

Radfahren im Winter: Der Radweg wird geräumt
Radfahren im Winter: Der Radweg wird geräumt © Harry Schiffer

Laut Wichmann (2018) ist die Rechtslage bei Reinigung und Winterdienst in den meisten Fällen identisch. Das Fahrradportal-Schwerpunktthema „Reinigung und Unterhalt von Radverkehrsanlagen“ gibt diesbezüglich bereits einen guten Überblick. Im Folgenden sollen daher primär spezielle Fragen zum Winterdienst vorgestellt sowie Praxisbeispiele aus dem kommunalen Alltag präsentiert werden.

Rechtliche Lage

Nach Auslegung der Rechtsprechung gelten Radwege als Fahrbahnen und daher existieren für sie die gleichen gesetzlichen Winterdienstpflichten wie für Straßen. Innerorts besteht eine Räumpflicht, je nach Bedarf allerdings nachrangig zu den Fahrbahnen. Auf verkehrswichtigen (z.B. das Hauptradwegenetz, Radschnellwege oder überörtliche Alltagsverbindungen) und gefährlichen Abschnitten (z.B. Steigungen, enge Kurven und Kreuzungen) besteht eine Streupflicht, keinesfalls dürfen Radwege mit Schnee zugeschoben werden [Hanke 2018b].

Prinzipiell gilt, dass Radfahrende wie alle Verkehrsteilnehmende ihre Fahrweise den winterlichen Verhältnissen anpassen müssen. Wenn Radwege objektiv unbenutzbar sind, wird die Radwegebenutzungsplicht aufgehoben. In diesem Fall dürfen Radfahrende auf die Fahrbahn oder den Gehweg ausweichen [Wichmann 2018]. Dennoch ist eine Unfallgefahr insbesondere für Zweiräder auf winterglatter Fahrbahn gegeben, daher ist ein Winterdienst zwingend notwendig.

Winterdienst in den Kommunen

Laut einer Wiener Umfrage sind die wichtigsten Gründe, die gegen ein Radfahren im Winter sprechen, die Unfallgefahr, die Kälte und das schwierigere Vorankommen wegen des Zustands der Straßen und Radwege. Eine Umfrage aus Voralberg kommt zu ähnlichen Ergebnissen [BMVIT 2015a]. Ein guter Winterdienst kann zumindest zwei der drei Hauptgründe entkräften und damit das Radfahren im Winter attraktiver machen.

Zumindest das Hauptradwegenetz sollte bei Schnee und Eis geräumt werden, die Auswahl der Dringlichkeit erfolgt dabei nach der Verkehrsfunktion des jeweiligen Radweges. Wichtig ist zudem, dass ein möglichst zusammenhängendes Netz geräumt wird, bei überörtlichen Radwegeverbindungen auch über die Gemeindegrenzen hinweg. Dabei müssen die wichtigsten Radwege – ähnlich wie die Straßen – zu Beginn des Berufsverkehrs geräumt werden. Die Räumpflicht endet mit dem Ende des allgemeinen Tagesverkehrs. Laut FGSV sollten Kommunen auf Basis von Verkehrsbedeutung und Lage der Gefahrenstelle eine gesonderte Dringlichkeitsreihenfolge für Radwege sowie Gehwege erstellen [FGSV 2010]. In Kopenhagen werden Radwege sogar zum Teil vor den Kfz-Fahrbahnen vom Schnee befreit und die Prioritäten damit umgedreht.

Die Kosten für den Winterdienst auf Radwegen sind je nach Kommune sehr unterschiedlich. Das liegt zum einen an den sehr unterschiedlichen winterlichen Bedingungen vor Ort, hängt zum anderen aber auch davon ab, welchen Stellenwert der Winterdienst für Radfahrende hat. Das Land Vorarlberg in Österreich investiert pro Wintersaison etwa 850 €/km, Umeå in Nordschweden 3.000 €/km. Hier sind allerdings auch 19 Fahrzeuge alleine für die Räumung von Geh- und Radwegen unterwegs [BMVIT 2015a].

