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Greenpeace Deutschland

Städtische Mobilität nach Corona: Auto-Kollaps oder Fahrrad-Boom?

Städtische Mobilität nach Corona: Auto-Kollaps oder Fahrrad-Boom?
Städtische Mobilität nach Corona: Auto-Kollaps oder Fahrrad-Boom? © Greenpeace / Foto: Christian Rinke-Lazo

Greenpeace Deutschland: Städtische Mobilität nach Corona: Auto-Kollaps oder Fahrrad-Boom?

Covid19 droht die Verkehrswende zu infizieren. Die Fahrgastzahlen in Bus und Bahn sind drastisch eingebrochen. Ausgerechnet im öffentlichen Personenverkehr, dem Herzstück einer klimafreundlichen, ressourcenschonen­den Mobilität, fühlen sich viele Menschen nicht mehr sicher.

Für viele Städte drängt sich nun die Frage auf: Wie werden sich die Menschen fortbewegen, wenn das Wirtschaftsleben nun schrittweise wieder hochfährt? Werden sie statt in den Bus aufs Rad steigen? Werden sie jeden Morgen ihr bislang meist geparktes Auto nutzen? Wie die Antwort ausfällt, liegt auch an der Reaktion der Städte. Hier entscheidet sich, ob die Verkehrs­wende um wertvolle Jahre  zurückgeworfen wird, oder ob sie jetzt einen entscheidenden Schritt in eine saubere Zukunft macht.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace diskutiert in ihrer Publikation "Städtische Mobilität nach Corona: Auto-Kollaps oder Fahrrad-Boom?" den derzeitigen Mobilitätswandel und fordert als Fazit den Ausbau der Radinfrastruktur, eine Mobilitätsprämie für alle, mehr Platz für Fuß und Rad mit einer begleitenden Reduzierung Autoverkehrs.

Inhalt der Broschüre

  1. Kreuzung Corona
  2. Mehr Autos bedeutet mehr Stau und mehr CO2
  3. Pop-Up Radwege schützen vor Verkehrskollaps
  4. Forderungen
Meta Infos
Stand der Information
21. Mai 2020
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Quelle
Greenpeace Deutschland
Land
Deutschland
Handlungsfelder NRVP
Fahrradthemen
Schlagworte