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Radwegebau in den Bundesländern

August 2015

Radwegbaustelle
Radwegbaustelle © Doris Reichel

Baden-Württemberg

Verkehrsministerium fördert Errichtung und Unterhalt der Landesradrouten-Beschilderung

Gefördert werden Maßnahmen, die das RadNETZ durchgängig befahrbar machen, einen hohen Sicherheitsgewinn bieten und vergleichsweise günstig und schnell zu realisieren sind – beispielsweise Wechsel der Führungsform wie Furtmarkierungen, Sicherung eines Radwegeanfangs beziehungsweise -endes oder der Neubau von Querungshilfen. Für das Förderprogramm kommen nur die Strecken in Frage, die den Mindeststandards des RadNETZ entsprechen.

50.000 Euro pro Stadt- und Landkreis
Jeder der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg erhält Zuwendungen zur Ertüchtigung des RadNETZ in Höhe von 50.000 Euro. Damit können die Stadt- und Landkreise oder die kreisangehörigen Städte und Gemeinden Baumaßnahmen zur Verbesserung des RadNETZes finanzieren. Stadt- und Landkreise, die die Mittel im Jahr 2015 vollständig investieren, bekommen weitere 10.000 Euro zusätzlich. Die maximale Zuwendungshöhe pro Maßnahme beträgt 25.000 Euro. Das heißt, in jedem Stadt- beziehungsweise Landkreis stehen Mittel für mindestens zwei Maßnahmen zur Verfügung.
Zuständig für die Auswahl der geeigneten Maßnahmen sowie gegebenenfalls die Koordinierung des Mitteleinsatzes sind die RadNETZ-Koordinatoren bei den Stadt- und Landkreisen.

Kein Eigenbeitrag der Kommunen notwendig
Anders als bei der Förderung nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) ist ein Eigenbeitrag der Kommunen nicht notwendig. Das MVI ruft die Stadt- und Landkreise sowie die Städte und Gemeinden allerdings auf, durch eigene Mittel zur Erhöhung der Gesamtmittel und damit zur Realisierung zusätzlicher oder kostenintensiverer Maßnahmen im RadNETZ beizutragen.
"Die Umsetzung des RadNETZ Baden-Württemberg hängt maßgeblich vom Engagement der Städte, Gemeinden und Landkreise ab", betonte eine Sprecherin des MVI. Der Großteil des RadNETZ liege in der Verantwortung dieser für die Radverkehrsförderung im Land wichtigen Partner, die das MVI bei ihrer Aufgabenwahrnehmung unterstütze.

Quelle und weitere Informationen (Stand August 2015)

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Baden-Württemberg

Neue Brücke über der A5: Wichtiger Lückenschluss für Fußgänger und Radfahrer zwischen Eppelheim und Heidelberg

Mit der Verkehrsfreigabe der Wirtschaftswegebrücke bei Eppelheim können Fußgänger und Radfahrer sicher zwischen Eppelheim und Heidelberg reisen. Vor allem Schülerinnen und Schüler des nahe gelegenen Schulzentrums freuen sich.

"Brücken stehen immer mehr im Fokus", betonte Staatssekretärin Gisela Splett bei der Verkehrsfreigabe einer Wirtschaftswegbrücke über die A 5 bei Eppelheim. So sorgen Tragfähigkeitsdefizite und schlechte Bauwerkszustände, aber auch Anfahrschäden – wie hier bei Eppelheim –, bundesweit immer wieder für negative Schlagzeilen. "Eine gut funktionierende und intakte Verkehrsinfrastruktur ist aber Rückgrat unserer Mobilität. Deshalb legt die Landesregierung großen Wert auf die Erhaltung unserer Bundesfern- und Landesstraßen und dabei insbesondere auf den Erhalt unserer Brücken", unterstrich Splett.

"Mit der neuen Brücke wird den Fußgängern und Radfahrern eine sichere Verbindung über die A 5 angeboten. Hiervon profitieren insbesondere die Schülerinnen und Schüler aus Heidelberg auf ihrem Weg zum Schulzentrum Eppelheim. Aber auch der landwirtschaftliche Verkehr kann die neue Brücke gut nutzen. Damit haben wir die Verkehrsfunktion der beiden früheren Brücken mit einem neuen Bauwerk wiederhergestellt", teilte Regierungspräsidentin Nicolette Kressl mit.

