Sie sind hier

Juli 2017

Radwegebau in den Bundesländern

Radwegbaustelle
Radwegbaustelle © Doris Reichel

Baden-Württemberg: Land plant und baut drei Radschnellverbindungen als Leuchtturmprojekte

Das Land Baden-Württemberg plant und baut drei Radschnellverbindungen als Leuchtturmprojekte und steigt damit auf ausgewählten Strecken auch als Bauherr aktiv in die Umsetzung ein. Bereits jetzt unterstützt das Land regionale Projekte, übernimmt nun aber zusätzlich die Baulastträgerschaft für die Radschnellverbindungen Heidelberg - Mannheim, Heilbronn - Neckarsulm - Bad Wimpfen und Esslingen - Stuttgart. Dazu sagte Verkehrsminister Winfried Hermann MdL am 17. Juli 2017: "Mit den drei Leuchtturmprojekten übernimmt das Land die Verantwortung für die Umsetzung der Strecken und dokumentiert damit die Bedeutung der Radschnellverbindungen für eine neue Radkultur in Baden-Württemberg. Es werden viel mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen, wenn die zur Verfügung stehende Infrastruktur für RadfahrerInnen durch leistungsfähige, schnelle und direkte Verbindungen attraktiver wird."

Bei konventionellen Radwegen wechselt die Verwaltungszuständigkeit für Bau und Unterhaltung häufig zwischen den anliegenden Kommunen, Land und Bund. Dadurch entstehen Verzögerungen und die Qualität ist oft uneinheitlich. Um bei Radschnellverbindungen durchgehend attraktive Verbindungen zu gewährleisten, müssen Umsetzung, Erhaltung und Unterhaltung in einer Hand liegen. Dies kann ein kommunaler Träger oder ein Zweckverband sein. Für die jetzt benannten drei Pilotprojekte mit hoher Landesbedeutung übernimmt erstmals das Land diese Rolle. 

Indem das Land für ausgewählte Radschnellverbindungen die Verantwortung für die ganze Strecke übernimmt, kann mit gleichen Standards gebaut werden. Auch Unterhaltung, Erhaltung und der Winterdienst werden auf einheitlichem Niveau gesichert. Für die Kommunen bedeutet dies aufgrund der Kosten in Höhe von 0,5 bis 1 Millionen Euro je km Radschnellverbindung eine deutliche finanzielle Entlastung. Anhand der Leuchtturmprojekte sollen Erfahrungen und Erkenntnisse für die künftige Projektabwicklung gewonnen werden.

In vielen Kommunen und Regionen werden derzeit mit Förderung des Landes Machbarkeitsuntersuchungen für weitere Radschnellverbindungen vorangetrieben. Diese Strecken werden in der Regel nicht als Landesstrecken umgesetzt werden. Hier wird das Land kommunale und regionale Träger aber bei der Umsetzung unterstützen.

Bis 2025 sollen gemäß RadSTRATEGIE in Baden-Württemberg insgesamt zehn Radschnellverbindungen realisiert werden. Auch im Koalitionsvertrag ist das Thema verankert. Derzeit werden im Rahmen einer laufenden Potentialanalyse landesweit die Potentiale für Radschnellverbindungen ermittelt. Ziel ist es, die Infrastruktur für RadfahrerInnen zu verbessern und PendlerInnen das Umsteigen auf das Fahrrad oder Pedelec schmackhaft zu machen. 

Hintergrund: Radschnellverbindungen bieten eine attraktive Möglichkeit, auch längere Strecken zügig und sicher mit dem Fahrrad zurückzulegen. Sie werden im Zuge wichtiger Alltagspendlerachsen eingesetzt, um Verkehrsverlagerungen zugunsten des Radverkehrs zu erreichen und so die Hauptverkehrsachsen auf Straße und Schiene zu entlasten. Charakteristisch für Radschnellverbindungen ist eine möglichst bevorrechtigte oder kreuzungsfreie Führung, damit verringerte Wartezeiten und erhöhte Reisegeschwindigkeiten sowie eine auf große Radverkehrsmengen ausgelegten Breite. Bislang wurden Radschnellverbindungen v.a. in den Niederlanden, Dänemark und in London umgesetzt. Um das Thema anzuschieben, wurde vom Verkehrsministerium in einem ersten Schritt eine Förderung für Machbarkeitsstudien von Radschnellverbindungen in Höhe von 80 Prozent für das Jahr 2017 aufgelegt, die von Kommunen, Kreisen und Regionalverbänden gut angenommen wird. 

