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Arbeitsgemeinschaft sächsischer Kommunen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs (Rad.SN)

Rad.SN wächst auf 14 Mitglieder

Arbeitsgemeinschaft sächsischer Kommunen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs e. V.
Arbeitsgemeinschaft sächsischer Kommunen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs e. V. © Rad.SN (www.rad.sn)

Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs in Sachsen wächst auf 14 Mitglieder

Im März 2019 gründete sich in Bautzen die Arbeitsgemeinschaft sächsischer Kommunen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs (Rad.SN). Gründungsstädte waren Bautzen, Borna, Meißen, Niesky, Pirna, Radeberg, Radebeul und Zittau. Die Arbeitsgemeinschaft gab am 26. August 2019 im Rahmen der Mitteldeutschen Radverkehrskonferenz bekannt, dass nach Bautzen, Borna, Meißen, Niesky, Pirna, Radeberg, Radebeul und Zittau nun auch Dresden, Leipzig, Görlitz, Oschatz, Wurzen und Limbach-Oberfrohna beigetreten sind.

Für die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft hat der Sächsische Landtag für die Jahre 2019 und 2020 Mittel bereitgestellt. Damit erhält das Bestreben der sächsischen Kommunen zu Vernetzung und Wissensaustausch im Rad- und Fußverkehr auch die nötige Unterstützung seitens des Freistaats. Weitere sächsische Städte haben Interesse zur Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft bekundet.

Gründung einer Arbeitsgemeinschaft für Sachsen-Anhalt noch 2019 angekündigt

Ein Statement der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen Sachsen-Anhalt wird dazu am 11. November 2019 im Rahmen der Fahrradkommunalkonferenz in Wittenberg abgeben werden.

Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen in Thüringen

Die AGFK-TH besteht seit 2013 und hat zurzeit 13 Mitglieder. Dazu gehören die Städte Erfurt, Weimar, Jena, Gera, Arnstadt, Nordhausen, Mühlhausen, Ilmenau, Schmölln, Eisenach sowie die Landkreise Schmalkalden-Meiningen, der Kyffhäuserkreis und der Ilm-Kreis.