Am Karsamstag 2012 wurden die beiden Brücken über die A 5 durch den Anprall eines mit einem Bagger beladenen Tiefladers so stark beschädigt, dass nach deren Sperrung und einer umfangreichen Brückenprüfung die Brücken Mitte April 2012 abgerissen werden mussten. Zur Sicherstellung der Verbindung zwischen dem Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund und Eppelheim wurde durch das Regierungspräsidium Karlsruhe als Übergangslösung an der Stelle der beiden abgebrochenen Brücken eine Behelfsbrücke für Radfahrerinnen und Radfahrer Anfang Juni 2012 erstellt. Hierdurch konnte insbesondere für die Schülerinnen und Schüler aus Heidelberg ein sicherer Weg über die A 5 zum Schulzentrum in Eppelheim angeboten werden.

Die Behelfsbrücke wurde bis zur Fertigstellung der neuen Brücke Anfang Juli 2015 genutzt. Staatssekretärin Splett zeigte sich sehr erfreut, dass der Aufrechterhaltung des Fuß- und Radverkehrs bei dieser Maßnahme eine so große Bedeutung zukam, da diese "aktive Mobilität" im besonderen Fokus der Landesregierung zur Lösung zentraler Zukunftsfragen stehe.

Die bisherige Querung der A 5 in diesem Bereich war aus historischen Gründen mit zwei separaten Brücken ausgeführt. Die Brücken aus dem Jahr 1936 dienten ursprünglich jeweils der Überführung einer nicht mehr vorhandenen Bahnlinie auf der Nordseite und eines Wirtschaftsweges auf der Südseite. Die Bahnlinie ist seit langem zurückgebaut.

Als neue Brücke, deren Bau im September 2014 begann, wurde jetzt eine rund 42 Meter lange und insgesamt 9,75 Meter breite Brücke hergestellt. Die Fahrbahnbreite des Wirtschaftsweges beträgt 5 Meter. Den Radfahrerinnen und Radfahrern stehen 3,75 Meter auf einem kombinierten Geh- und Radweg zur Verfügung. Die Kosten für diesen kombinierten Geh- und Radweg werden von den Städten Eppelheim und Heidelberg übernommen, wofür sich Splett besonders bedankte.

Die Kosten der Baumaßnahme betragen 2,1 Millionen Euro. Davon werden 1,7 Millionen Euro vom Bund und 400.000 Euro von den Städten Eppelheim und Heidelberg – jeweils zur Hälfte – übernommen.

Quelle: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur am 04.08.2015

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Baden-Württemberg

Ulm wirbt für neue Fahrradstraßen

Die Öffentlichkeitsarbeit war beispielhaft, mit der Ulm für seine zweite Fahrradstraße warb.

Seit Anfang Juli 2015 hat Ulm mit der Wörthstraße eine zweite Fahrradstraße. Im Vorfeld hatte die Stadt mit vielen AGFK-Materialien für die Umgestaltung geworben und Anlieger, Einwohner und Politik auf den Vorrang für Radler in der Straße eingestimmt.

Das städische Radverkehrsteam FahrRad verschickte Anschreiben an die Anwohner, hängte AGFK-Fahrradstraßenbanner sowie eigens gestaltete Plakate auf und verteilte Flyer.

Bürgermeister Tim von Winning gab die neue Strecke offiziell frei. Um aus der Wörthstraße eine Fahrradstraße zu machen, hob die Stadt die Radwegebenutzungspflicht auf, erneuerte die Fahrbahndecke und brachte ein Sicherheitstrennstreifen zwischen Fahrverkehr und ruhendem Verkehr auf. Piktogramme zeigen jetzt, wo die Radfahrerinnen und Radfahrer richtig fahren.

Auch in umliegende Straßen gab es Änderungen: Die Scharnhorststraße wurde für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben, die Ampelschaltung an der Elisabethenstraße angepasst.

Die Wörthstraße ist nach Angaben des FahrRad-Teams ein wichtiges Element, den Radverkehr in der Weststadt zu bündeln und sicher zu führen.