Quelle: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg am 17.07.2017

Baden-Würtemberg: Radverkehrskonzept wurde als Leitlinie - Auf sicheren Radwegen unterwegs in Singen

Offizielle Eröffnung eines neu sanierten Geh-und Radwegs in Singen: "Der erste Bauabschnitt wurde schon im Jahr 2003 gemacht.", so Oberbürgermeister Bernd Häusler. Insgesamt erstreckte sich die Bauzeit also über mehrere Jahre und erforderte insgesamt drei Bauabschnitte. Letzterer lag im Bereich zwischen Georg-Fischer-Straße und Julius-Bührer-Straße und wurde nun nach 121 Arbeitstagen fertiggestellt. "Was lange währt, wird endlich gut - auf sicheren Radwegen unterwegs in Singen." So der Slogan, der auf einem Schild bei der Eröffnung zu lesen ist.

Knapp 1,4 Millionen Euro Investition ohne den Einsatz von Fördergeldern: Die Stadt Singen investierte 565.000 Euro in den zweiten und 810.000 Euro in den letzten Bauabschnitt. Häusler betont, dass keine Fördergelder zum Einsatz kamen und dankt an der Stelle sowohl den Anwohnern für Ihre Geduld während der langen Bauarbeiten, der ausführenden Firma, sowie auch Birgit Selig von der Abteilung Straßenbau. Die Bauleitung lag bei Dieter Rummel, der sich Anfang des nächsten Jahres in den Ruhestand verabschieden und von Petra Jacobi abgelöst wird.

Für mehr Sicherheit: Der schon lange sanierungsbedürftige Radweg hat nun eine ebene Oberfläche und ist farblich abgegrenzt. "Ich finde den Radweg wirklich gelungen!", so Stadträtin Angelika Haberstroh. Sie selbst nutzt den Radweg regelmäßig und weiß um die Verbesserung. Auch der aktuelle Fahrradklimatest ergab, dass 73 % der Befragten sich deutlich sicherer fühlen, wenn Radweg und Straße getrennt voneinander sind. 

Hintergrund: Das von Singen in Auftrag gegebene und umgesetzte Radverkehrskonzept wurde als Leitlinie für die Förderung des Radverkehrs in Singen aufgrund der städtebaulichen Planungen formuliert.

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. am 08.07.2017

Brandenburg: B 168 und B 87 - Radweg zwischen Beeskow und Ragow fertig

Die Bauarbeiten für den Radweg zwischen Beeskow am Bahnübergang bis nach Ragow an den Bundestraßen B 168 und B 87 sind beendet. Der Landesbetrieb Straßenwesen hat 330.000 Euro investiert.

"Mit der Fertigstellung des Radwegs an zwei überregionalen, stark befahrenen Bundesstraßen schaffen wie die Voraussetzung für einen sicheren Radverkehr, vor allem auch für Schulkinder. Radwege verbinden Orte und erhöhen die Verkehrssicherheit. Wir wollen, dass die Menschen mehr Fahrrad fahren, weil es gut für die Gesundheit und die Umwelt ist, das Auto öfter mal stehen zu lassen.", sagte Verkehrsministerin Kathrin Schneider anlässlich der Fertigstellung.

Der Radweg wurde insgesamt auf einer Länge von 3,1 Kilometer mit einer Breite von 2,50 Meter neu gebaut. Bereits 2010 wurde der erste Bauabschnitt mit der Brücke über das Oelgener Fließ auf einer Länge von 1,9 Kilometer errichtet. Dieser Abschnitt kostete 290.000 Euro. Der jetzige 2. Bauabschnitt ist 1,2 Kilometer lang. Der Radweg verläuft teilweise am Rand des Ragower Gutsparkes entlang, deshalb wurde auf einer Länge von 500 Meter gelber Asphalt eingebaut.

Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung am 05.07.2017

Brandenburg: Fertiggestellte Geh- und Radwege entlang der Landesstraße L 373
 
Verkehrsministerin Kathrin Schneider hat am 10. Juli 2017 die Gemeinde Groß Lindow besucht, um sich über den Zustand der Landesstraße zu informieren. Gegenstand der Ortsbesichtigung waren auch die  fertiggestellten Geh- und Radwege entlang der Landesstraße L 373.

Kathrin Schneider: "Die Landesstraße 373 gehört zu den Landesstraßen in Brandenburg, die nur lokale Bedeutung haben. Für diese Straßen im sogenannten Grünen Netz erarbeiten wir derzeit ein Konzept, wie damit umzugehen ist. Das wurde uns auch vom Landesrechnungshof aufgetragen, da der Anteil an Landestraßen in Brandenburg unverhältnismäßig hoch ist. Unabhängig davon  haben wir der Gemeinde knapp 380.000 Euro zur Verfügung gestellt, um die Verkehrsverhältnisse zu verbessern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Es wurden Rad- und Gehwege gebaut. In der Region Oder-Spree passiert in puncto Infrastrukturausbau einiges. In dieser Woche wurde beispielsweise der Radweg zwischen Beeskow und Ragow fertig."

