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Den Radverkehr gemeinsam weiter entwickeln

7. Fahrradkommunalkonferenz

7. Fahrradkommunalkonferenz, Erfurt, 25./26. November 2013: Neue Impulse für die Radverkehrsförderung - Prozesse anstoßen und Herausforderungen meistern
7. Fahrradkommunalkonferenz, Erfurt, 25./26. November 2013: Neue Impulse für die Radverkehrsförderung - Prozesse anstoßen und Herausforderungen meistern © Landeshauptstadt Erfurt - J. Ludwig
Veranstaltungsinformationen
Stand der Information
26. November 2013
Datum
25. - 26. November 2013
Veranstaltungsort
Erfurt
Veranstalter
Deutsches Institut für Urbanistik (Fahrradakademie), Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund

Unter dem Motto „Neue Impulse für die Radverkehrsförderung“ fand die siebte Fahrradkommunalkonferenz in Erfurt statt. Die thüringische Landeshauptstadt und das Land Thüringen waren Gastgeber einer Konferenz, deren Inhalte insbesondere auf Einsteiger- und Aufsteigerkommunen ausgerichtet waren, um (neue) Impulse zu geben und für radverkehrsfreundliche Arbeit zu motivieren. Mitveranstalter waren die kommunalen Spitzenverbände. Ermöglicht wurde die Veranstaltung durch die Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Die Fahrradkommunalkonferenz als wichtiges Vernetzungstreffen für die Radverkehrsverantwortlichen der öffentlichen Verwaltungen war 2013 mit rund 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmern voll ausgebucht.

Grußworte hielten in diesem Jahr Vertreterinnen und Vertreter der Stadt sowie Landes- und Bundesebene: Inge Klaan, Staatssekretärin des Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Verkehr des Freistaates Thüringen, berichtete über das Engagement Thüringens, den Fahrradtourismus weiter voranzutreiben. Anschließend verwies Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der Stadt Erfurt, auf die neue Fahrradstation am Hauptbahnhof, die unter anderem zu einer stärkeren Vernetzung von öffentlichem Verkehr und Radverkehr beitragen soll. Birgitta Worringen, Radverkehrsbeauftragte des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, schloss die Runde der Grußworte mit einem aktuellen Stand über die Zielvorstellungen des Bundes auf Grundlage des Nationalen Radverkehrsplans 2020.Grußworte hielten in diesem Jahr Vertreterinnen und Vertreter der Stadt sowie Landes- und Bundesebene: Inge Klaan, Staatssekretärin des Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Verkehr des Freistaates Thüringen, berichtete über das Engagement Thüringens, den Fahrradtourismus weiter voranzutreiben. Anschließend verwies Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der Stadt Erfurt, auf die neue Fahrradstation am Hauptbahnhof, die unter anderem zu einer stärkeren Vernetzung von öffentlichem Verkehr und Radverkehr beitragen soll. Birgitta Worringen, Radverkehrsbeauftragte des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, schloss die Runde der Grußworte mit einem aktuellen Stand über die Zielvorstellungen des Bundes auf Grundlage des Nationalen Radverkehrsplans 2020.

Ein lebendiger Vortrag von Oliver Oest, Inhaber der Agentur Tinkerbelle, mit dem Titel „Die Leidenschaft ins Bein bringen – wie wir den Schweinehund auf den Sattel setzen“ leitete schließlich eine Podiumsdiskussion ein. Neben Oliver Oest diskutierten Alexander Dill, Bürgermeister der Stadt Arnstadt, Dr. Solveigh Janssen (Region Hannover), Reinhard Wölpert (Metropolregion Mitteldeutschland) sowie Oberbürgermeister Andreas Bausewein unter anderem über die Entwicklung des Radverkehrs, insbesondere die Notwendigkeit einer radverkehrsfreundlichen Infrastruktur, Kommunikation und Vernetzung zwischen Kommunen in Mitteldeutschland.

In den Arbeitsgruppen wurden unterschiedliche Handlungsfelder durch Impulsvorträge und die Möglichkeit zur Diskussion vertieft.