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. / Stadt Ulm am 18.08.2015

Zur Original-AGFK-Mitteilung
Zur Mitteilung der Stadt Ulm

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Bayern

Bayernnetz für Radler: "2Franken-Radweg" und "Bamberg-Bad Königshofen-Radweg" werden Teil der bayerischen Premiumradwege

Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat zwei neue Radwege in das Bayernnetz für Radler aufgenommen. "Der '2Franken-Radweg' zwischen Regnitz und Main und der 'Bamberg-Bad Königshofen-Radweg' ergänzen ab sofort unser Netz der bayerischen Premiumradwege", so Herrmann während der BR-Radltour in Volkach. Der 65 Kilometer lange, familienfreundliche Abschnitt des '2Franken-Radwegs' zwischen Volkach und Bamberg verbindet das Fränkische Weinland um Würzburg mit der Bierkulturregion um Bamberg. Ebenso wie der 'Bad Königshofen-Radweg' verläuft er größtenteils auf asphaltierten Wegen und besitzt nur wenige Steigungen. Herrmann: "Die Wallfahrtskirche St. Maria bei Volkach, Kloster Ebrach und Schloss Oberschwarzach sind nur einige Schönheiten unserer fränkischen Heimat, die man jetzt im Bayernnetz mit dem Fahrrad entdecken kann."

Mit Aufnahme der neuen Strecken besteht das Bayernnetz für Radler aus 123 Radrouten mit rund 9.000 Kilometern Länge. Damit Radrouten aufgenommen werden, müssen sie verkehrssicher, familienfreundlich und durchgehend mit Wegweisern beschildert sein. Ein wichtiges Kennzeichen der Radwege im Bayernnetz für Radler ist das weiße Ypsilon auf blauem Grund, das auf allen Wegweisern der Strecke sichtbar ist.

Mit der Erweiterung des Bayernnetzes für Radler möchte Herrmann die Nutzung des Fahrrads in der Freizeit und im Urlaub noch attraktiver machen. "Und auch im Alltag möchten wir den Umstieg auf das Fahrrad erleichtern. So investieren wir in den kommenden vier Jahren über 200 Millionen Euro in den Radwegeausbau. In Mittelfranken haben wir kürzlich ein Pilotprojekt für Radschnellwege gestartet", so der Minister.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr am 07.08.2015

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Bayern

B 14: Teilstück des Radfernweges Paris-Prag zwischen Schnaittenbach und Wernberg-Köblitz (Naab) freigegeben

Seit 2014 in Bau, wurde im August 2015 ein neuer, parallel zur Bundesstraße 14 verlaufender, 3,8 Kilomter langer, Radweg freigegeben.

Insgesamt kostete der neue Radweg rund 1 Mio. Euro. Den Unterhalt übernehmen die anliegenden Gemeinden. 2016 soll der Weg nach Holzhammer weitergebaut werden, ein weiteres Neubaustück soll am Klärwerk Schnaittenbach hinzukommen.

Quelle: Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach 14.08.2015

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Berlin

Umsetzung von Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit: Umbau des "fast kreisförmigen ampellosen" Moritzplatzes

Im August 2015 setzte das Bezirksamt Kreuzberg-Friedrichshain im Bereich des Moritzplatzes eine Maßnahme um, die auf Initiative der Unfallkommission der Verkehrslenkung Berlin mit Mitarbeitenden der Polizei, der Straßenverkehrsbehörde und des Tiefbauamtes des Bezirkes entwickelt wurde. Die Arbeiten zur Demarkierung bzw. Neumarkierung der Fahrbahnen und der Radverkehrsführungen begannen am 15.08.2015.

Der fast kreisförmige ampellose Moritzplatz mit 4 einmündenden Straßen ist in Berlin ein ausgeprägter Unfallschwerpunkt für Radfahrende, den es zu entschärfen gilt. Im Zeitraum zwischen 2012 und 2014 haben sich hier 157 Unfälle ereignet, darunter 69 Unfälle mit Personenschaden. An den Unfällen beteiligt waren 78 Radfahrende. Der Anteil der Radfahrenden am gesamten Fahrzeugaufkommen beträgt hier rund 21 Prozent. Diesen Platz befahren tagsüber innerhalb von 12 Stunden rund 7.300 Radfahrende. Insbesondere die Fahrten von Radfahrenden im und aus dem Kreisverkehrsplatz heraus sind besonders gefahrvoll.

Die Veränderungen, die nach einer intensiven Abstimmung mit verschiedenen Beteiligten straßenverkehrsbehördlich verfügt wurden, beinhalten folgende Maßnahmen:

Die Fahrbreite im Kreis für den Kfz-Verkehr wird reduziert, minimal auf 5,5 m.
Die Verkehrsfläche für den Radverkehr wird auf maximal 3,4 m verbreitert. Die markierten Radverkehrsführungen werden rot unterlegt und erhalten eine Unterteilung in Spuren, auf denen weiter im Platz gefahren bzw. der Platz an der folgenden Ausfahrt verlassen wird.