Stand der Projekte im Landkreis Oder-Spree fertiggestellt, im Bau bzw. geplant: 

1. fertiggestellt
Radweg Ragow – Beeskow (B 168/B 87)
Fahrbahnerneuerung zwischen Trebatsch und Mittweide (B 87)
2. im Bau
Straßenbau und Neubau eines Kreisverkehrs in der Ortsdurchfahrt Storkow (B 246/L 23)
Fortsetzung des grundhaften Ausbaus in der Ortsdurchfahrt Fürstenwalde (L 35)
Instandsetzung der Fahrbahn und des Regenwasserkanals in der Ortsdurchfahrt Beeskow (B 168/B 246)
Deckenerneuerung auf zwei Abschnitten der B 112
3. geplant
Radweg Glienicke – Wendisch Rietz (B 246)
Erneuerung der Brücke Vorflut Eisenhüttenstadt (B 246)
Deckenerneuerung zwischen Bremsdorf und Grunow und in der Ortsdurchfahrt Schneeberg (B 246)
Fahrbahnsanierung zwischen Ortsumgehung Beeskow in Richtung Ranzig (B 87)
 
Rad- und Gehwege in Groß Lindow:
Der Ausbau erfolgte in 4 Teilabschnitten zwischen April 2015 und Juni 2017.
Bauabschnitt 1 (Gehweg Unterlindow)
Bauanfang: Einmündung "Platz der Jugend (Schulweg)".
Bauende: Einmündung "Am Mühlenteich".
Baulänge: 485 Meter
 
Bauabschnitt 2 (Rad-/Gehweg im Uferbereich, einschließlich 2 Brücken)
Bauanfang: Einmündung „Am Mühlenteich“.
Bauende: Zaunecke gegenüber der Gaststätte.
Baulänge: 190 Meter
 
Bauabschnitt 3 (Gehweg Oberlindow)  (noch nicht realisiert)
Bauanfang: Zaunecke gegenüber der Gaststätte
Bauende: Anschluss an vorhandenen Gehweg im  Kurvenbereich  L 373/ Karl-Marx-Straße
Baulänge: 115 Meter
Bauabschnitt 4 (Straßenbau Ernst-Thälmann-Straße, vorderer Abschnitt)
Bauanfang: Anschluss an die L 373 (Karl-Marx-Straße)
Bauende: Kreuzung Blockweg
Baulänge: 235 Meter
Die Gesamtkosten für das Projekt betrugen mehr als 800.000 Euro, wovon das Land 377.000 Euro gefördert hat.

Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung am 10.07.2017

Hamburg: Alster Fahrradachsen Planung für Abschnitt 2 - Ergebnispräsentation nach Bürgerbeteiligung für den Abschnitt Bellevue/Schöne Aussicht

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) plant den nächsten Abschnitt der Alster Fahrradachsen auf der Ostseite der Alster. Im Vorfeld haben sich Nutzer und Anwohner in einem mehrstufigen Beteiligungsverfahren engagiert. Ihre Hinweise sind in die Planung eingeflossen. Heute stellen der LSBG und die Radverkehrskoordinatorin Kirsten Pfaue die Ergebnisse vor.

Planung für Abschnitt 2: Der Abschnitt 2 der Alster Fahrradachsen verbindet die Fahrradstraße Harvestehuder Weg mit der Ostseite der Alster. Er verläuft über die Straßen Krugkoppel, Fernsicht und Bellevue sowie Fährhausstraße, Schöne Aussicht, Eduard-Rhein-Ufer bis zum Schwanenwik. In den Straßen Bellevue, Fährhausstraße, Schöne Aussicht und Eduard-Rhein-Ufer sollen Fahrradstraßen mit einer Gesamtlänge von zwei Kilometern entstehen. Im Bereich Krugkoppel und Fernsicht werden auf eine Länge von 500 Metern Radfahrstreifen eingerichtet. Die Kreuzung Harvestehuder Weg/ Krugkoppel wird zu einem Kreisverkehr umgebaut, um ein sicheres Abbiegen für Alle zu gewährleisten.

Im Zuge des Projekts Alster Fahrradachsen werden nicht nur neue Radverkehrsanlagen geschaffen. Die Straßen für den motorisierten Verkehr, die ohnehin repariert werden müssen, werden  saniert: Fahrbahnoberflächen werden erneuert, Flickstellen und Schlaglöcher ausgeglichen. Die neuen Asphaltoberflächen sind lärmreduzierend, so dass die Straße für die Anwohner ruhiger wird. Auch für Fußgänger wird mehr Platz geschaffen: Gerade in der Straße Bellevue, wo sich Radfahrer und Fußgänger bzw. Jogger heute auf engem Raum die Fläche teilen, werden künftig durch die Verlagerung des Radverkehrs auf die Fahrbahn Konflikte vermieden. Außerdem werden Fußgängerquerungen barrierefrei ausgestattet.

