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Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister

Bund fördert Ausbau von Radwegen

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Achim Großmann, begrüßte heute in Berlin den Spatenstich für den ersten Bauabschnitt des Rheinradweges zwischen Braubach und Osterspai. "Damit wird die Lücke zwischen Koblenz und Bingen sowie Lahnstein und Rüdesheim wieder etwas kleiner."

"Radfahren ist verkehrs- und wirtschaftspolitisch sinnvoll und obendrein macht es in dieser Landschaft auch Spaß und hält fit", so Großmann. Linksrheinisch ist der Rheinradweg bereits auf rund 330 Kilometer von der französischen Grenze bis nach Nordrhein-Westfalen lückenlos befahrbar. Rechtsrheinisch stehen noch einige Etappen an. "Mit dem heutigen Bauabschnitt sind wir einen Schritt weiter. Rund 4,2 Millionen Euro investiert der Bund in den rund zwei Kilometer langen Bauabschnitt."

Das schmale Ufer zwischen dem touristisch und wirtschaftlich stark genutzten Rhein und dem Steilhang müssen sich Radverkehr, Straßen- und Bahntrasse teilen. Das von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestufte Kulturlandschaft "Oberes Rheintal" erfordere zudem einen anspruchsvollen Ausbau. "Mit der bereits auf der gegenüberliegenden Rheinseite erprobten Kragarmkonstruktion haben die Planer jedoch eine pfiffige umwelt- und umfeldverträgliche Lösung gefunden", sagte der Staatssekretär.

Zur Originalpressemitteilung vom 24.11.2005

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Stand der Information
27. November 2005
Quelle

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Pressemitteilung Nr. 462/2005

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