Übertragung der Winterdienstpflichten auf die Anlieger

Kommunen können den Winterdienst ganz oder teilweise auf die Anlieger übertragen, dies erfolgt mittels Satzung (Straßenreinigungs- und/oder Winterdienst-Satzung). Dabei ist zu beachten, dass Radwege sowie Rad- und Schutzstreifen als Fahrbahn gelten und deren Räumung in der Satzung explizit aufgeführt werden muss. In einigen Bundesländern (Hessen, Thüringen; Bayern und Baden-Württemberg nur in Sonderfällen) ist die Übertragung des Winterdienstes auf Fahrbahnen auf die Anlieger nicht möglich. Kombinierte Geh- und Radwege sowie Gehwege mit dem Zusatzschild „Radfahrer frei“ sind wie Fußwege zu behandeln [FGSV 2015].

INFOBOX: Durch Motivationsmaßnahmen die Zahl der Winterradelnden steigern

Damit Radfahrende auch im Winter auf dem Rad bleiben, ist es notwendig, durch Aufklärungs- und Motivationskampagnen zu zeigen, dass das Radfahren im Winter genauso möglich ist wie im Rest des Jahres. Das österreichische Ministerium für Verkehr, Innovation und Technologie hat im Jahre 2015 dazu die Broschüre „Radfahren im Winter. Mit dem Fahrrad durch die kalten Jahreszeit!“ herausgegeben, die der Bevölkerung ansprechend illustriert veranschaulicht, warum Radfahren im Winter kein Teufelswerk ist, welche Kleidung sich eignet, worauf beim Fahrrad geachtet werden sollte und welche Fahrtechnik die beste bei zugeschneiter Fahrbahn ist [BMVIT 2015b].

Auch die Stadt Wien vermarktet unter dem Konzept „Winterradler“ das Radfahren im Winter und gibt auf der zugehörigen Internetseite Tipps, was beim Radeln im Winter beachtet werden sollte, was die richtige Kleidung ist und wie das Fahrrad dafür fit gemacht werden kann.

Ein Schmalspurfahrzeug für die Räumung
Ein Schmalspurfahrzeug für die Räumung © ejaugsburg, https://pixabay.com/

Einsatz von Maschinen im Winterdienst

Eine maschinelle Räumung ist wichtig und muss mit speziellen Schmalspurfahrzeugen erfolgen, da herkömmliche Fahrzeuge aufgrund ihrer Breite nicht auf Radwege passen und oft auch zu schwer für diese sind. Dabei werden in der Regel multifunktionale Schmalspurgeräte verwendet, die im Sommer für andere Dinge wie Kehren oder Mähen eingesetzt werden können [BMVIT 2015a].

Laut den Berliner Straßenreinigungsbetrieben BSR ist für Radverkehrsanlagen im Seitenraum eine Mindestbreite von 1,30 Meter erforderlich, um eine Reinigung durch Kleinkehrmaschinen zu ermöglichen. Geschützte Radstreifen sollten sogar mindestens 2,10 Meter breit sein, um auch im Winter eine problemlose Schneeräumung zu garantieren (BSR o.D.).

Für Radfahrende ist die sogenannte Schwarzräumung, d.h. dass die Fahrbahn maschinell fast vollständig von Schnee und Eis befreit wird, die komfortabelste und sicherste Räumung. Aufgrund der langsameren Geschwindigkeit der Räumfahrzeuge auf Radwegen ist eine intensivere Reinigung auch gut möglich, z.B. durch den Einsatz von Kehrbesen statt des Schneepfluges. Die mechanische Räumung ist damit so gut, dass oftmals kein zusätzliches Streugut eingesetzt werden muss oder dies nur in viel geringeren Mengen nötig ist. Die Wahl des richtigen Streustoffes ist dabei schwierig: Abstumpfende Streustoffe haben aufgrund der schmalen Radreifen nur sehr geringe Wirkung, insbesondere bei Reif- und Eisglätte. Salz hingegen birgt die Gefahr von Umweltschäden, da die Radwege oft keine eigene Entwässerung besitzen. Seit einiger Zeit wird nun in diversen Städten im Winterdienst mit großem Erfolg reine Salzlösung auf Radwege gesprüht (s. unten). Auch in Ländern wie Finnland, Schweden oder den Niederlanden kommt diese Technik zum Tragen [Hanke 2018b].

Ein schwarz geräumter Radweg
Ein schwarz geräumter Radweg © Skitterphoto, https://pixabay.com/

In der niederländischen Gemeinde Wageningen wurde von 2014 bis 2016 ein 50 m langer beheizter Radweg getestet. Der Testbereich wurde mit beheizbaren Betonplatten gebaut, die Beheizung wurde völlig klimaneutral durch Wärmespeicher und Solarenergie gewährleistet. Der große Vorteil von beheizten Betonplatten ist, dass sie nicht einfrieren und daher nicht gestreut werden müssen. Mit der Methode kann z.B. in gefährdeten Naturräumen die schädliche Auswirkung von Streusalzen verhindert werden.