"Die Alster Fahrradachsen sind eine Win-Win-Situation für Alle. Wie der zweite Abschnitt auf der östlichen Alsterseite zeigt, kommen die Umbaumaßnahmen nicht allein den Radfahrern zugute. Autofahrer profitieren von den dann sanierten Straßen, Fußgänger haben mehr Platz für sich, die Anwohner werden dank modernen Asphalts weniger Straßenlärm in ihrer Nachbarschaft haben", sagt Staatsrat Andreas Rieckhof. "Und Hamburgs Radfahrer können sich auf weitere Premiumradwege in der Hansestadt freuen. Entlang der Alster Fahrradachsen kommen sie schnell, sicher und komfortabel in die City und zurück", so Rieckhof weiter. 

Die Alster Fahrradachsen sind Teil des Veloroutenkonzepts der Stadt Hamburg. Die zwölf sternförmig vom Rathausmarkt in die äußeren Stadtteile verlaufenden Routen verbinden die Innenstadt mit den wichtigsten Zentren der Bezirke, und zwei Ringverbindungen erschließen die Wohngebiete der inneren und äußeren Stadt. Die Velorouten verlaufen weitgehend abseits der Hauptverkehrsstraßen, wo Radfahrer auf der Fahrbahn mitfahren können, durch Tempo-30-Zonen und auf Fahrradstraßen. Auf vielen Abschnitten sind die Velorouten bereits heute gut befahrbar. Bis 2020 sollen sie mit einer Gesamtlänge von etwa 280 Kilometern kontinuierlich ausgebaut und beschildert werden, so dass sie modernen Standards entsprechen und sicher und komfortabel zu befahren sind.

Kurzentschlossene können heute ab 16 Uhr an einem Rundgang mit dem LSBG teilnehmen und den geplanten Abschnitt besichtigen. Treffpunkt ist an der Krugkoppel (Westseite, Ecke Harvestehuder Weg). Außerdem können sie um 17.30 Uhr im Literaturhauscafé am Schwanenwik zur Ergebnispräsentation mit Radverkehrskoordinatorin Kirsten Pfaue kommen. 

Bei der Präsentation wird insbesondere auf die Auswertung der vielen Hinweise und Anregungen aus dem Beteiligungsverfahren eingegangen. Im Anschluss haben alle Teilnehmer und Besucher die Möglichkeit, mit den anwesenden Planern ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.

Quelle: Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation am 13.07.2017

Hessen: Lückenschluss - Neuer Radweg entlang der B 3 zwischen den Borkener Stadtteilen Kerstenhausen und Kleinenglis

Der neue Radweg entlang der Bundesstraße 3 zwischen den Borkener Stadtteilen Kerstenhausen und Kleinenglis ist offiziell eröffnet. "Wir trennen Rad- und Autoverkehr und steigern damit die Verkehrssicherheit für Fahrradtouristen und für Einheimische, die Entspannung und Erholung am Badesee Stockelache suchen", sagte Verkehrsstaatssekretär Mathias Samson am Mittwoch. 

Der rund zwei Kilometer lange asphaltierte Weg schließt eine Lücke zwischen dem Radfernwege R 4/R 5 und dem Schwalmradweg. Gleichzeitig verbindet er Kerstenhausen mit dem beliebten Naturbadesee Stockelache, einem Teil des im ehemaligen Braunkohle-Tagebaugebiet entstandenen Borkener Seenlandes. Staatssekretär Samson dankte dem Bund, der die rund 650.000 Euro für das Projekt finanziert hat.

Quelle: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung am 12.07.2017

Hessen: Weiterer Landeszuschuss für Niddaradweg in Bad Vilbel

Mit 513.000 Euro unterstützt das Land Hessen den Zweckverband Regionalpark Niddaradweg beim Ausbau des Niddaradwegs zwischen den Bad Vilbeler Stadtteilen Dortelweil und Gronau. Dies teilt Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Mittwoch in Wiesbaden mit.  

Der etwa zwei Kilometer lange Ausbauschnitt wird befestigt und auf drei Meter verbreitert. Am Dortelweiler Sportplatz wird er geringfügig umtrassiert, damit Radfahrer die querende Straße besser einsehen können. Zusätzlich werden hier zwei Fahrradabstellplätze eingerichtet.

Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im August 2017 und sollen im November 2017 abgeschlossen sein. In den vergangenen Jahren hat das Land Hessen sieben weitere Bauabschnitte des Niddaradwegs mit zusammen rund 3,3 Mio. Euro gefördert.

Quelle: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung am 19.07.2017
 

Hessen: B 454: Neubau eines D-Netz-Radweges zwischen Schwalmstadt-Wiera und Schwalmstadt-Treysa

Am 24. Juli 2017 begannen mit dem Aufbau der Verkehrssicherung und der Beschilderung die Arbeiten zum Neubau des Radweges zwischen Wiera und Treysa und zur Fahrbahnerneuerung der B 454.

Der neue Rad- und Gehweg zwischen Wiera und Treysa verläuft überwiegend parallel der B 454 und wird einen bituminösen Aufbau in einer Breite von 2,50 m erhalten. Straßenbegleitend wird zwischen Fahrbahn und Rad- und Gehweg ein Sicherheitsstreifen von 1,50 m Breite angelegt. Zusätzlich werden Schutzplanken zur Erhöhung der Verkehrssicherheit installiert.

Den geplanten Lückenschlusses des Radweges zwischen Wiera und Treysa und die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen im Bereich der B 454 nutzt der Bund, um gleichzeitig die Verschleißschicht der Fahrbahn der B 454 auf einem Teilabschnitt zu erneuern. Auf einer Strecke von rd. 1,5 km Länge erhält die Fahrbahn der Bundesstraße eine neue Asphaltdecke.

Darüber hinaus werden ca. 400 Meter der B 454 am Ortsausgang Treysa in Richtung Wiera im Vollausbau erneuert. D.h., außer der neuen Asphaltdecke wird die Fahrbahn auch einen neuen Unterbau erhalten. Grund hierfür sind die schwierigen Bodenverhältnisse, die einen vollständigen Neuaufbau der Bundesstraße in diesem Bereich erforderlich machen.

Rund 2.6 Mio. Euro investiert der Bund in den Neubau des Radweges und die Fahrbahnerneuerung der B 454.

Hintergrund:

Im Rahmen des nationalen Radverkehrsplanes hat die Bundesrepublik Deutschland das sogenannte D-Netz ausgewiesen, das aus 12 Radfernwegen besteht. Der D 4 verbindet den östlichsten mit dem westlichsten Punkt Deutschlands und führt von Zittau bis Aachen. In Hessen führt der D 4 auf dem Radfernweg R 2 von der Landesgrenze bei Biedenkopf/Wallau bis Lauterbach (Hessen) und auf dem R 7 von Lauterbach (Hessen) bis zur Landesgrenze bei Phillipsthal (Werra). Zwischen Schwalmstadt/Treysa und Oberaula führt der D 4 auf der stillgelegten Bahntrasse.

Die Verbindung von Schwalmstadt nach Neustadt (Hessen) stellt einen wichtigen Lückenschluss im Bereich des D4-Radweges dar, ist aber zugleich auch ein wichtiger Bestandteil des regionalen Radwegenetzes der Landkreise Marburg-Biedenkopf und des Schwalm-Eder-Kreises.

Quelle: Hessen Mobil, Nordhessen am 20.07.2017

Mecklenburg-Vorpommern: Radweg entlang der L 30 vom Abzweig Groß Schoritz bis Garz (Insel Rügen) freigegeben

Auf der Insel Rügen haben am 19.07.2017 Infrastrukturminister Christian Pegel und Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe den Radweg entlang der Landesstraße 30 vom Abzweig Groß Schoritz bis Garz offiziell freigegeben.

Das Projekt war bei der Priorisierung für das Lückenschlussprogramm des Landes vom Landkreis auf eine Position gesetzt worden, die eine Realisierung erst deutlich nach 2016 bedeutet hätte. Infrastrukturminister Pegel betonte daher: "Ich freue mich, dass der Radweg durch die gemeinsame Anstrengung des Infrastruktur- und des Wirtschaftsressorts nun doch schneller als ursprünglich möglich realisiert werden konnte. Dank der Finanzierung durch das Wirtschaftsministerium und die fachliche Vorbereitung und Umsetzung der Maßnahme durch die Straßenbauverwaltung Mecklenburg-Vorpommern können wir heute den neuen Radweg einweihen. Die Attraktivität und die Verkehrssicherheit hier in der Region erfährt damit eine weitere Steigerung."

Neben der touristischen Nutzung der Strecke ist der Abschnitt auch durch einheimische Radfahrer, unter anderem auch Schüler der Garzer Schule, stark befahren.