Ein wesentliches Ziel ist es, das unterschiedliche Geschwindigkeitsniveau zwischen Fahrzeug- und Radverkehr insbesondere zu verkehrsschwachen Zeiten, u. a. durch die veränderten Fahrbahnbreiten, anzupassen. Zugleich soll durch die neue Verkehrsführung ein besseres und nachvollziehbares Miteinander der Verkehrsteilnehmer gefördert werden.

In Höhe der Ausfahrten ist eine Vorbeifahrt von abbiegenden und weiter im Kreis fahrenden Fahrzeugen untereinander stets gewährleistet. Die Kosten für die Umsetzung der Maßnahme belaufen sich schätzungsweise auf 25.000 Euro. Kosten, die der Bezirk nicht tragen kann, werden von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt aus dem Haushaltstitel der Unfallkommission übernommen.

Die Helligkeit der Straßenbeleuchtung am Moritzplatz wurde bereits im November 2014 erhöht, da vergleichsweise viele Unfälle bei Dämmerung und in der Nacht geschehen. Die ergänzend geplante Mittelinsel in der Prinzenstraße (Süd) zur Verbesserung der Überquerbarkeit wird voraussichtlich im Jahr 2016 realisiert.

Weitere Auskünfte erteilen:
Der Polizeipräsident in Berlin zum Unfallgeschehen
Das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zur Umsetzung
Die Verkehrslenkung Berlin bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt zu verkehrlichen Fragen

Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt am 20.08.2015

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Bremen

Bessere Radverkehrsanbindung an Flaniermeile Am Wall

Verkehrssenator Joachim Lohse und Wirtschaftssenator Martin Günthner haben am 25. August 2015 ein neues Konzept für Bremens Einkaufsmeile Am Wall vorgestellt. Dies sieht eine temporäre Einbahnstraßenregelung zwischen Bischofsnadel und Herdentor vor. Zugleich wird das Parken von der Fassadenseite auf die Seite der Parkanlage verlegt. Damit wird eine bessere Sichtbarkeit der Geschäfte ermöglicht und zudem der Boulevard-Charakter des Straßenzuges gestärkt. Der überbreite Gehweg, der in Teilen überdacht ist, kann von den Gewerbetreibenden im Rahmen eines Pilotversuchs mitgenutzt werden. Das wird so bereits von den ansässigen Gastronomen umgesetzt. Zusätzlich wird eine weitere Straßenquerung zu den Wallanlagen hin eingerichtet, um auch die denkmalgeschützte Grünfläche stärker an die City und den Wall anzubinden.

Ein Fahrradschutzstreifen vom Herdentor bis zum Ostertor wird zudem dafür sorgen, dass auch der Radverkehr näher am geschäftlichen Treiben vorbeiführt, um weitere Publikumsströme für die Geschäfte zu erschließen. Der gesamte Bereich wird als Tempo-30-Zone eingerichtet.

Quelle: Hansestadt Bremen, Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 26.08.2015

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Hamburg

Breitere Radwege und neue Radfahrstreifen auf der Fahrbahn: Fahrradfahren an der Grindelallee in Eimsbüttel wird künftig deutlich komfortabler

Von September bis Anfang Dezember 2015 und von März bis Mai 2016 werden die Rad- und Fußwege der Grindelallee in Eimsbüttel deutlich aufgewertet: Die künfti­gen Radwege mit rotem Pflaster und neuen Radfahrstreifen auf der Fahrbahn sind nach den Sanierungsarbeiten merklich sichtbarer und breiter - statt bisher ein Meter künftig 1,60m.

Zudem werden insgesamt rund 80 neue Fahrradbügel aufgestellt. Auch die Fußwege werden instandgesetzt. Der Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) hat die Baumaßnahmen in neun Phasen geplant.

