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Infrastruktur

Radwegebau in den Bundesländern - Dezember 2014

Fahrbahnmarkierungen
© Arne Koerdt

Brandenburg

B 167: Radweg in der Gemeinde Schorfheide zwischen Autobahnbücke (Ortsausgang Finowfurt) und Kaiserwegbrücke freigegeben

Nach dreimonatiger Bauzeit konnte der Radweg an der B 167 zwischen Autobahnbücke (Ortsausgang Finowfurt) und Kaiserwegbrücke freigegeben werden. Bürgermeister Uwe Schoknecht eröffnete den Radweg am 18. Dezember 2014 mit einem Banddurchschnitt.

Rund 900 Meter ist der neue Radweg zwischen den beiden Brücken lang. Auf der 2,50 Meter breiten, asphaltierten Strecke können Radfahrer jetzt gefahrlos zwischen Finowfurt und Eichhorst pendeln. Es war die letzte Strecke des Radweges Finowfurt-Eichhorst, die nun nach einer Bauzeit von drei Monaten fertiggestellt werden konnte.

Größte Herausforderung war die Überwindung einer Böschung vor der Kaiserwegbrücke. Dort mussten 3,5 Höhenmeter aufgeschüttet werden, damit der Radweg auf demselben Höhenniveau wie die Bundesstraße verläuft. Die Aufgeschüttete Strecke hat eine Länge von 150 Metern.

Nach langen Verhandlungen hatte die Gemeinde Schorfheide mit dem Radwegbau eine Aufgabe des Landesbetriebes Straßenwesen übernommen, welcher eigentlich Verantwortlicher für straßenbegleitende Radwege an Bundesstraßen ist. Der Kommune war es wichtig, dass der Radweg gebaut wird, um eine Sicherheitslücke für Radfahrer zu schließen. Unter anderem pendeln Schulkinder zwischen Eichhorst und Finowfurt.

Seit 2008 ist der Landesbetrieb Straßenwesen in die Planung einbezogen. Der Landesbeitrieb übernimmt die Baukosten in Höhe von 500.000 Euro sowie anteilige Planungskosten. Teilkosten für Weganschlüsse an die Seitenstraßen verbleiben bei der Gemeinde.

Quelle: Gemeinde Schorfheide am 18.12.2014

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Hamburg

Elberadweg-Lückenschluss in der Großen Elbstraße zwischen dem Flutschutztor am Altonaer Fischmarkt und Holzhafen

Die Bauarbeiten für den neuen Radweg in der Großen Elbstraße im Bereich zwischen dem Flutschutztor am Altonaer Fischmarkt und dem Holzhafen sind fertig gestellt. Dieser Abschnitt der Großen Elbstraße ist Teil des Elberadweges und besitzt somit eine übergeordnete Rolle im Radwegenetz der Freien und Hansestadt Hamburg.

Hintergrundinformationen: Aufgrund der denkmalgeschützten Granitgroßpflasterfahrbahn sowie häufiger Konflikte mit dem Liefer- und Ladeverkehr und parkenden PKW am Fahrbahnrand aber auch Konflikten mit Fußgängern war das Radfahren in der Großen Elbstraße beschwerlich. Um diese Situation zu verbessern fasste die Bezirksversammlung Altona am 22. November 2012 einen Beschluss, in diesem Teil der Großen Elbstraße eigene Radverkehrsanlagen einzurichten.

Für 1,5 Millionen Euro wurde der nun fertiggestellte Abschnitt umgebaut. Zu beiden Seiten der Straße sind Radwege entstanden, Straßenlampen wurden versetzt und im Zuge dieser Maßnahmen wurden rund 30 Parkplätze aufgegeben. Damit die Erstellung der Radwege beiderseits der Großen Elbstraße umgesetzt werden konnte, waren umfangreiche Planungen erforderlich, die in der Folge zu einer Neuordnung des Straßenraumes führten.
Folgende Punkte sind hervorzuheben:

  • Im Wesentlichen wurde der Fahrbahnbereich auf eine Breite von 6,00 – 6,50 m gebracht und mit Granitborden, der sogenannten "Hamburger Kante", eingefasst und damit ausreichend Platz für Geh- und Radwege geschaffen.
  • Im Bereich zwischen Fischauktionshalle und Holzhafen wurde der Geh- und Radwegbelag aus geschnittenem Granitgroßpflaster hergestellt.
  • Auf Höhe des Altonaer Fischmarktes konnten aufgrund fehlender Fläche keine Radwege auf den Nebenflächen erstellt werden. Hier wurde im Bereich der Fahrbahn beidseitig ein 1,50 m breiter Radweg-Streifen aus geschnittenem Granitpflaster hergestellt.
  • Zur Verbesserung der Überquerbarkeit der Großen Elbstraße wurde westlich der De-Voß-Straße eine sogenannte "Sprunginsel" eingerichtet. Taktile Leitelemente erleichtern hier Blinden und Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen die Querung der großen Elbstraße.
  • Im Bereich der Bushaltestelle Fischauktionshalle in Fahrtrichtung Innenstadt wurde die Fahrgastaufstellfläche vergrößert und mit einem Fahrgastunterstand versehen.

Die Altonaer Bezirksamtsleiterin Frau Dr. Melzer hatte angekündigt, dass einer Ihrer Schwerpunkte für das Jahr 2014 die Stärkung des Radverkehrs sein werde. Verschiedene in diesem Rahmen umgesetzte Maßnahmen stärken die Stellung Altonas als fahrradfreundlicher Bezirk in Hamburg. Ein wesentlicher Beitrag dazu ist die nun erfolgte Lückenschließung der Radwegeführung entlang der Großen Elbstraße.

Zitat Frau Dr. Melzer: "Ich danke allen Beteiligten die dazu beitrugen diese Lücke im Hamburger Radwegenetz zu schließen. Insbesondere geht mein Dank an die ausführende Firma, aber auch an die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tiefbauabteilung des Altonaer Bezirksamtes die trotz einiger Widrigkeiten diese wichtige Radwegeverbindung so zügig fertigstellten."

Quelle: Bezirksamt Hamburg-Altona am 17.12.2014

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Hamburg

Radverkehrsstrategie: Alsterufer wird zur Fahrradstraße

Die Rahmenbedingungen für Mobilität haben sich verändert, Lärm und Abgase sind Dinge, die in den Metropolen eine hohe Relevanz haben. Auch und gerade im Verkehr. Keine leichte Aufgabe, für die es leider auch keine einfachen Lösungen gibt. Die Wahl des Verkehrsmittels ist eine freie Entscheidung des Einzelnen.