Nach erfolgreichem Test wird nun im Winter 2019 ein 1,7 km langes Teilstück des Radschnellweges zwischen Wangeningen und Arnhem eröffnet, das mit einem Heizsystem ausgestattet ist und mit der Restwärme aus einer lokalen Papierfabrik gespeist wird. Da der Abschnitt durch ein Naturschutzgebiet führt, soll hier nicht gestreut werden [Boffey 2018].

INFOBOX: Beheizte Radwege in den Niederlanden

In der niederländischen Gemeinde Wageningen wurde von 2014 bis 2016 ein 50 m langer beheizter Radweg getestet. Der Testbereich wurde mit beheizbaren Betonplatten gebaut, die Beheizung wurde völlig klimaneutral durch Wärmespeicher und Solarenergie gewährleistet. Der große Vorteil von beheizten Betonplatten ist, dass sie nicht einfrieren und daher nicht gestreut werden müssen. Mit der Methode kann z.B. in gefährdeten Naturräumen die schädliche Auswirkung von Streusalzen verhindert werden.

Nach erfolgreichem Test wird nun im Winter 2019 ein 1,7 km langes Teilstück des Radschnellweges zwischen Wangeningen und Arnhem eröffnet, das mit einem Heizsystem ausgestattet ist und mit der Restwärme aus einer lokalen Papierfabrik gespeist wird. Da der Abschnitt durch ein Naturschutzgebiet führt, soll hier nicht gestreut werden [Boffey 2018].

Winterdienst in Berlin
Winterdienst in Berlin © Sebastian Bührmann

Winterdienst in der kommunalen Praxis

Bundeshauptstadt Wien

In der österreichischen Hauptstadt Wien gehören 279 km des 1.300 km umfassenden Radnetzes zum Winterradbasisnetz. Diese Strecken werden seit 2010 im Winter vorrangig geräumt und besonders intensiv betreut. Die Stadt setzt dabei zunehmend auf den Einsatz von reinen Salzlösungen und erreicht damit sehr gute Ergebnisse. Zusätzlich vermarktet die Stadt das Radfahren im Winter unter dem Konzept „Winterradler“ [Hanke 2018a].

Stadt Oulu

In der nordfinnischen Stadt Oulu erfolgt für das komplette, über 600 km lange Radwegenetz ein Winterdienst. Die Radwege werden vor den Straßen geräumt, Radwege der Kategorie 1 bereits vor den morgendlichen und abendlichen Spitzenstunden. Dadurch kann trotz harter winterlicher Bedingungen ohne Spezialausrüstung geradelt werden [Perälä 2013].

Landeshauptstadt Hannover

In der Landeshauptstadt Hannover wurde vom Winter 2013/14 an drei Jahre der Einsatz einer reinen Salzlösung (Magnesiumchlorid) auf Teststrecken getestet. Im Vergleich zum Einsatz von Trockensalz wurden mit deutlich geringerem Salzeinsatz erheblich bessere Ergebnisse erzielt. Da die Bewertungen der Radfahrenden äußerst positiv waren und die Kommune durch den geringeren Salzeinsatz Kosten sparte, wird nun auf allen Hauptrouten des Radwegenetzes flächendeckend Solelösung eingesetzt [Hanke 2018a].

Hansestadt Rostock

Auch die Hansestadt Rostock setzt auf ausgewählten Radrouten eine Solelösung im Winterdienst ein. In der Stadt gibt es ein mit dem ADFC abgestimmtes Winterdienstnetz, zu dem die wichtigsten Radwegeverbindungen gehören. Dadurch soll den Radfahrenden ein möglichst durchgängiges Netz angeboten werden, das das ganzjährige Radfahren ermöglicht. Abseits des Winterdienstnetzes werden die Radverkehrsanlagen allerdings nicht geräumt.