Die an der Grindelallee vorhandenen Radwege werden instand gesetzt und auf rotem Pflaster verbreitert – stadteinwärts zwischen Bogen- und Sedanstraße sowie zwischen Rentzel­straße und Durchschnitt, stadtauswärts zwischen Heinrich-Barth-Straße und Rutsch­bahn. An der Sedanstraße werden Fahrradfahrer künftig auf einem 1,60m breiten Fahrrad­streifen auf der Fahrbahn Richtung Innenstadt radeln können, ebenso ab der Straße Durchschnitt bis Grindelallee. Stadtauswärts wird ein neuer Radfahrstreifen auf der Fahrbahn ab dem Grindelhof bis zur Heinrich-Barth-Straße entstehen.

Vorausgegangen waren eine Dis­kussion der Maßnahmen im Kerngebietsausschuss der Bezirksversammlung Eimsbüttel sowie eine Informationsveranstaltung für die Gewerbetreibenden im Juli 2015.

Quelle: Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation am 28.08.2015

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Hessen

Grunderneuerung der Silostraße in Frankfurt-Unterliederbach zwischen Hunsrückstraße und Pfaffenwiese mit Schutzstreifen für Radfahrer

Mit 866.000 Euro unterstützt das Land Hessen die Grunderneuerung der Silostraße in Frankfurt-Unterliederbach zwischen Hunsrückstraße und Pfaffenwiese. Die teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Freitag in Wiesbaden mit. Das Land trägt damit die Hälfte der Gesamtkosten von 1,75 Mio. Euro.

Wegen des schlechten Fahrbahnzustands besteht eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h, die nach der Baumaßnahme zurückgenommen werden soll. Die geplante Grunderneuerung umfasst neben der Fahrbahn auch die Gehwege und Parkflächen des 670 Meter langen Straßenabschnitts. Auf der Fahrbahn werden Schutzstreifen für Radfahrer markiert.

Barrierefreier Ausbau

Die beiden Bushaltestellen werden barrierefrei ausgebaut, um Rollstuhlfahrern und Rollatorbenutzern, aber auch Eltern mit Kinderwagen und Reisenden mit Gepäck einen ungehinderten Einstieg in die Niederflurbusse zu ermöglichen. Nahe der Haltestellen entsteht zudem eine barrierefreie Querungshilfe für Fußgänger.

Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich noch im August und sollen im Mai 2016 abgeschlossen sein.

Quelle: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung am 14.08.2015

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Hessen

Stadt Eschborn: Schutzstreifen für Radfahrer / Optimierung der Radwegebeschilderung / Fortschreibung des Radverkehrskonzeptes

Wieder tut sich was in Eschborn in Sachen Fahrradfreundlichkeit. Auf der Frankfurter und Hamburger Straße wurden Ende Juli 2015 Schutzstreifen für Radfahrer markiert. Damit gibt es ab sofort eine verbesserte Radwegeverbindung zwischen Eschborn-Mitte und dem Gewerbegebiet-Süd.

Die Schutzstreifen wurden im Juli aufgetragen und bilden für Radlerinnen und Radler einen "Schonraum" im Bereich der Fahrbahn. Dort, wo aufgrund geringer Fahrbahnbreite kein Schutzstreifen angelegt werden konnte, wurde die Markierung durch Fahrrad-Piktogramme ergänzt.

Die Piktogramm-Spur gibt Radfahrern Orientierung und Sicherheit, da Autofahrer durch die regelmäßigen Fahrradpiktogramme auf der Fahrbahn auf den Radverkehr aufmerksam gemacht werden.

Die Schutzstreifen sind Teil der Fahrbahn und dürfen, im Gegensatz zur Piktogramm-Spur, nur im Bedarfsfall durch die Kraftfahrzeuge, zum Beispiel bei Begegnung mit Bussen und Lastkraftwagen befahren werden. Beim Überholen von Fahrrädern gilt aber weiterhin seitens der Kraftfahrzeuge einen Seitenabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

In den vergangenen Jahren wurde in Eschborn ein sehr gradliniger Weg in der Radverkehrsförderung gegangen. Dies ist den Bürgerinnen und Bürgern positiv aufgefallen und hat sich Anfang des Jahres in der Bewertung beim bundesweiten Fahrradklimatest gezeigt. Erster Stadtrat Thomas Ebert, der im Rathaus als Verkehrsdezernent auch für Radfahrerinnen und Radfahrer zuständig ist, lobt die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC). Die Arbeitsgruppe Radverkehr arbeitet derzeit an einer Fortschreibung des Radverkehrskonzeptes, das 2003 für Eschborn erstellt wurde. Bislang konnte in Eschborn eine gute Grundlage für die Radverkehrsförderung geschaffen werden, mit dem Erreichten dürfe man sich aber nicht zufrieden geben, stellt Thomas Ebert fest. Radverkehrsförderung bedeute nicht die Verwaltung des Bestandes, sondern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verkehrlichen Situation, führte Ebert weiter aus. Als nächster Schritt ist die Optimierung der Beschilderung der Radverkehrswege und die Errichtung weiterer Radabstellanlagen im Eschborner Stadtgebiet geplant.