Bei der Entscheidungsfindung kommt es auch auf das Angebot an. Der Senat möchte gute Angebote machen, Alternativen zur Nutzung des eigenen Autos bieten. Mit dem ÖPNV-Angebot ist Hamburg sehr gut aufgestellt, mit den nach und nach entstehenden switchh-Stationen auf einem sehr guten Weg. Doch nicht nur der ÖPNV erfreut sich immer größerer Beliebtheit, auch die Fahrradnutzung nimmt stetig zu. Das ist erfreulich und der Senat unterstützt das mit seiner Radverkehrsstrategie.

Viele Maßnahmen der letzten Monate und Jahre an Hamburger Straßen belegen das: es entstehen immer mehr Radfahrstreifen auf den Fahrbahnen, Kreuzungen sind im Interesse des Radverkehrs umgebaut worden, die Velorouten werden ausgebaut.

Bürgerbeteiligung hat ergeben, dass sich die Bürgerinnen und Bürger hier eine Verbesserung für Radfahrer und Fußgänger wünschen

Rund um die Außenalster ist Hamburg heute schon Fahrradstadt. Mehr Räder als Autos bestimmen an einigen Abschnitten das Bild. Die Bürgerbeteiligung hat ergeben, dass sich die Bürgerinnen und Bürger hier eine Verbesserung für Radfahrer und Fußgänger wünschen. Darum hat sich der Senat entschieden den Straßenraum an dieser Stelle neu zu ordnen. In nur 33 Arbeitstagen wurden am Harvestehuder Weg auf einer Länge von 1.250 Metern 7.700 Quadratmeter Fahrbahn erneuert und 1.400 m Bordkanten neu gesetzt. Die neue Fahrradstraße ist Teil der Veloroute 4.

Staatsrat Andreas Rieckhof sagte bei der Eröffnung (am 10. Dezember 2014) der 1,25 km langen Fahrradstraße am Harvestehuder Weg: "Wo der Druck am größten ist, müssen wir durch wirkungsvolle Schritte Verbesserungen umsetzen, wenn wir die Chance nutzen wollen, die ein 'Mehr' an Radverkehr bietet. Entlastung der Straßen nämlich mit allen positiven Begleiterscheinungen: weniger Stau, Lärm, Abgase. Mit der Einrichtung von Fahrradachsen, zu denen auch diese Fahrradstraße gehört, wollen wir den Verkehrsraum rund um die Alster neu aufteilen. So aufteilen, dass Fußgänger und Radfahrer ausreichend Platz haben und gleichzeitig der notwendige Autoverkehr möglich bleibt."

Allgemeine Informationen zu Fahrradstraßen:

Die Regelungen für Fahrradstraßen sind noch wenig bekannt. Wesentlich ist, dass die gesamte Fahrbahn wie ein "Radweg" ausgewiesen ist, so dass Radfahrer auch nebeneinander fahren dürfen. Autofahrer können als "Gäste" zugelassen werden, zum Beispiel, wenn sie Anlieger sind oder nur in einer Fahrtrichtung. Dies ist dann der Beschilderung zu entnehmen, die an Anfang und Ende der Fahrradstraße steht.

Besonders Autofahrer müssen also jeweils auch die Einbahnstraßen- oder Einfahrt-verboten-Zeichen beachten. Soweit nichts anderes beschildert ist, gilt in einer Fahrradstraße die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. In einer Fahrradstraße gelten die "normalen" Vorfahrtregeln. Wenn nicht anders beschildert, gilt somit auch in einer Fahrradstraße Rechts vor Links an Kreuzungen oder Einmündungen, natürlich auch für Radfahrer. Ansonsten gelten die jeweiligen Beschilderungen.

Faltblatt zum Download: fahrradstrassen-faltblatt.pdf

Quelle: Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation am 10.12.2014

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Hamburg

Bezirksamt Wandsbek erstellt Radverkehrskonzept

Das Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Management des öffentlichen Raumes hat auf der Grundlage eines Beschlusses der Bezirksversammlung ein Planungsbüro mit der Erstellung eines bezirklichen Radverkehrskonzepts beauftragt. Der Radverkehr in Wandsbek soll gefördert und die Voraussetzungen verbessert werden - insbesondere Sicherheit und Fahrkomfort haben Priorität.

Es wird eine umfängliche Bestandsanalyse der vorhandenen Radwege erarbeitet, um wichtige Fahrbeziehungen zu ermitteln, Barrieren und Zwangspunkte aufzuzeigen. Danach wird geprüft, wie durch Ausbau und Verbesserungen der verkehrlichen Infrastruktur der Anteil des Radverkehrs erhöht und Velorouten optimiert werden können. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse werden Planungen zur baulichen Umsetzung entwickelt, wie zum Beispiel die Einrichtung von Radfahrstreifen, Schutzstreifen oder Fahrradstraßen.

Zur Erstellung der Konzeption wird ein mit Fachleuten besetztes Fahrradforum eingerichtet. Dies bewertet und entwickelt Ideen für ein optimiertes Radwegenetz. Die Ergebnisse aus dem Forum werden mit Bürgerinnen und Bürgern aus den Stadtteilen in den Gremien der Bezirksversammlung diskutiert. Auch wird eine Online-Seite eingerichtet, um die Bürgerinnen und Bürger an den Planungen des Radverkehrskonzepts zu beteiligen.

Im Herbst 2015 soll das Radwegekonzept abgeschlossen sein.

Quelle: Stadt Hamburg / Bezirk Wandsbek am 30.12.2014

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Hessen

Greifenstein erhält 900.000 Euro für Geh- und Radweg auf der ehemaligen Ulmtalbahn-Trasse

Mit rund 900.000 Euro unterstützt das Land Hessen die Gemeinde Greifenstein beim weiteren Ausbau des Rad- und Gehweges auf der Trasse der stillgelegten Ulmtalbahn zwischen Leun-Biskirchen und Greifenstein-Beilstein. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am 08.12.2014 in Wiesbaden mit. Das Land trägt damit über 60 Prozent der Gesamtkosten von knapp 1,45 Millionen Euro.

Auf der 2,9 Kilometer langen Teilstrecke von Beilstein bis zur Ulmtalsperre entsteht ein Rad- und Gehweg mit einer 2,50 Meter breiten Asphaltdecke. Außerdem werden zwei der insgesamt 21 Brücken der ehemaligen Bahnstrecke saniert.

Die Arbeiten beginnen voraussichtlich im Juni 2015 und sollen Ende 2015 abgeschlossen sein.

Bereits realisiert ist der 4,6 Kilometer lange Abschnitt des Rad- und Gehweges, der vom Outdoorzentrum Lahntal über Allendorf und Ulm nach Holzhausen führt. Am bisherigen Ausbau hat sich das Land Hessen mit rund 1,5 Millionen Euro beteiligt und damit über die Hälfte der Gesamtkosten übernommen. In einem zukünftigen weiteren Bauabschnitt soll die Lücke zwischen der Ulmtalsperre und Holzhausen geschlossen werden.

