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Richtungsweisende Projekte und Maßnahmen gesucht

Der Deutsche Fahrradpreis 2020 sucht die besten Projekte der Radverkehrsförderung

Der Deutsche Fahrradpreis - Best for bike
Datum
16. September 2019 - 16. Dezember 2019
Veranstalter
DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS – best for bike
Ansprechpartner

Sie haben Fragen zu den Kategorien? Rufen Sie an unter 02212089423 oder schreiben Sie eine E-Mail an: info(a)der-deutsche-fahrradpreis.de

Anmeldeschluss

Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Projekt StVO- und StVZO-konform ist. Einsendeschluss ist der 16. Dezember 2019.

Anmeldeformular
Weitere Informationen

Der Deutsche Fahrradpreis 2020 geht in die nächste Runde

Der Deutsche Fahrradpreis sucht vom 16.09.2019 bis zum 16.12.2019 erneut die besten Projekte der Radverkehrsförderung. Der Fachpreis wird auch dieses Jahr wieder an richtungsweisende Projekte und Maßnahmen verliehen, die das Radfahren im Alltag, in der Freizeit oder im Tourismus fördern, erleichtern oder überhaupt erst ermöglichen. Die Kategorien Infrastruktur, Service und Kommunikation sind insgesamt mit 18.000 Euro dotiert. Die Sieger in den drei Kategorien erhalten jeweils 3.000 Euro, die Zweitplatzierten werden mit je 2.000 Euro prämiert und die Drittplatzierten mit 1.000 Euro.

Die Kategorien

Der Fachpreis wird in den Kategorien Kommunikation, Service und Infrastruktur verliehen. Ausgezeichnet werden Projekte und Maßnahmen, die den Radverkehr im Alltag, auf dem Weg zur Schule, Einkauf, Arbeit oder in der Freizeit fördern, vereinfachen oder unterstützen. In diesen drei Kategorien können sich öffentliche und private Institutionen, Einzelpersonen, Gruppen und Vereine bewerben. Erkennbares Ziel der eingereichten Projekte und Maßnahmen sollte sein, einen gesellschaftlichen Mehrwert für besseren Radverkehr zu schaffen.

Das Preisgeld

Die Kategorien Infrastruktur, Service und Kommunikation sind insgesamt mit 18.000 Euro dotiert. Die Sieger in den drei Kategorien erhalten jeweils 3.000 Euro, die Zweitplatzierten werden mit je 2.000 Euro prämiert und die Drittplatzierten mit 1.000 Euro.

Sie als Bewerber kennen Ihr Projekt am besten. Deshalb überlassen wir es Ihnen, die richtige Kategorie auszuwählen. Wir behalten uns jedoch vor, einzelne Projekte nach Rücksprache mit den Bewerbern, in eine andere Kategorie einzuordnen.

Unter der Kategorie Infrastruktur werden Projekte und Maßnahmen verstanden, die den Radverkehr in Alltag, Freizeit und Tourismus durch Planungs- oder Baumaßnahmen fördern. Zum Beispiel:

  • Bau oder Ausbau von Rad- und Radschnellwegen, Brücken etc. für touristische oder alltägliche Zwecke,
  • die Beschilderung von Fahrradwegen, Fahrbahnmarkierungen, Öffnung von Einbahnstraßen in die Gegenrichtung für Radfahrer,
  • Radverkehrskonzepte, innovative Planung für bauliche Anlagen für den Radverkehr, multimodale Planungskonzepte für vornehmlich bauliche Anlagen, in denen Radverkehr eine wichtige Rolle spielt,
  • innovative Fahrradstationen.

Unter die Kategorie Service fallen alle Dienstleistungen und Produkte, die das Radfahren in Alltag, Freizeit und Tourismus erleichtern und unterstützen. Wichtig ist, dass sie einen gemeinnützigen Charakter haben. Zum Beispiel:

  • Reparaturservice, Dienstleistungsangebote zur Verkehrserziehung,
  • geführte Radtouren, Radroutenplaner, touristische und gastronomische Serviceangebote mit Fahrradbezug,
  • Radverkehrskonzepte, die überwiegend Serviceelemente beinhalten
  • Infomaterialien und Karten zu Radtouren,
  • Fahrradverleihsysteme,
  • Produkte etc.

Unter Kommunikationsmaßnahmen wird die Verbreitung von Botschaften über Massenmedien (Rundfunk, Internet, Printmedien), Bücher, Videos, Apps, CDs, Podcasts, auf Veranstaltungen, durch Aktionen sowie über Plakate und Broschüren sowie herausragendes kommunikatives Engagement einzelner Personen verstanden. Mit diesem Preis werden nur konkrete Maßnahmen und keine Meinungen ausgezeichnet. Kommunikationsmaßnahmen sind zum Beispiel:

  • Kampagnen zur Verbesserung des Images von Radverkehr, zur Förderung von Nachwuchsradfahrern, zur Radverkehrssicherheit im Modal Split, zu mehr Miteinander etc,
  • Blogs, Special-Interest- oder Fahrradfachzeitschriften,
  • Marketing- und Werbekampagnen für regionale oder touristische Radverkehrsförderung,
  • sowie Mobilitätsleitbilder etc.

Die Fahrradfreundlichste Persönlichkeit ist eine meinungsbildende Person, die sich in der Öffentlichkeit als Fahrradfahrer bekennt und damit das Image dieses Verkehrsmittels in besonderer Weise aufwertet. Als Person des öffentlichen Lebens trägt die Preisträgerin oder der Preisträger dazu bei, eine breite Öffentlichkeit zum Fahrradfahren zu motivieren.

Wer kann teilnehmen und wie?

Die fahrradfreundlichste Persönlichkeit wird von den Initiatoren und Sponsoren des Wettbewerbs vorgeschlagen und gewählt. Es werden nur Personen nominiert, die als mediales Vorbild dazu beitragen, eine breite Öffentlichkeit zum Fahrradfahren  zu motivieren. Bewerbungen sind in dieser Kategorie daher nicht möglich.

Meta-Infos
Stand der Information
16. September 2019
NRVP-Handlungsfelder
Fahrradthemen
Schlagworte
Land
Deutschland