Wer Anregungen zum Radverkehr in Eschborn hat, kann sich im Rathaus unter der Rufnummer 06196-490-359 an den Beauftragten für umweltverträgliche Mobilität, Stefan Burger, wenden oder unter www.meldeplattform-radverkehr.de seine Anmerkungen hinterlassen.

Quelle: Stadt Eschborn 14.08.2015

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Hessen

L 3008 Hanau-Mittelbuchen: Geh- und Radweg fertig gestellt

Hessen Mobil informiert, dass der Geh- und Radweg entlang der L 3008 ab Ortsausgang Hanau-Mittelbuchen auf einem Kilometer Länge in Richtung Hanau-Wilhelmsbad fertig gestellt und freigegeben ist. Im Zuge der Deckenerneuerungsmaßnahme der L 3008 wurde der Geh- und Radweg in diesem Abschnitt verlegt und verbreitert. Die Umleitungsempfehlung für Radfahrer gilt bis auf den jetzt fertig gestellten Abschnitt weiterhin.

Seit Mitte Mai wird die L 3008 auf insgesamt drei Kilometer Länge bis zu einer Tiefe von 80 cm ausgehoben und samt Fahrbahndecke erneuert. Die Straße bleibt bis Ende 2016, zwischen Ortsausgang Hanau-Mittelbuchen bis zur Einmündung der K 872 bei Hanau-Wilhelmsbad, vollgesperrt. Eine Umleitung für den überörtlichen Verkehr ist ausgeschildert.

Quelle: Hessen Mobil am 19.08.2015

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Hessen

Rad-/Gehweg zwischen Buseck/Trohe und Gießen/Rödgen im Zuge der Kreisstraße 31

Die Arbeiten zum Ausbau der Ortsdurchfahrt Buseck/Trohe und der freien Strecke mit Rad-/Gehweg zwischen Buseck/Trohe und Gießen/Rödgen im Zuge der Kreisstraße (K) 31 sind nunmehr abgeschlossen.

Parallel zur Kreisstraße wurde auf der Westseite auch ein neuer 2,5 bis 3,0 m breiter Rad-/Gehweg hergestellt. Durch diesen Neubau besteht nun eine durchgängige, verkehrssichere Rad- und Fußwegeverbindung zwischen dem Busecker Ortsteil Trohe und dem Gießener Stadtteil Rödgen. Die Sicherheit der Radfahrer, sowie der Fußgänger wird somit deutlich verbessert und damit einem langjährigen Wunsch der Bevölkerung der beiden Orte Rechnung getragen.

In der Ortslage Trohe entstand zudem in Höhe des Fußweges "Am Steg" eine Querungshilfe nach den Gesichtspunkten der Barrierefreiheit. Somit haben bei der Maßnahme auch die Belange von Menschen mit Behinderungen Berücksichtigung gefunden.

Rund 1,5 Mio. Euro investierte der Landkreis Gießen in diese umfangreichen Baumaßnahmen. Unterstützt wurde er dabei durch das Land Hessen mit Zuwendungen im Rahmen der Verkehrsinfrastrukturförderung in Höhe von gut 900.000 Euro.

Quelle: Hessen Mobil - Osthessen am 26.08.2015

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Mecklenburg-Vorpommern

Spatenstich für Ausbau des Usedom-Rundweges

Auf der Insel Usedom (Landkreis Vorpommern-Greifswald) wird der Usedom-Rundweg zwischen Hohendorf und Wolgast ausgebaut. "Der Usedom-Rundweg auf der Sonneninsel bietet den sportlich aktiven Urlaubern eine abwechslungsreiche Strecke - entlang der Seebäder Zinnowitz, Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck zum Sandstrand und weiter durch das grüne Hinterland bis Wolgast führt die Tour. Jetzt wird die Etappe von Hohendorf nach Wolgast auf Vordermann gebracht, um ein unbeschwertes Fahren zu ermöglichen", sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Freitag vor Ort anlässlich eines symbolischen ersten Spatenstichs.