Quelle: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung am 08.12.2014

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Hessen

Hessischer Radfernweg R 1: 1,3 Millionen Euro Landesförderung für Radweg an der Fulda in Kassel

Mit einem Landeszuschuss von 1.348.900 Euro kann die Stadt Kassel den Radweg entlang der Fulda zwischen Kassel-Wolfsanger und der Stadtgrenze in Richtung Fuldatal ausbauen. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Montag in Wiesbaden mit. Das Land trägt damit über zwei Drittel der Gesamtkosten.

Der Ausbau erfolgt auf der gut fünf Kilometer langen Strecke, die in Höhe der Gaststätte "Landhaus Meister" beginnt und entlang der Fulda bis nördlich des Wirtshauses "Graue Katze" verläuft. Der bisherige Radweg ist in großen Teilen nicht asphaltiert und mit 1,10 bis 2,30 Meter teilweise sehr schmal. Durch die Maßnahme entsteht ein durchgehend asphaltierter Weg mit einer Breite von überwiegend drei Metern. Die Strecke ist Teil des Hessischen Radfernweges R 1, der von Bad Karlshafen nach Gersfeld (Rhön) führt.

Die Arbeiten beginnen voraussichtlich im März 2015 und sollen im Oktober 2015 abgeschlossen sein.

Quelle: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung am 08.12.2014

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Hessen

Regionalpark-Rundroute Rhein-Main: 400.000 Euro für Radwege in Karben

Mit rund 420.000 Euro unterstützt das Land die Stadt Karben beim Ausbau von Radwegen im Zuge der Regionalpark-Rundroute Rhein-Main. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Freitag in Wiesbaden mit. Das Land trägt damit annähernd die Hälfte der Gesamtkosten von 930 000 Euro.

Die bestehenden und als Teil der Regionalpark-Rundroute ausgeschilderten Wege sind zurzeit nur grob geschottert. Außerdem weisen sie Schlaglöcher und Spurrillen auf.

Die Baumaßnahme teilt sich in zwei Abschnitte. Der erste ist knapp 1,4 Kilometer lang, beginnt am südlichen Ortsrand von Petterweil und mündet an der L 3205 in den Radweg von Kloppenheim nach Ober-Erlenbach. Die zweite, rund 1,6 Kilometer lange Teilstrecke führt von Petterweil nach Westen, wo sie bei Burgholzhausen an einen bestehenden Radweg anschließt. Beide Abschnitte werden 3,00 Meter breit asphaltiert.

Quelle: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung am 05.12.2014

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Hessen

L 3112: Neubau Rad- und Gehweg zwischen Hähnlein und Alsbach

Hessen Mobil hat Ende November 2014 mit den Bauarbeiten zur Herstellung eines Rad- und Gehweges im Zuge der Landesstraße L 3112 bei Alsbach-Hähnlein begonnen.

Im Rahmen der Baumaßnahme, die bis voraussichtlich Ende 2015 andauern wird, erfolgt die Herstellung eines gemeinsamen Rad- und Gehweges mit einer Breite von ca. 2,50 Meter und einer Länge von rund 2,5 Kilometer sowie der Rückbau und die grundhafte Erneuerung der Fahrbahn der L 3112 zwischen Hähnlein und Alsbach.

Der Fahrbahnquerschnitt der L 3112 besteht im betroffenen Streckenabschnitt aus einer zweistreifigen Fahrbahn mit je einer Mehrzweckspur pro Fahrtrichtung. Um mehr Sicherheit insbesondere für Fußgänger und Radfahrer zu erzielen, wird der Rad- und Gehweg südlich der Fahrbahn hergestellt und durch einen Trennstreifen von der Fahrbahn getrennt.

Damit der Ausbau innerhalb der bestehenden Straßenparzelle vollzogen werden kann, wird die Fahrbahn nach Norden verlegt. Der neue nördliche Fahrbahnrand wird an den jetzigen nördlichen Rand des Mehrzweckstreifens verschoben. Die südliche Mehrzweckspur und ein Teil der südlichen Fahrbahn werden zurückgebaut, so dass eine Restfahrbahnbreite von 7,0 m entsteht.

Die Baumaßnahme ist in insgesamt sieben Bauabschnitte mit jeweils drei Bauphasen unterteilt. Für einzelne Bauphasen ist eine halbseitige Sperrung der L 3112 erforderlich. Die Verkehrsführung erfolgt dabei mittels verkehrsabhängiger Baustellenampel.

Begonnen wurden die Bauarbeiten im Streckenabschnitt zwischen dem Ortsteil Hähnlein und der Einmündung "An der Quelllache". Bis Ende des Jahres 2014 wird in diesem Abschnitt der parallel zur L 3112 verlaufende Wirtschaftsweg gesperrt und umgebaut. Die Bauarbeiten an der Fahrbahn der L 3112 beginnen nach einer Winterpause im Frühjahr 2015.

Die Baukosten der gesamten Maßnahme betragen rund 2,3 Millionen Euro. Die Gemeinde Alsbach-Hähnlein ist mit einem Anteil von rund 55.000 Euro an den Gesamtkosten beteiligt.

Quelle: Hessen Mobil - Südhessen am 03.12.2014

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Hessen

Mainufer-Radweg in Hanau wird 2015 nutzerfreundlicher

Förderbescheid für Mainuferweg eingetroffen: Die Stadt Hanau baut – vorbehaltlich des noch ausstehenden Parlamentsbeschlusses und der Haushaltsgenehmigung – zwischen Auheimer Brücke und Limesbrücke diese Trasse aus. Das Land Hessen fördert die Neugestaltung des Rad- und Fußwegs laut aktuellem Bescheid mit 272.000 Euro. Insgesamt rechnet der Eigenbetrieb Hanau Infrastruktur Service (HIS) mit rund 400.000 Euro Kosten, der städtische Anteil ist im Etat bereits verankert.

Bei dem Neubau mit 3,50 Meter breiter Asphaltdecke geht es um eine Alternative zu einer engen Pappeltrasse, die als kürzere Strecke häufig genutzt wird, obschon die Routenplaner den Fernradweg bisher über einen Schlenker Richtung Klein-Auheimer Bahnhof ausgeschildert haben. Die Abkürzung jedoch ist schmal und mit vielen Pappelwurzeln auf dem Weg versehen.

