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„Fahrradfreundlichste Entscheidung“ 2005 gesucht

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„Der deutsche Fahrradpreis 2005“: Abstimmung beginnt am 8. Mai

Best for bike sucht wieder die „Fahrradfreundlichste Entscheidung“ des Jahres

Vom 8. Mai bis 5.August läuft bundesweit die Wahl zur „Fahrradfreundlichsten Entscheidung des Jahres“. Fünf Projekte bewerben sich in einer Publikumsabstimmung um die begehrte, mit 5.000 € dotierte Auszeichnung „best for bike – die fahrradfreundlichste Entscheidung des Jahres“. Jeder kann bei der Abstimmung mitmachen und einen von 333 Preisen gewinnen! Am 15. September wird das Siegerprojekt im Rahmen der IFMA Cologne auf dem Radverkehrskongress mit dem Preis „best for bike“ ausgezeichnet.

Und diese Projekte stehen am Start:

  • Uplengen – überdurchschnittlich fahrradfördernd
  • BYPAD: Qualitätslabel für gute Radverkehrspolitik
  • Handlungsrahmen zur Beschilderung der rheinland-pfälzischen Radwege
  • Die Zeitschrift Brigitte macht Lust auf Fahrradtouren
  • „bike + business stärkt beruflichen Radverkehr

Interessierte können direkt auf der Internetseite http://www.best-for-bike.de mit abstimmen. Parallel dazu liegen auch Teilnahmekarten bei allen VSF-Händlern und engagierten Stadtverwaltungen aus. Ein Team von „best for bike“ wird auch bei Veranstaltungen vor Ort präsent sein, den Anfang macht der Elbe-Radel-Tag am 8. Mai in Magdeburg.

In diesem Jahr unterstützt der Verbund selbstverwalteter Fahrradbetriebe VSF den Wettbewerb mit den gefragten 333 Gewinnspielpreisen. An dieser Stelle: Herzlichen Dank dafür!

„best for bike – der deutsche Fahrradpreis“ ist die renommierteste Auszeichnung der Radverkehrsförderung. Mit ihr wollen Bundesregierung, AGFS und ZIV das Projekt auszeichnen, das aus Sicht der breiten Öffentlichkeit den Fahrradverkehr am Besten fördert. Ziel des Wettbewerbes ist es, Rad fahren neben dem Freizeitsport auch als wichtigen Verkehrsträger im Alltag stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.

Auch dieses Jahr sind dazu wieder zahlreiche innovative und bemerkenswerte Maßnahmen für mehr Radverkehr in Freizeit und Alltag vorgesehen.

Der bundesweite Wettbewerb „best for bike“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft „Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen“ (AGFS) und dem Zweirad-Industrie-Verband (ZIV). Damit ist das Bundesverkehrsministerium zum wiederholten Mal zusammen mit der AGFS finanzieller Hauptträger von „best for bike“. Der Wettbewerb ist im Handlungsfeld Werbung ein wichtiges Instrument zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2002-2012 (NRVP).

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite http://www.best-for-bike.de: Downloads von Postkarte, Logo, Pressetexte, Banner.

Der Wettbewerb „best for bike 2005“ wird unterstützt von: VSF e.V. – Verbund Selbstverwalteter Fahrradbetriebe – http://www.vsf.de

Kontakt:
„best for bike“
c/o P3 Agentur für Kommunikation und Mobilität
Norbert Schläger
Breite Straße 161–167
50667 Köln
Tel.: 02 21/2 08 94-15
Fax: 02 21/2 08 94-44
E-Mail: info@p3-agentur.de

Meta Infos
Stand der Information
7. Mai 2005
Quelle

P3-Agentur Köln / http://www.best-for-bike.de/presse/

Land
Deutschland
Handlungsfelder NRVP
Fahrradthemen