Gut ausgebautes Radwegenetz stärkt touristische Attraktion der Regionen
Der Usedom-Rundweg ist insgesamt 156 Kilometer lang. Die Ausbaulänge des Radweges von Hohendorf nach Wolgast beläuft sich auf zweieinhalb Kilometer, die in drei Teilabschnitten bearbeitet werden soll. "Wir wollen den Ausbau des touristischen Radwegenetzes weiter vorantreiben, damit unsere Gäste die Schönheiten unseres Landes noch besser mit dem Fahrrad entdecken können. Die Verbesserungen in der Radwegestruktur tragen dazu bei, die Attraktivität der einzelnen Regionen auch außerhalb der Hauptsaison weiter zu stärken", betonte Glawe weiter.

Wirtschaftsministerium unterstützt Baumaßnahme
Die Gesamtkosten der Ausbaumaßnahme belaufen sich auf rund 910.000 Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) in Höhe von rund 820.000 Euro. Seit 1990 wurden in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 476 Radwege mit einem Investitionszuschuss von rund 115 Millionen Euro - bezogen auf Gesamtinvestitionen von 165,96 Millionen Euro - gefördert. "Das ist gut angelegtes Geld. Denn nur wenn die Qualität der ausgewiesenen Radwege stimmt und neue Radwege entstehen, werden immer mehr sportlich Aktive unser Land als Urlaubsdestination entdecken", sagte Glawe.

Fahrradtourismus in Mecklenburg-Vorpommern
Der Usedom-Rundweg gehört zu den 21 Rundtouren in Mecklenburg-Vorpommern. Er verläuft unter anderem über Wolgast - Peenemünde - Zinnowitz - Koserow - Bansin - Heringsdorf - Ahlbeck - Korswandt- Mellenthin - Grüssow - Warthe - Rankwitz - Liepe - Usedom - Lassan - Hohendorf - Wolgast.

Insgesamt stehen in Mecklenburg-Vorpommern neun Radfernwege mit etwa 2.300 Kilometern Länge sowie 21 Rundrouten zwischen 100 und 400 Kilometern Länge zur Verfügung. Insgesamt können die Radfahrer im Nordosten rund 5.100 Kilometer touristisch ausgeschilderte Radrouten und 1.900 Kilometer straßenbegleitende Radwege des überörtlichen Verkehrs nutzen.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus, Nr. 307/15 am 28.08.2015

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Mecklenburg-Vorpommern

Elbe-Müritz-Rundweg zwischen Waren/Müritz und Neu Falkenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) wird ausgebaut

Auf dem Elbe-Müritz-Rundweg wird zwischen der Stadt Waren (Müritz) und Neu Falkenhagen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ein Abschnitt des Radweges neu gebaut. "Der Streckenabschnitt verläuft derzeit auf einer Straße, die sich Autofahrer und Radfahrer teilen müssen. Um die Verkehrssicherheit für Anwohner und Gäste zu erhöhen, wird das Teilstück jetzt durch einen separaten, straßenbegleitenden Radweg verbessert", sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am 07. August 2015 in Schwerin.

Teilstück auf 1 Kilometer Länge ausgebaut
Auf einer Länge von 1.010 Metern und einer Breite von zweieinhalb Metern soll der Radweg in Asphaltbauweise angelegt werden. Der Elbe-Müritz-Rundweg führt auf insgesamt 414 Kilometern von Wittenberge an der Elbe nach Parchim und weiter bis zur Müritz. Über Röbel und Pritzwalk geht es wieder zurück. "Die Region an der Mecklenburgischen Seenplatte ist neben der Ostsee und den Inseln eines der touristischen Zentren in Mecklenburg-Vorpommern. Ausflüge oder große Touren mit dem Fahrrad sind ein attraktives touristisches Angebot für die Region", so Glawe weiter.

Wirtschaftsministerium unterstützt Radwegeausbau
Die Gesamtinvestitionen der Baumaßnahmen betragen knapp 221.000 Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) in Höhe von rund 190.000 Euro.