"Diesen gefährlichen Engpass auf ansonsten gut ausgebauter Strecke wollen wir entschärfen", beschreibt Stadtrat Andreas Kowol das Ziel der Stadt. Das geschieht, indem ein 730 Meter langer Abschnitt künftig nahe am Mainufer und unterhalb der Böschung mit den Pappeln verlaufen soll. Dieser neue Routenabschnitt zweigt in Höhe des Reitclubs Hubertus vom bisherigen Radweg ab, folgt flussaufwärts einem vorhandenen Wiesenweg und mündet am Vereinsgelände des Motorbootclubs "Delphin" wieder auf den vorhandenen Rad- und Fußweg. Die Trasse zwischen den Pappeln bleibt dann Fußgängern vorbehalten.

"Es ist uns ein Anliegen, dass Hanau für Nutzer eines der meistbefahrenen touristischen Radwege in Deutschland in guter Erinnerung bleibt", meint Kowol. Mit dem neuen Sitzobjekt "Anlegbar" an der Schiffsanlegestelle Steinheim sei 2014 mit Hilfe der Regionalpark Ballungsraum RheinMain GmbH an dieser Fernradroute bereits ein Attraktionspunkt entstanden, der Radtouristen "im Gedächtnis haften bleibt". Mit den Verbesserungen auf dem Mainuferweg werde Hanau "auch als Wohn- und Freizeitstandort wieder ein Stück lebenswerter"

Quelle: Stadt Hanau am 09.12.2014

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Niedersachsen

Landeshauptstadt Hannover - Fortschreibung: Netz­konzept Radverkehr

Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) hat im Rahmen des Masterplans Mobilität 2025 und dem damit eng verknüpften Leitbild Radverkehr ein strategisches Netzkonzept entwickelt. Ziel ist es, Bedarfe des Radverkehrs genauer zu definieren und konkrete Maßnahmen im Sinne der Attraktivitätssteigerung umzusetzen. Die Fortschreibung dieses Netzkonzepts soll in Kürze den politischen Gremien vorgestellt werden.

Das Ziel des 2002 entwickelten Netzkonzeptes ist die Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur in Hannover. Mit dessen Fortschreibung wurden weitere Handlungsschwerpunkte definiert, die wiederum bei der Planung und Umsetzung von konkreten Maßnahmen berücksichtigt werden können. Ob die Maßnahmen kurz-, mittel,- oder langfristig umgesetzt werden, bestimmt nicht zuletzt deren Umfang.

Analyse der Radverkehrsinfrastruktur
Im Rahmen des Netzkonzeptes Radverkehr wurde die Radverkehrsinfrastruktur mit Hauptrouten und alternativen Nebenstrecken unter dem Aspekt der Nutzbarkeit analysiert. Im Mittelpunkt dieser Überprüfung standen bauliche Aspekte: Dazu zählten vor allem die jeweiligen Breiten und Zustände von Radwegen. Auch wurden die Seitenräume und Nebenanlagen von Straßen, Beschilderungen sowie Ampelanlagen an Knotenpunkten überprüft. Die nun vorliegenden Ergebnisse zeigen, wo im Stadtgebiet Handlungsbedarf besteht. Auch können Art und Umfang einer Maßnahme auf Basis dieser Ergebnisse besser bestimmt werden.

Bündelung der Maßnahmen nach Art und Umfang
Insgesamt wurden 375 Maßnahmen für die Verbesserung der bestehenden Radverkehrsinfrastruktur konkretisiert – 239 punktuelle Maßnahmen und 136 lineare Maßnahmen. Diese wurden nach Art und Umfang gebündelt und entsprechend terminiert: bis zu fünf Jahre für kurz- bis mittelfristig realisierbare und fünf bis zehn Jahre für komplexe Maßnahmen. Die Finanzierung erfolgt jeweils aus bestehenden Haushaltmitteln für den Radverkehr. Unabhängig davon befinden sich weitere Projekte im Rahmen des Kopfsteinpflasterprogramms oder der jährlichen Erhaltungsmaßnahmen in Planung oder in Bau.

Gesamtlänge des Routennetzes beträgt 960 km
Das heutige Routennetz hat eine Gesamtlänge von rund 960 Kilometern. Das Hauptroutennetz mit rund 360 Kilometern Länge umfasst die wichtigsten Verbindungen im Stadtgebiet. Eine Unterscheidung nach radialen und tangentialen Verbindungen erfolgt jedoch nicht. Die Nebenstrecken – beispielsweise Freizeitverbindungen – mit einer Gesamtlänge von rund 580 Kilometern ergänzen das Netz der Hauptrouten.
Das Netz wurde stetig ausgebaut. Die Gesamtlänge von bestehenden Lücken konnte daher seit der Entwicklung des Netzkonzeptes im Jahre 2002 von 61 Kilometern auf rund 20 verringert werden. Ziel ist es, die verbliebenen Lücken zukünftig zu schließen.

Mehr zum Thema:

Quelle: Landeshauptstadt Hannover am 17.12.2014

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Niedersachsen

B 1: Großteil eines neuen Radweges zwischen Groß Lafferde und Bettmar (Landkreis Peine) wird im Januar 2015 freigegeben

An der Bundesstraße 1 gehen die Arbeiten zum Bau eines Radweges zwischen Bettmar und Groß Lafferde (Landkreis Peine) in den Endspurt vor der Winterpause. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Wolfenbüttel hin. Rund fünf Kilometer Radweg von Groß Lafferde bis zum früheren Betonwerk bei Bettmar sind bereits asphaltiert und sollen im Januar 2015 freigegeben werden.

Die Freigabe des Radweges kann nach Behördenangaben erst erfolgen, wenn die erforderlichen Sicherungen wie Geländer und Zäune installiert sind. Dies soll in den nächsten Wochen geschehen. Im Frühjahr werden dann, sobald die Witterung es erlaubt, die noch fehlenden rund 400 Meter des Radweges gebaut. Dies wird noch einmal etwa vier Wochen dauern. Die Bauarbeiten hatten im August 2014 begonnen. Die Gesamtkosten für den neuen Radweg belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

Quelle: Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Wolfenbüttel am 16.12.2014

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Mecklenburg-Vorpommmern

Land zieht Bilanz der Radtourismusförderung 2014: Ostseeküstenradweg weiter ausgebaut / Maßnahmen zur Verlängerung der Tourismussaison vorgestellt

Entlang der Uferlinie des Strelasundes durchquert der Ostseeküstenradweg die Hansestadt Stralsund von Nord nach Süd. 2014 wurde eine weitere rund 14 Kilometer lange Teilstrecke von Parow nach Devin fertiggestellt und offiziell eröffnet. Der Radweg liegt nahe der Stralsunder Altstadt und lädt zur Besichtigung des Weltkulturerbes mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein. Die Route führt im nördlichen Bereich Stralsunds auf dem Teilstück "Sundpromenade" entlang verschiedener Sehenswürdigkeiten der Hansestadt - dazu gehören die historische Altstadt, der Hafen mit der Citymarina, die Schiffs-Anlegestellen, die Schillanlagen, das Seebad und das Freibad. Im südlichen Bereich wird die neue Rügenbrücke unterquert. Weiter führt der Radweg an dem maritimen Industrie- und Gewerbebereich der ehemaligen Volkswerft Stralsund und dem Süd- sowie dem Frankenhafen vorbei bis zum Ortsteil Devin.

