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'Best for Bike – der deutsche Fahrradpreis 2010' geht nach Frankfurt am Main

Logo "best for bike - der deutsche Fahrradpreis"
Logo "best for bike - der deutsche Fahrradpreis" © Best for Bike

Sikorski: "Qualität und Sicherheit im Radverkehr weiter voran bringen" Die Entscheidung ist gefallen: Der deutsche Fahrradpreis 'Best for Bike' für die fahrradfreundlichste Entscheidung geht nach Frankfurt am Main für die Entwicklung einer regionalen Meldeplattform Radverkehr.

Verkehrsdezernent Lutz Sikorski ist "sehr erfreut, dass dieses von der Stadt Frankfurt am Main initiierte Projekt von der Jury für die Endrunde nominiert wurde und sich gegen 76 Konkurrenten durchsetzen konnte. Ich bin mir sicher, dass Qualität und Sicherheit des Radverkehrsnetzes in Frankfurt und der Region dadurch weiter gesteigert werden können."

Die Idee hinter dem von der ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain) betreuten Projekt: Radfahrer helfen den Kommunen bei der Identifizierung von Mängeln im Radverkehrsnetz, die dann zielgerichtet behoben werden können, um Radfahren noch sicherer und komfortabler zu machen. Hierzu setzt die Meldeplattform unmittelbar auf dem erfolgreichen hessischen Radroutenplaner auf, der ebenfalls von der ivm GmbH betrieben wird.

Die regionale Meldeplattform Radverkehr befindet sich derzeit noch in einer nicht-öffentlichen Testphase und wird erst in diesem Frühjahr freigeschaltet.

Download der Originalpressemitteilung der Stadt Frankfurt am Main.

Weitere Informationen:

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Stand der Information
26. Februar 2010
Quelle

Stadt Frankfurt am Main / Verkehrsdezernat (www.radfahren-ffm.de)

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