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Uni Wuppertal sucht Apps, die dazu beitragen mit den Daten der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal den Radverkehr nach Vorne zu bringen

Projekt "Rethinking Mobility" - Smart Cycling Hackathon für das Bergische Städtedreieck

Datum
16. November 2020 - 17. Januar 2021
Veranstalter
Bergische Universität Wuppertal
Veranstaltungsort
Bergische Universität Wuppertal
Deutschland
DE
Ansprechpartner

Andreas Burgdorf, M.Sc. // Lehrstuhl für Technologien und Management der Digitalen Transformation // Telefon 0202/439-1047 // E-Mail burgdorf{at}uni-wuppertal.de

Anmeldeschluss

17.01.2021

Weitere Informationen

Hackathon für smarten und sicheren Radverkehr im Bergischen Städtedreieck

Wie sieht die Mobilität von Morgen aus und welche Rolle spielen dabei die Chancen der Künstlichen Intelligenz? Diesen Fragen geht das Projekt "Rethinking Mobility" nach, das an der Bergischen Universität Wuppertal vom Lehrstuhl für Technologien und Management der Digitalen Transformation von Prof. Dr. Tobias Meisen geleitet wird und Teil des Gesamtvorhabens "Bergisch.Smart_Mobility" ist. Am kommenden Montag starten die Wissenschaftler*innen den "hack 4 smart cycling", einen Hackathon zum Thema Radverkehr, der sich an Studierende und Interessierte im Bergischen Städtedreieck richtet.

"Wir möchten, dass Studierende aktiv eigene Ideen in die Mobilitätstransformation unserer Stadt einbringen können. Sie sind mitten drin im Geschehen und haben ein Gefühl dafür, welche Stellschrauben es primär zu drehen gilt", so Philipp Loerwald, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt. Ein Hackathon ist eine Veranstaltung, um gemeinsam an nützlichen und kreativen Produkten zu arbeiten und Lösungen zu programmieren. Interessierte können sich ab sofort unter https://rethinking-mobility.de/hack4sc/ anmelden. Der Auftakt erfolgte am 16. November im Innovationslabor der Bergischen Universität Wuppertal.

Nach dem Start haben alle Teams bis zum 17. Januar 2021 Zeit, Anwendungsideen zu entwickeln, die den Radverkehr im Bergischen Städtedreieck smarter und sicherer machen. Gesucht werden Lösungen, die als App oder Webseite umgesetzt werden. Auf die drei besten Teams warten Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.000 Euro. Während der acht Wochen Bearbeitungszeit können die Teilnehmer*innen sich virtuell von den Wissenschaftler*innen beraten lassen.

Diese haben im Vorfeld einen Datenmarktplatz mit städtischen Geo-Daten aufgebaut, auf den die Teilnehmer*innen des Ideenmarathons zur Entwicklung ihrer Ideen zugreifen können. "Wir wollen einen Perspektivwechsel initiieren, um individuelle und zeitgerechte Mobilität zu ermöglichen, die sich durch Zuverlässigkeit und Sicherheit auszeichnet. Zusammen mit den Städten Wuppertal, Remscheid und Solingen haben wir Daten gesammelt, mit denen die Teams richtig tolle Sachen entwickeln können", so Andreas Burgdorf, der als Wissenschaftlicher Mitarbeiter den Hackathon von technischer Seite leitet.

Im Rahmen des Formats kooperiert das Projektteam "Rethinking Mobility" zudem mit den Gründungsexpert*innen des Start-up Centers der Bergischen Uni. So besteht die Möglichkeit, aus den Projektideen auch Gründungsvorhaben zu entwickeln.

Meta-Infos
Stand der Information
16. November 2020
NRVP-Handlungsfelder
Kommunikation
Qualitäten schaffen und sichern
Fahrradthemen
Forschung
Schlagworte
App
Wettbewerb
Land
Nordrhein-Westfalen