Erfolgreiche Entwicklung im Tourismus in MV: Wirtschaftsminister Glawe machte 25 Jahre nach dem Fall der Mauer auf die erfolgreiche Entwicklung der Branche aufmerksam. "Das Land hat viel in den Tourismus investiert. Was in den vergangenen Jahren insbesondere entstanden ist, sucht bundesweit Seinesgleichen." Für wirtschaftsnahe Infrastrukturmaßnahmen wurden seit 1990 rund 2.600 Vorhaben bewilligt. Die Gesamtinvestitionen von rund 4,46 Milliarden Euro wurden mit rund 2,95 Milliarden Euro vom Wirtschaftsministerium bezuschusst. Die Mittel flossen vor allem in die gewerbliche Infrastruktur und auch in die touristische Infrastruktur, wie beispielsweise Radwege.

Aufgabe - Vor- und Nachsaison stärken - Maßnahmen zur Saisonverlängerung 2015 im Fokus: "Es geht in der Branche auch darum, Trends aufzuspüren und rechtzeitig anzupacken, um den Anschluss nicht zu verlieren. Potentiale schlummern vor allem noch in der Vor- und Nachsaison. Einzigartig und unterscheidbar zu sein, verlangt der Markt heute. Dies erreichen wir auch durch neue attraktive Angebote", forderte Glawe. Als Beispiel nannte der Minister das Naturerbe Zentrum Rügen, das neu eröffnete "Hotel zur Ostsee" als "Bett & Bike"-Angebot in Graal Müritz oder das Kunstmuseum in Ahrenshoop. Auch Entwicklungen, wie beispielsweise eine App für den Feininger Radrundweg ist eine innovative Möglichkeit, auf die Insel Usedom aufmerksam zu machen. Die App gibt Wissen über die Geschichte und Werke des Künstlers und begeisterten Fahrradfahrers Lyonel Feininger in Echtzeit an Radler und Kunstliebhaber von heute weiter. Sie lenkt zu Orten, an denen vor mehr als 100 Jahren seine Kunstwerke entstanden.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus, Nr. 439/14 am 30.12.2014

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Nordrhein-Westfalen

33-Millionen-Projekt Nordbahntrasse in Wuppertal eingeweiht

NRW-Verkehrsminister Michael Groschek, Staatssekretär Gunther Adler aus dem Bundesbauministerium, Oberbürgermeister Peter Jung sowie Carsten Gerhardt, Vorsitzender der Wuppertalbewegung, haben die 23 km lange Nordbahntrasse als Fuß- und Radweg eröffnet. Die frühere "Rheinische Strecke", die Bahnverbindung von Wuppertal nach Dortmund, war 1999 stillgelegt worden.

Mit der Nordbahntrasse ist für die Stadt Wuppertal eine besondere Fuß- und Radwegeverbindung entstanden. Jetzt ist es möglich, die bergige Stadt mit nur geringen Steigungen fast komplett zu durchfahren oder zu durchlaufen. Initiator und maßgeblicher Unterstützer des Projekts war der Verein Wuppertalbewegung.

Minister Groschek sagte zur Eröffnung: "Die Nordbahntrasse ist ein hervorragendes Beispiel für gelungenes bürgerschaftliches Engagement. Die Wuppertalbewegung und ihre Unterstützer haben hier Beachtliches geleistet. Sowohl der finanzielle Beitrag der Bürger wie auch die 'Muskelhypothek', also das 'Mitanpacken', haben das Projekt erst auf den Weg gebracht. Solche Initiativen für nachhaltige Stadtentwicklung brauchen wir auch anderorts. Die Trasse macht das Fahrrad zu einer innerstädtischen Konkurrenz für das Auto – vor allem für die mehr als 100.000 Menschen, die im unmittelbaren Einzugsbereich wohnen."

Staatssekretär Adler ergänzte: "Mit der Reaktivierung der Nordbahntrasse wird ein herausragendes Zeugnis der Ingenieursbaukunst erhalten. Die Umnutzung als Fuß- und Radweg bewahrt Stadtgeschichte und macht sie der Wuppertaler Bevölkerung wieder zugänglich. Die neue Verbindung quer durch die ganze Stadt lädt als Alternative zum Auto zum gesunden Laufen, Radfahren oder Skaten ein. Das ist ein aktiver Beitrag zur Vermeidung von CO2 und zum Klimaschutz."

Für die Wiederinbetriebnahme mussten umfangreiche Sicherungs- und Wiederherstellungsarbeiten an Brücken und Tunneln erfolgen. Verbindungen und Zugänge zwischen den Stadtteilen wurden neu erstellt und Spiel-, Aufenthalts- und Aussichtsplätze an der Strecke gebaut. Mit der Umnutzung der Bahnstrecke wird zudem eine Verknüpfung mit dem überregionalen Radverkehrsnetz geschaffen.

Stadtgeschichtlich war der Bau der Nordbahntrasse mit ihren acht Tunneln, 21 Brücken und vier Viadukten allein im Wuppertaler Bereich eine große technische Herausforderung. Seit der Stilllegung wurden die teilweise unter Denkmalschutz stehenden Ingenieurbauwerke und Bahnhöfe entlang der Strecke nicht mehr kontinuierlich unterhalten. Damit drohte ein Stadtbild prägendes Zeugnis der Industriegeschichte Wuppertals zu verfallen.

Insgesamt kostete die Reaktivierung der Nordbahntrasse 33,1 Millionen Euro. Der Initiator und Motor der Wiederinbetriebnahme, der Verein Wuppertalbewegung, hat mit 2,5 Millionen Euro Spendengeldern sowie durch Eigenleistung und Arbeitsmarktprojekte im Wert von 1,6 Millionen Euro erheblich zur Finanzierung und zur Umsetzung des Projektes beigetragen. Auch Landes- und Bundesregierung unterstützen die Nordbahntrasse mit erheblichen Mitteln. Rund 14,6 Millionen Euro Städtebaufördermittel flossen in die innerstädtischen Teilstrecken der Nordbahntrasse. Dazu kamen rund 7,2 Millionen Euro aus dem "Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramm" des NRW-Wirtschaftsministeriums einschließlich EU-Fördermitteln. Zudem finanziert das Bundesministerium für Bildung und Forschung die LED-Beleuchtung mit zwei Millionen Euro. Die Stadt Wuppertal finanziert rund

1,2 Millionen Euro Eigenanteile sowie ab dem nächsten Jahr Instandsetzungskosten für die Brückenbauwerke der Nordbahntrasse mit bis zu vier Millionen Euro.

