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ÖDP-München will Radverkehr fördern

In einer Pressemitteilung vom 30. März 2005 wird ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Förderung des Umweltverbundes vorgeschlagen.

Zum Radverkehr äußert sich Martin Kraus, Stadtvorsitzender der ödp München, folgendermaßen:

- der Radverkehr solle durch überdachte und solide Fahrradständer an möglichst allen U- und S-Bahnstationen, aber auch durch sicherheitsgerechte Fahrradwege gefördert werden. Angesichts der alltäglichen lebensgefährlichen Situationen durch unachtsam abbiegende Autofahrer hat Kraus einen originellen – wenn auch sicherlich sehr kontroversen – Vorschlag: "Wie wäre es, wenn die Polizei viele Radfahrer vor schweren Verletzungen bzw. dem Tod bewahrt, indem sie die Radwege stichprobenartig selbst abfährt und unachtsame Autofahrer auf ihr Fehlverhalten hinweist?"

Eine weitere alte ödp-Forderung sei das Radstraßen-Konzept: Parallel zu Hauptverkehrsstraßen verlaufende Nebenstraßen sollen für den motorisierten Durchgangsverkehr gesperrt werden und ausschließlich für Radler geöffnet bleiben - wie in der Residenzstraße."

Meta Infos
Stand der Information
30. März 2005
Quelle

http://www.oedp-muenchen.de/stadtpolitik2005/20050330.html

Land
Bayern
Handlungsfelder NRVP
Fahrradthemen