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NRVP-Projekt "Kosten des Stadtverkehrs"

Tools zur ökonomischen Bewertung kommunaler Verkehrssysteme (CostTool) verfügbar

Grafik "NRVP-Projekt Welche Kosten verursachen verschiedene Verkehrsmittel wirklich?"
© Universität Kassel, Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme

im Rahmen des Forschungsprojektes "NRVP 2020 - Welche Kosten verursachen verschiedene Verkehrsmittel wirklich?" (VB1513), wurden u.a. zwei IT-gestützte Tools entwickelt (CostTool).

CostTool ist für eine eigenständige Anwendung in der Stadtverwaltung konzipiert und besteht aus folgenden Bestandteilen:

  • Tool zur verursachergerechten Aufteilung der Erträge und Aufwendungen städtischer Verkehrssysteme,
  • Tool zur monetären Abschätzung der Wirkungen externer Effekte städtischer Verkehrssysteme.

Mit den entwickelten Tools soll der kommunalen Verwaltung ein einfach zu bedienendes Instrument zur Verfügung gestellt werden.

Entwickelt wurden die Tools auf Basis des weit verbreiteten Tabellen-Kalkulationsprogramm Microsoft Excel. Damit soll gewährleistet sein, dass die Tools hinsichtlich Software- und Hardwarevoraussetzungen sowie Administrationsrechten (keine installierten Makros) in den meisten Kommunen anwendbar sind.

Die Leitfäden und die IT-gestützten Tools werden allen interessierten Anwendern kostenlos zur Verfügung gestellt (https://www.uni-kassel.de/fb14bau/institute/ifv/verkehrsplanung-und-verkehrssysteme/forschung-und-dienstleistungen/it-gestuetzte-tools/costtool.html).

Die IT-gestützten Tools können Sie mit einem Bestellformular unter vpvs@uni-kassel.de kostenfrei beim Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme der Universität Kassel bestellen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter:

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: vpvs@uni-kassel.de bzw. saighani@uni-kassel.de

Über ein Feedback bezüglich der Anwendung wären wir Ihnen dankbar.

Meta Infos
Stand der Information
28. Oktober 2018
Weitere Informationen
Quelle
Land
Deutschland
Handlungsfelder NRVP
Radverkehrsplanung und -konzeption
Fahrradthemen
Finanzierung
Forschung
Schlagworte
Studie