Quelle: MBWSV - Ministerium, Bauen, Wohnen, Verkehr, Stadtentwicklung am 19.12.2014

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Nordrhein-Westfalen

Kreis Borken: Grünes Licht für die vertiefende Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Regio.Velo.01

Die Bezirksregierung Münster hat die achtzigprozentige Förderung der vertiefenden Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Regio.Velo.01 für den Trassenabschnitt Isselburg bis Velen bewilligt. Ein entsprechender Förderbescheid über rund 184.000 Euro wurde jetzt an Landrat Dr. Kai Zwicker übersandt. Damit kann die Beauftragung der ausgewählten Arbeitsgemeinschaft "Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH aus Dortmund – PTV Transport Consult GmbH aus Düsseldorf – Goudappel Coffeng Ingenieurgesellschaft aus Deventer (NL)" erfolgen. Diese wurde seit September zurückgestellt, da die Erteilung des Förderbescheids erst jetzt, nach Aufhebung der im Juli 2014 verhängten Landeshaushaltssperre, möglich wurde.

Die Arbeiten sollen nun unverzüglich beginnen. Für die Erarbeitung der vertiefenden Machbarkeitsstudie wird eine Dauer von rund sieben Monaten veranschlagt. Demnach könnten die Ergebnisse der vertiefenden Machbarkeitsstudie voraussichtlich im Spätsommer beziehungsweise Herbst 2015 vorgestellt und beraten werden.

"Von der vertiefenden Machbarkeitsstudie erwarten wir klare Antworten speziell auf die Fragen des konkreten Streckenverlaufs, der Verkehrspotentiale und Kosten-Nutzen-Relationen", erläutert Projektkoordinator Michael Weitzell aus der Stabsstelle des Kreises Borken.

Auf Grundlage der Studienergebnisse sollen die politischen Gremien der beteiligten Projektkommunen schließlich darüber befinden, inwieweit der Planungsprozess fortgeführt wird. An die vertiefende Machbarkeitsstudie könnte sich – vorbehaltlich entsprechender kommunalpolitischer Zustimmungen – als nächster Schritt die Erarbeitung von Ausführungsplanungen anschließen. Dies wäre zwingende Voraussetzung, um eine bauliche Realisierung erster Teilabschnitte der Trasse zu ermöglichen. Weiterhin von zentraler Bedeutung bleibt die Frage der Baulastträgerschaft für Radschnellwege. "Hier muss das Land seinen zuletzt bekräftigten Absichtserklärungen nachkommen und möglichst zeitnah Rechtssicherheit herbeiführen. In Anbetracht der prognostizierten Investitions- und Unterhaltskosten kann die Baulast praktisch nur vom Land getragen werden", erklärt Landrat Dr. Kai Zwicker.

Zum Hintergrund: Im Rahmen der Regionale 2016 verfolgen die Städte Isselburg, Bocholt, Rhede, Borken, Velen, Gescher und Coesfeld sowie die Kreise Borken und Coesfeld die Projektidee "Radschnellweg Westliches Münsterland REGIO.VELO.01". Mit dem Radschnellweg Regio.Velo.01 soll von Isselburg bis nach Coesfeld eine optimale Infrastruktur für schnellen Radverkehr mit getrennten Fahrspuren für beide Richtungen entstehen, die die Orte an der Strecke weitgehend kreuzungsfrei miteinander verbindet. Dadurch soll die Nutzung des Fahrrads und E-Bikes im Alltag für neue Zielgruppen und größere Reichweiten interessant werden. Das Projekt wurde im November 2013 im Landeswettbewerb "Radschnellwege" prämiert und hat im Qualifizierungsverfahren der Regionale 2016 die Kategorie "B" erreicht.

Weitergehende Informationen zum Projekt gibt es unter www.regiovelo.info.

Quelle: Kreis Borken am 12.12.2014

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Nordrhein-Westfalen

Radeln nach Zahlen: Kreis Viersen führt das Knotenpunktsystem ein

57 – 49 – 16 – 95: Mit solch einer Zahlen-Kombination können sich Radfahrer künftig auf eine Tour durch den Kreis Viersen begeben. Der Kreis Viersen führt das Knotenpunktsystem ein. "Radfahrer haben die Möglichkeit, sich sehr leicht eine individuelle Radtour zusammenzustellen", sagt Peter Hoffmann, Abteilungsleiter Kreisentwicklung im Planungsamt Kreis Viersen. Rund 120 wichtige Schnittpunkte im kreisweiten Radwanderwegenetz bekommen eine Zahl zugewiesen.

"Künftig heißt es sozusagen: Radeln nach Zahlen", sagt Sandra Sieg, zuständig für das Radwanderwegenetz beim Kreis Viersen. Die neue Beschilderung an den Kreuzungen zeigt nicht nur den jeweiligen Knotenpunkt an. Die Radfahrer erfahren zudem, in welche Richtung sie zum nächsten Knotenpunkt gelangen.

Die Vorteile: Auch auswärtige Radfahrer ohne Ortskenntnis finden sich auf den Strecken im Kreisgebiet zurecht. Im Kreis Heinsberg und im Rhein-Kreis-Neuss ist das Knotenpunktsystem bereits etabliert. Vorreiter waren die Niederlande und Belgien.

Der Kreis Viersen hat das Knotenpunkt-Netz gemeinsam mit der Invest Region Viersen, den Städten und Gemeinden sowie dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Krefeld / Kreis Viersen und dem Landesbetrieb Straßenbau NRW entwickelt. Die Knotenpunkte ergänzen die bestehende rot-weiße Radwegweisung. Die rot-weißen Barken mit Ortsnamen und Entfernung bleiben natürlich.

Die Arbeiten an den Wegweisern wurden nun in Willich gestartet. Die Firma sci:moers bringt die Knotenpunkt-Schilder an. Zum Start der Radsaison im Frühjahr 2015 sollen alle markiert sein. Parallel erscheint das Knotenpunktsystem im neuen Jahr in Radkarten – auch digital. Insgesamt verfügt der Kreis Viersen über ein gut ausgeschildertes Radwegenetz von mehr als 670 Kilometern Länge und ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen. Informationen im Internet unter www.kreis-viersen.de/radfahren

Quelle: Kreis Viersen - Der Landrat am 09.12.2014

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Nordrhein-Westfalen

Radweg-Projekt "Lenneschiene" wird gefördert

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat gemeinsam mit Minister Michael Groschek 15 Zuwendungsbescheide aus der Städtebauförderung in Höhe von rund 20 Millionen Euro an elf Kommunen aus der Region Südwestfalen übergeben. Hiermit sollen Projekte der Regionale 2013 ausfinanziert werden.