"Wir haben eine weitere Radweglücke schließen können. Mit Abschluss der Gesamtmaßnahme steht den Radfahrern nunmehr ein durchgehender straßenbegleitender Radweg zwischen der Glewitzer Fähre und dem Stadtrand von Garz mit etwa 9,5 km zur Verfügung. Die Verkehrssicherheit für Einheimische und Gäste ist nun deutlich verbessert", sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort. Er dankte allen Beteiligten für ihr Engagement vor Ort: "Ich habe mein Versprechen gehalten. Am Ende haben wir ein Ergebnis, was sich sehen lassen kann."

Der Radweg ist Teil der Gesamtmaßnahme Radweg Glewitzer Fähre – Garz führt entlang der L 30. Auf 3,9 Kilometern Länge ist mit dem zweiten Bauabschnitt ein neuer straßenbegleitender Radweg entstanden. Er schließt die Lücke zwischen dem bereits vorhandenen Radweg zwischen der Glewitzer Fähre und dem Abzweig der K 13 bei Groß Schoritz und Garz (1. Abschnitt). Die Landesstraße zwischen der Glewitzer Fähre und Garz ist vor allem in den Sommermonaten stark frequentiert. Die Fährverbindung Stahlbrode – Glewitz führt zu stoßweise auftretenden Fahrzeugkolonnen auf der L 30, die eine erhöhte Unfallgefahr für die auf der Straße fahrenden Radfahrer darstellen.

Quelle:  Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, Nr.153/17 am 19.07.2017

Mecklenburg-Vorpommern: Ostseeküsten-Radweg in Stralsund wird weiter ausgebaut

In Stralsund wird der Ostseeküsten-Radweg Bauabschnitt "Q" Teschenhäger Weg ausgebaut. Wirtschaftsminister Harry Glawe und Infrastrukturminister Christian Pegel übergaben einen Zuwendungsbescheid an die Stadt Stralsund für das Teilstück. "Jetzt wird ein weiteres Teilstück vorangebracht. Mit dem Ausbau der Strecke wird das touristische Radwegenetz in der Region für Einheimische und Gäste weiter aufgewertet", sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe.

Neben den Ministern waren auch der Stellvertreter des Oberbürgermeisters Heino Tanschus sowie Vertreter des zuständigen Amtes für Planung und Bau der Hansestadt Stralsund, der Planungsgesellschaft und der beauftragten Baufirma vor Ort.

Quelle:  Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, Nr.156/17 am 26.07.2017

Niedersachsen: Bau des Radschnellwegs zwischen Osnabrück und Belm beginnt noch 2017 - Breite Strecke und grüne Ampeln sollen hohe Geschwindigkeiten ermöglichen

Der Radschnellweg zwischen Osnabrück und Belm soll zu einem Leuchtturmprojekt für den Masterplan "100 Prozent Klimaschutz" werden. Gemeinsam mit dem Landkreis Osnabrück und der Gemeinde Belm treibt die Stadt Osnabrück das Projekt, das laut einer Machbarkeitsstudie 190 Tonnen Kohlenstoffdioxid im Jahr einsparen wird, voran. Die Studie geht davon aus, dass 1700 Radfahrer die Strecke täglich nutzen werden. Noch in diesem Jahr sollen die Arbeiten am ersten Abschnitt im Stadtteil Gartlage beginnen.

"Wir sind überzeugt davon, dass den Radschnellweg viele Berufspendler nutzen, die sonst mit dem Auto fahren würden", sagt Stadtbaurat Frank Otte. Ziel ist es, schnelles Radfahren auf der 6,2  Kilometer langen Strecke so angenehm wie möglich zu machen. Auf dem glatten, vier Meter breiten Weg können Radfahrer zu zweit nebeneinander fahren und trotzdem problemlos überholt werden. Auf enge Kurven verzichten die Planer, um Geschwindigkeiten von 30 Kilometern in der Stunde zu ermöglichen. Eine durchgehende Beleuchtung sowie Reinigungs- und Winterdienste sorgen für Sicherheit. Weil es lediglich sanfte Steigungen und geringe Wartezeiten an Kreuzungen gibt, wird das Fahrrad oder E-Bike zu einer angenehmen Alternative zu Auto oder Bus. Detektoren sollen dafür sorgen, dass Ampeln für Radfahrer zügig auf "Grün" und für Autofahrer auf "Rot" springen. So sollen Radfahrer nirgendwo länger als 30 Sekunden stehen müssen.

Der Radschnellweg beginnt an der Liebigstraße und verläuft zunächst durch die Schlachthofstraße. Zwischen der Schlachthofstraße und der Straße Am Bahndamm wird für den Radschnellweg eine neue Verbindung angelegt, die an der Halle Gartlage entlang führt. Bis zur Stadtgrenze kann nun die vorhandene Route entlang der Bahnlinie genutzt werden, die dafür allerdings ausgebaut und verbessert werden muss. Am Power Weg wird der Radschnellweg die Bahnseite wechseln und ist in Belm nördlich der Bahn bis zur Haster Straße geplant. Doch die Planungen gehen schon weiter. "Wir sind in Gedanken schon in der Zukunft", erklärt der Belmer Bürgermeister Viktor Hermeler. "Dann soll der Radschnellweg über die Icker Landstraße hinaus bis nach Vehrte verlängert werden."