Stadt Dortmund

In der Stadt Dortmund gibt es seit der Wintersaison 2017/18 eine etwa fünf Kilometer lange Pilotstrecke, auf der der Winterdienst mit höchster Priorität durchgeführt wird. Die Strecke, die von der westlichen Innenstadt zur TU Dortmund führt, wird bei Bedarf auch mehrmals täglich geräumt. Da die Räumung in beide Richtungen erfolgt, ergibt sich eine gesamte Räumstrecke von zehn Kilometern. Die Kosten für die Räumung können mit etwa 100 € pro Einsatzstunde beziffert werden, im Winter 2017/18 entstanden so für die Stadt etwa 10.000 € an Kosten. Da die Erfahrungen im Pilotwinter positiv waren, soll das Netz mit höchster Priorität nun auf 30 Kilometer Räumstrecke erweitert werden.

Stadt Karlsruhe

Die Stadt Karlsruhe hat im Jahr 2011 zusammen mit dem ADFC und dem VCD ihr Winterdienstnetz für den Radverkehr überarbeitet. Nun gibt es keine Prioritäten bei der Räumung mehr, das Winterdienstnetz orientiert sich größtenteils am Radnetz der Stadt und umfasst etwa 180 km. Das wichtigste dabei ist, dass darauf geachtet wird, dass durch die Räumung der Fahrbahnen für den Kfz-Verkehr nicht wieder die Radverkehrsanlagen zugeschoben werden. Eine interaktive Karte zeigt eine Übersicht über das Winternetz.

CHECKLISTE: Winterdienst

  • Eigenes Winterdienstnetz für den Radverkehr entwickeln, dieses sollte mindestens das Hauptradroutennetz der Stadt abdecken.
  • Radwege gleichberechtigt mit den Fahrbahnen des Kfz-Verkehrs reinigen, im Idealfall sogar vorher.
  • Beim Räumen der Kfz-Fahrbahnen darauf achten, dass bei der Räumung der Schnee nicht auf Radverkehrsanlagen geschoben wird.
  • Der Einsatz von Schmalspurfahrzeugen, insbesondere auf eigenen Radverkehrsanlagen, ist sinnvoll.
  • Beim Bau neuer Radverkehrsanlagen darauf achten, dass diese von Schmalspurfahrzeugen befahren werden können.
  • Der Einsatz von Salzlösungen als Streugut ist für den Radverkehr am effektivsten.

Fazit

Ein guter Winterdienst kann das Radfahren im Winter sicherer und komfortabler machen sowie die Unfallgefahr deutlich reduzieren. Um das Fahrrad als ganzjähriges Verkehrsmittel zu etablieren, ist es wichtig, dem Radverkehr beim Winterdienst eine ebenso hohe Aufmerksamkeit wie dem Kfz-Verkehr zu schenken. Dazu zählen die Erarbeitung eines Winterdienstnetzes für den Radverkehr, aber auch die Sicherheit, dass die vorhandene Radinfrastruktur nicht als Ablagefläche für geräumte Pkw-Fahrbahnen genutzt wird. Durch den Einsatz von Solelösungen können Fahrbahnen (fast) komplett von Schnee und Eis befreit werden und so für den Radverkehr Bedingungen geschaffen werden, die denen an schneefreien Tagen nahezu gleichen. Ein Blick auf die Erfahrungen aus den skandinavischen Ländern zeigt, dass durch einen guten Winterdienst die Zahl der Radfahrenden, die das ganze Jahr über radeln, stark gesteigert werden kann.

Literatur

[Boffey 2018]
Abruf am 04.12.2018
Boffey, Daniel (2018)
[BSR]
Abruf am 03.09.2018
BSR – Berliner Straßenreinigungsbetriebe (o.D.)
[BMVIT 2015a]
Abruf am 22.08.2018
BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Österreich (Hrsg.) (2015a)
[BMVIT 2015b]
Abruf am 22.08.2018
BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Österreich (Hrsg.) (2015b)
[FGSV 2010]
FGSV – Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. (Hrsg.) (2010)
[FGSV 2015]
FGSV – Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. (Hrsg.) (2015)
[Hanke 2018a]
in: Straßenverkehrstechnik 2/2018, S. 131-137
Hanke, Horst (2018a)
[Hanke 2018b]
in: Straßenverkehrstechnik 5.2018, S. 357-360
Hanke, Horst (2018b)
[Perälä 2013]
Abruf am 21.08.2018
Perälä, Timo (Hrsg.) (2013)
[Swanson 2016]
Abruf am 05.09.2018
Swanson, Anders (2016)
[Wichmann 2018]
neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Berlin.
Wichmann, Manfred (2018)
Meta Infos
Nummer
SPT 15
Stand der Information
11. Januar 2019
Handlungsfelder NRVP
Fahrradthemen
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