Die Regionale Südwestfalen ist als Teil der Regionale NRW, einem Strukturförderprogramm der Landesregierung, darauf ausgerichtet, vielfältigste Projekte zu fördern, um die regionale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, dem demografischen Wandel zu begegnen und nachhaltiges regionales Bewusstsein zu schaffen. Ob es dabei um die Schaffung barrierefreier Zugänge öffentlicher Plätze und Gebäude geht oder aber um die Verbesserung der Infrastruktur, die gleich mehrere Orte betrifft: Im Zentrum steht, bedeutsame Vorhaben gemeinsam anzuschieben. Wie zum Beispiel beim Projekt "Lenneschiene", bei dem es unter anderem darum geht, von der Quelle bis zur Mündung der Lenne einen Radweg zu bauen.

"Die Lenneschiene ist ein gutes Beispiel dafür, was man alles erreichen kann, wenn Kräfte gebündelt und gemeinsame Antworten gesucht werden. Acht Kommunen aus drei Kreisen mit insgesamt rund 235.000 Einwohnerinnen und Einwohnern profitieren davon", sagte die Ministerpräsidentin, die bereits bei der Auftaktveranstaltung des Präsentationsjahrs der Regionale 2013 im vergangenen Sommer in Elspe hervorgehoben hatte, wie wichtig vernetztes Handeln auch für den wirtschaftlichen Erfolg der Region ist.

"Mit der Regionale ist die Region Südwestfalen enger zusammengerückt und hat ein deutlicheres Bewusstsein ihrer Stärken gewonnen", sagte sie weiter. "Was für ein attraktiver Standort Südwestfalen ist, müssen aber noch mehr Menschen weit über die Region hinaus erfahren." (...)

Quelle: Landesregierung Nordrhein-Westfalen am 15.12.2014

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Nordrhein-Westfalen

Geh- und Radweg an der K 17 im Rhein-Sieg-Kreis (zwischen B 478 und L 86) fertiggestellt

Landrat Sebastian Schuster hat am 17.12.2014 – nach fast 22 monatiger Bauzeit – gemeinsam mit Ruppichteroths Bürgermeister Mario Loskill den Neubau des gemeinsamen Geh- und Radweges entlang der sanierten Kreisstraße K 17, von der Bröltalstraße (B 478) bis zur der L 86 bei Derenbach, eingeweiht. Beide ließen es sich nicht nehmen, trotz der kalten und nassen Witterung Straße sowie Geh- und Radweg mittels E-Bike ihren Bestimmungen offiziell zu übergeben. Auf einer Gesamtstreckenlänge von 7,15 km und einer Breite von 2,50 Meter ist durch den Rhein-Sieg-Kreis ein gemeinsamer Geh- und Radweg erstellt worden – in diesem Zuge erfolgte ebenfalls die Instandsetzung der Brölbachbrücke. Außerdem umfasste die Baumaßnahme eine behindertengerechte Ausgestaltung der Bushaltestellen auf der Rad-/Gehwegseite.

"Ich freue mich, dass wir zum Jahresende den Bürgerinnen und Bürgern eine gut sanierte Kreisstraße mit einem adäquaten Geh- und Radweg sowie behindertengerechten Bushaltestellen zur Verfügung stellen können. Mit dem Bau der Amphibientunnel wurde darüber hinaus auch an den Tierschutz gedacht", sagte Landrat Schuster und hob dabei die gute und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Kreis und der Gemeinde Ruppichteroth hervor, die Bürgermeister Loskill bestätigte. Positiv merkte Landrat Schuster weiter an, dass der Kostenrahmen der Baumaßnahme eingehalten werden konnte.

Im Jahr 2005 hatte der Rhein-Sieg-Kreis den Neubau auf intensiven Wunsch der Gemeinde Ruppichteroth, des Heimatvereins Winterscheid sowie einiger Kreistagsabgeordneter in sein Straßenbauprogramm aufgenommen. Um die unvermeidlichen Eingriffe in die Landschaft so gering wie möglich zu halten, wurde die Planung so gestaltet, dass der Neubau des Geh- und Radweges, der einen wichtigen Lückenschluss im Familiennetz des Regionale 2010-Projektes RadRegionRheinland und im Radverkehrsnetz des Rhein-Sieg-Kreises darstellt, z.T. durch Reduzierung des bestehenden Fahrbahnquerschnittes erfolgen konnte.

Gleichzeitig wurde die Maßnahme zum Anlass genommen, die in die Jahre gekommene Fahrbahn – die ersten Teilabschnitte von der Bröltalstraße bis zur Winterscheider Mühle datieren aus den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts – grundlegend Instand zu setzen. Im Zuge der Gesamtmaßnahme wurden darüber hinaus das Brückenbauwerk über die Bröl saniert, die passiven Schutzeinrichtungen (Leitplanken) den heutigen Sicherheitsvorschriften entsprechend erneuert, auf der Geh-/Radwegseite die Bushaltestellen barrierefrei mit taktilen Elementen ausgebaut und schließlich auch dauerhafte Leiteinrichtungen mit Querungstunneln für die vorhandenen, bedeutenden Amphibienvorkommen errichtet.

Die Gesamtbaukosten beliefen sich auf ca. 4,5 Mio. Euro brutto, hiervon entfielen 3,2 Mio. auf den Neubau des gem. Geh- und Radweges von denen jedoch 70 Prozent gefördert wurden.

Quelle: Rhein-Sieg-Kreis am 18.12.2014

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Sachsen

Radverkehrskonzept für die Stadt Bautzen vorgelegt

Am 15. Juli 2014 fand die 1. Bürgerkonferenz zum Fahrradverkehr in Bautzen statt. Schon seit geraumer Zeit versuchen die städtischen Verkehrsplaner gemeinsam mit Bürgern unserer Stadt ins Gespräch zu kommen, Probleme zu sammeln und Lösungen miteinander zu diskutieren. Dazu hat es im Vorfeld Befahrungen und Befragungen gegeben.

Im Dezember 2014 wurde nun das "Radverkehrskonzept für die Stadt Bautzen" (+ Anlagen) vorgelegt. Es entstand unter Federführung der Stadtverwaltung Bautzen innerhalb der vergangenen zwei Jahre. Dazu gab es u. a. eine Befahrung, mehrere Bürgerbefragungen sowie diverse Treffen einer Arbeitsgruppe. Der gehörten neben Baubürgermeister Peter Hesse Mitglieder des Bauausschusses und des Beirates für Stadtentwicklung sowie Vertreter der Polizeidirektion Görlitz, des ADFC und natürlich auch Radfahrende Bautzener an.