Der Bau der 6,2 Kilometer langen Strecke soll 7,5 Millionen Euro kosten. 5,2 Millionen davon werden auf dem Stadtgebiet, 2,3 Millionen in Belm investiert. Das erste Teilstück im Stadtteil Gartlage fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zu 90 Prozent. Für die weiteren Abschnitte ist eine Förderung von bis zu 75 Prozent durch den Bund und das Land Niedersachsen möglich. "Um die Förderung zu erhalten, haben wir den Weg bereits bis zum Ende durchgeplant und die nötigen Schritte für einen Bau eingeleitet", sagt Kreisrat Dr. Winfried Wilkens.

Frank Otte ist sich sicher, dass sich die Investition lohnt. Er nennt die Niederlande als Vorbild. "Dort fördert der Staat Radschnellwege aus dem Programm für Fernstraßen und Autobahnen", sagt er. So komme es zu einer Umverteilung, wie sie auch in Osnabrück eintreten soll. "Weniger Autos bedeuten, dass die Straßen weniger belastet werden, länger halten und der Verkehr besser fließt", so Otte.

Quelle: Stadt Osnabrück am 07.07.2017

Nordrhein-Westfalen: Radschnellweg RS3 Minden-Herford - Erste Planungsphase des beginnt

Nach einer europaweiten Ausschreibung steht nun seit Ende Juni fest, dass sich die Planungsgemeinschaft Verkehr (PVG) und das Büro für Verkehrsplanung, Straßenentwurf und Verkehrssteuerung, SHP Ingenieure, gemeinschaftlich mit der Planung des RS3 befassen werden.

Obwohl eine Änderung im Straßen- und Wegegesetz vorsieht, dass Landesradwege in Zukunft vollständig vom Landesbetrieb Straßen NRW geplant und gebaut werden, liegt in diesem Fall eine Besonderheit vor: Bad Oeynhausen und Löhne, die beiden Kommunen, durch welche das Teilstück des OWL verläuft, entscheiden über die Planung. Sie wird rund ein Jahr in Anspruch nehmen. Die Ausführungsplanung sowie der Bau werden wiederum durch Straßen NRW verwirklicht. Die Planungskosten liegen bei 380.000 Euro, welche zu 80 Prozent vom Land gefördert werden. Im September 2017 sollen außerdem die Bürger und Bürgerinnen aus Löhne und Bad Oeynhausen miteinbezogen werden.

Quelle: AGFS NRW (radschnellwege.nrw) am 18.07.2017

Nordrhein-Westfalen: Ausbau der Velo-Route Detmold West in vier Abschnitten

Zur Steigerung der Radverkehrsqualität werden im Verlauf der Velo-Route West im Jahr 2017 die vier folgenden Baumaßnahmen durchgeführt:

Birkendamm/Überquerungsstelle "Waldheidestraße": Der Kreuzungsbereich wird für eine Bevorrechtigung des Fuß- und Radverkehrs vollständig umgebaut. Die Bauarbeiten hierzu beginnen ab Montag, 17. Juli 2017, und werden circa sechs Wochen andauern.

Birkendamm/Einmündung "Adolf-Meier-Straße": Im Bereich der Einmündung erfolgt eine Erneuerung des Geh-/Radwegs durch Neutrassierung. Die Bauarbeiten beginnen ab Montag, 07. August 2017, und werden voraussichtlich drei Wochen andauern.

Birkendamm/Überquerungsstelle "Am Postteich": Im Kreuzungsbereich soll zukünftig der Fuß- und Radverkehr bevorrechtigt werden. Die Bauarbeiten beginnen ab Montag, 07. August 2017, und werden etwa fünf Wochen andauern.

Birkendamm/Einmündung "Am Eichenkrug": Im Bereich der Einmündung erfolgt eine Neuverlegung des vorhandenen Geh-/Radwegs bis an die Oerlinghauser Straße. Die Bauarbeiten beginnen ab Montag, 11. September 2017, und dauern voraussichtlich drei Wochen.