Quelle: Stadt Bautzen am 12.12.2014

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Sachsen-Anhalt/Niedersachsen

Startschuss für 110 Kilometer langen Städtepartnerschaftsradweg zwischen Braunschweig und Magdeburg

Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat am 8. Dezember 2014 im Helmstedter Rathaus gemeinsam mit Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth sowie allen Vertretern der angrenzenden 16 beteiligten Landkreise, Städte und Gemeinden eine Kooperationsvereinbarung für einen Städtepartnerschaftsradweg unterschrieben. Damit wird der Startschuss für ein einmaliges Projekt gegeben, das zwei Partnerstädte aus den alten und neuen Bundesländern miteinander verbindet.

"Es ist mir eine außerordentliche Freude, zu diesem besonderen Datum unserer nunmehr 27-jährigen Städtepartnerschaft heute hier gemeinsam mit allen Kooperationspartnern unserer Region die Grundlage für ein weiteres hoffnungsvolles Gemeinschaftsprojekt zu schaffen", so Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper. "Unsere Bürger bzw. Gäste können so bald aus einer anderen Perspektive heraus ihre Heimat entdecken, werden sich neue Landstriche im Nahumfeld unserer Großstädte erschließen, werden Regionen auch auf der anderen Seite der Landesgrenze beradeln."

Seit dem 8. Dezember 1987 verbindet die beiden Großstädte Braunschweig und Magdeburg eine lebendige und gewachsene Städtepartnerschaft. Diese ist geprägt von spannenden Begegnungen, regem Austausch und fruchtbarer Zusammenarbeit auf den unterschiedlichsten Ebenen. Das 25-jährige Jubiläum im Jahre 2012 nahmen die Stadträte beider Kommunen zum Anlass, um die Idee der Ausweisung einer touristischen Route zwischen Braunschweig und Magdeburg an die Landkreise und kreisangehörigen Städte heranzutragen. Ziel war die Realisierung eines in Deutschland einmaligen, länderübergreifenden "Städtepartnerschaftsradweges", der Fahrradfahrern die Möglichkeit eröffnet, den zwischen den Städten gelegenen Raum näher zu erkunden und kennenzulernen. Auf etwa 110 Kilometern sollen sie auf dem Weg von der Löwen- in die Ottostadt zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Naturerlebnisse genießen können.

Helmstedt bildet den Mittelpunkt der Radroute und bot sich nicht nur deshalb als Ort für den feierlichen Auftakt an. Der ehemalige Grenzübergang Helmstedt/Marienborn gilt als eines der wichtigsten Symbole der deutschen Wiedervereinigung. Die Radroute zwischen Braunschweig und Magdeburg macht die jüngsten Ereignisse in der deutschen Geschichte auf eindrucksvolle Art und Weise erlebbar. Er ist aber auch Ausdruck und Zeichen eines gewachsenen Zusammengehörigkeitsgefühls.

Mit der Einführung der Radroute "Städtepartnerschaftsradweg Braunschweig – Magdeburg" erwarten die Kooperationspartner einen Entwicklungsimpuls für den ländlichen Raum zwischen beiden Städten.

Die Route des Städtepartnerschaftsradweges ist 110 km lang, davon 55 km auf niedersächsischem Gebiet und 55 km auf sachsen-anhaltischem Gebiet. Sie führt über Radwege, verkehrsarme Straßen und vor allem über ländliche Wege vom Braunschweiger Rathaus über Königslutter, Helmstedt, Marienborn, Ochtmersleben und Niederndodeleben zum Magdeburger Rathaus. Sie stellt somit nicht nur eine Verlängerung des Fernradweges Enschede – Helmstedt bis zur Landeshauptstadt Magdeburg dar, sondern bildet auch einen Lückenschluss zwischen den beiden Fernradwegen Enschede – Helmstedt und Berlin – Koblenz (Telegrafen-Radweg).

Dieser länderübergreifender "Städtepartnerschaftsradweg" gilt als Alleinstellungsmerkmal in Deutschland. Die Kooperationspartner streben daher eine nachhaltige Entwicklung und Nutzbarkeit sowie eine langfristige Erhaltung des Städtepartnerschaftsradweges an.

Für die Landeshauptstadt Magdeburg selbst werden mit der Einführung der Städtepartnerschaftsradroute weitere Impulse im Radtourismus erwartet. Die Landeshauptstadt Magdeburg kann sich damit immer mehr zu einem Magdeburger Kreuz der Radwanderrouten entwickeln. Es besteht dann die Möglichkeit, mit dem Fahrrad in alle vier Himmelsrichtungen von Magdeburg aus über Elberadweg nach Hamburg, Dresden und Prag, ab Barby über den Saale-Radweg nach Halle und Hof, über den Telegrafen-Radweg nach Berlin, Köln und Koblenz sowie über den Städtepartnerschaftsradweg nach Hannover und über Enschede sogar nach Amsterdam bzw. ab Marienborn über den Aller-Radweg nach Bremen fahren zu können.

Weitere Informationen zum Projekt sowie eine Karte des Städtepartnerschaftsradweges finden Sie unter folgendem Link:
www.braunschweig.de/leben/stadtplan_verkehr/radverkehr/radweg_bs_md.html.

Quelle: Landeshauptstadt Magdeburg / Stadt Braunschweig am 08.12.2014

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Sachsen-Anhalt

Landesstraße 31 zwischen Bölsdorf und Tangermünde (Landkreis Stendal) mit neuem Radweg

"Damit ist die Vollsperrung dieser wichtigen Straßenverbindung in der Altmark doch noch rechtzeitig vor den Feiertagen aufgehoben", sagte Sachen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel vor der Freigabe des umfangreich sanierten Streckenabschnitts. Alle Beteiligten hätten hier große Anstrengungen unternommen, um das Bauvorhaben noch in diesem Jahr beenden zu können.

Nach Informationen des Ministers sind insgesamt rund 7,2 Millionen Euro in die Ertüchtigung des knapp drei Kilometer langen Straßenabschnitts investiert worden. Rund zwei Drittel davon hat die EU aus dem Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bereitgestellt. Von dem Geld ist die L 31 grundhaft ausgebaut und durchgängig auf 6,50 Meter verbreitert worden. Darüber hinaus wurde ein straßenbegleitender Radweg angelegt. Kernstück des Bauvorhabens ist das neue Brückenbauwerk über den Tanger. Mit dem ersten Bauabschnitt, der vom Wiesenhaus bis zum Ortseingang Bölsdorf reicht (1.600 m), war im Juli 2014 begonnen worden. Voraussichtlich im I. Quartal 2015 werden die Restarbeiten komplett erledigt sein.

Quelle: Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, Nr.: 148/2014 am 18.12.2014

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Stand der Information
31. Dezember 2014
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difu

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