Quelle: Stadt Detmold am 14.07.2017

Rheinland-Pfalz/Luxemburg: 448.000 Euro für Radwegebrücke über die Sauer zwischen Metzdorf (D) und Moersdorf (Lux)

Die Ortsgemeinde Langsur, Verbandsgemeinde Trier-Land, erhält für den Neubau der Brücke über die Sauer zwischen dem auf deutscher Seite gelegenen Langsur (Ortsteil Metzdorf) und Moersdorf in Luxemburg eine Zuwendung in Höhe von 448.000 Euro, wie Verkehrsminister Dr. Volker Wissing mitgeteilt hat. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) wird in den nächsten Tagen den förmlichen Bewilligungsbescheid versenden.

Das Brückenbauwerk über die Sauer hat vor Ort eine besondere lokale Bedeutung. Neben dem regen Rad- und Fußgängerverkehr zwischen beiden Ländern besitzt die Brücke eine besondere Verbindungsfunktion durch die Kooperation der beiden örtlichen Feuerwehren.

Zustandsbedingt muss die alte Holzbrücke aus dem Jahr 1986 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die neue Brücke soll - aus Aluminium hergestellt - in ihren Abmessungen, ihrer farblichen Gestaltung und geometrischen Ausbildung nahezu identisch mit der alten Brücke sein.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau am 06.07.2017

Sachsen: Landesdirektion genehmigt Bau des Striegistalradweges bei Hainichen

Die Landesdirektion Sachsen hat den Planfeststellungsbeschluss für den Bau des Striegistalradweges zwischen der Stadt Hainichen und der Kratzmühle im Ortsteil Schlegel (Abschnitt 2.1) gefasst. Damit verfügt der Träger des Vorhabens, das Landesamt für Straßenbau und Verkehr, über Baurecht.

Der genehmigte Trassenabschnitt verläuft auf einer Länge von 1,3 Kilometern auf der ehemaligen Bahnlinie, die von Hainichen nach Roßwein führte. Der Radweg ist mit einer Breite von 2,50 Meter zuzüglich je 0,50 Meter breiter Bankette geplant.

Mit der Führung der Trasse auf der einstigen Bahnstrecke können die gestalterischen und technischen Ansprüche an einen Radweg in besonderem Maße erfüllt werden. Der Radweg nutzt das vorhandene Schotterbett mit den Entwässerungseinrichtungen des ehemaligen Bahnkörpers. Die Fahrbahn wird als Asphaltdecke ausgeführt. Die in den Radweg integrierte ehemalige Eisenbahnbrücke über die Kleine Striegis erhält eine Stahlbeton-Fahrbahnplatte.

Der Planfeststellungsbeschluss wird den Einwendern und den Trägern öffentlicher Belange sowie den anerkannten Naturschutzverbänden in den nächsten Tagen zugestellt.

Die öffentliche Auslegung des Planfeststellungsbeschlusses wird gesondert ortsüblich bekannt gemacht, sobald der Auslegungszeitraum feststeht.

Quelle: Medienservice Sachsen am 24.07.2017

Sachsen-Anhalt: Elberadweg zwischen Billberge und Arneburg (Landkreis Stendal) komplett erneuert

Ein wichtiges Teilstück des Elberadweges zwischen Billberge und Arneburg (Landkreis Stendal) ist wieder ohne Einschränkungen befahrbar. Nach rund dreieinhalb Monaten Bauphase haben Staatssekretär Thomas Wünsch und Landrat Carsten Wulfänger heute den beliebten Radfernweg offiziell wieder freigeben. Der mehr als 4,2 Kilometer lange Abschnitt wurde auf drei Metern Breite als Betonfläche ausgeführt und entspricht nun wieder den Anforderungen eines überregionalen Radweges. Das Land Sachsen-Anhalt unterstützt das Vorhaben aus der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) mit insgesamt rund 900.000 Euro.

Wünsch: "Der Elberadweg gehört zu den attraktivsten Angeboten des Reiselandes Sachsen-Anhalt, verbindet die schönsten kulturtouristischen Orte des Landes miteinander und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Deshalb ist es wichtig für die Region, dass der Elberadweg nun saniert werden konnte und wieder allen Reisenden zur Verfügung steht."

Im Zuge der Baumaßnahmen wurden mehrere Ausweichstellen und Ausfahrten neu angelegt sowie Bäume neu gepflanzt.

Hintergrund: Der Elberadweg mit seinen insgesamt 1.200 Kilometern Länge – von der Quelle bis zur Mündung – ist ein touristischer Dauermagnet. Im März 2017 wählten ihn die Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zum 13. Mal in Folge und erneut mit großem Abstand zum beliebtesten deutschen Radfernweg. Auf rund 330 Kilometern schlängelt er sich durch Sachsen-Anhalt.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, Nr.: 061/2017 am 14.07.2017
 
Meta Infos
Stand der Information
31. Juli 2017
Quelle

difu

Land
Baden-Württemberg
Brandenburg
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Handlungsfelder NRVP
Fahrradthemen
Schlagworte