Fahrradtourismus in Mecklenburg-Vorpommern
In Mecklenburg-Vorpommern stehen neun Radfernwege mit etwa 2.300 Kilometern Länge sowie 21 Rundrouten zwischen 100 und 400 Kilometern Länge zur Verfügung. Insgesamt können die Radfahrer im Nordosten rund 5.100 Kilometer touristisch ausgeschilderte Radrouten und 1.900 Kilometer straßenbegleitende Radwege des überörtlichen Verkehrs nutzen.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus, Nr. 279/15 am 07.08.2015

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Mecklenburg-Vorpommern

"Eiszeitroute Mecklenburgische Seenplatte": "Vor dem Walltor" in Friedland (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) wird Fahrradstraße

In der Stadt Friedland (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) ist die Straße "Vor dem Walltor" zur Fahrradstraße ausgebaut worden. "Die Fahrradstraße als Teil der Eiszeitroute führt entlang der Sehenswürdigkeiten der Region bis ins Stadtzentrum. Dort können sich sportliche Ausflügler in der örtlichen Gastronomie, in den Hotels oder in den Geschäften eine Pause gönnen. So profitiert die heimische Wirtschaft von der neuen, touristisch attraktiven Wegstrecke", sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Dienstag.

Touristisches Potenzial der Region wird verbessert
Direkt durch Friedland führt die "Eiszeitroute Mecklenburgische Seenplatte", eine 128 Kilometer lange Radrundstrecke, die die Städte Neubrandenburg, Friedland und Altentreptow verbindet. Um das touristische Potential der Region weiter auszubauen, wurde die Straße mit Betonsteinpflaster auf fünfeinhalb Meter verbreitert und linksseitig ein 1,70 Meter breiter Gehweg angelegt. Nun soll die Stadtinformation in das Volkshaus in der Straße "Vor dem Walltor 1" umsiedeln. "Es wird dadurch eine effektivere Anbindung an das Stadtzentrum erreicht. Gäste der Region können sich noch besser über die Sehenswürdigkeiten informieren und Insidertipps zu Ausflugszielen erhalten", sagte Glawe.

Wirtschaftsministerium unterstützt Radwegeausbau
Die Gesamtinvestition der Baumaßnahme beträgt knapp 246.000 Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) in Höhe von rund 201.000 Euro.

Fahrradtourismus in Mecklenburg-Vorpommern
In Mecklenburg-Vorpommern stehen neun Radfernwege mit etwa 2.300 Kilometern Länge sowie 21 Rundrouten zwischen 100 und 400 Kilometern Länge zur Verfügung. Insgesamt können die Radfahrer im Nordosten rund 5.100 Kilometer touristisch ausgeschilderte Radrouten und 1.900 Kilometer straßenbegleitende Radwege des überörtlichen Verkehrs nutzen.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus, Nr. 287/15 18.08.2015

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Mecklenburg-Vorpommern

Ausbau des Kleinen Haffwanderwegs in Ueckermünde

Die Stadt Ueckermünde (Landkreis Vorpommern-Greifswald) plant, den Kleinen Haffwanderweg im Bereich Geschwister-Scholl-Straße 5 - 9 auszubauen. Die Straße führt von der Altstadt zur Gartenstadt Ueckermünde-Ost. "Die Geschwister-Scholl-Straße ist eine Teilstrecke des Kleinen Haffwander­weges und wird von Spaziergängern und Radfahrern gern genutzt. Sie schließt direkt an die regionalen Rad- und Fußwege an. "Mit der jetzt geplanten Sanierung wird der Weg für Anwohner und Besucher der Stadt attraktiver", sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Freitag.

Vorgesehen sind unter anderem, die Rettungswege für Feuerwehr oder Krankenwagen zu verbessern, die vorhandenen Parkplätze mit behindertengerechter Gestaltung auszustatten und durch eine entsprechende Materialauswahl der Pflasterung Straße, Fuß- und Radwege optisch besser voneinander zu trennen. "Um das Straßenbild insgesamt aufzuwerten, werden parallel zu den Baumaßnahmen die umliegenden Freiflächen umgestaltet. Eine Erneuerung der Beleuchtung und ein behindertengerechter Ausbau der Zuwegung der Hauseingänge sind dazu geplant. Außerdem sollen Bänke und Fahrradständer aufgestellt werden", betonte Glawe.

Die Gesamtinvestitionen der Baumaßnahmen betragen knapp 250.000 Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben mit Mitteln der Städtebauförderung in Höhe von knapp 60.000 Euro. Mit Unterstützung der Städtebauförderung konnten in Ueckermünde-Ost bisher unter anderem die Wege im Park "Waterkant" und die Werner-Seelenbinder-Straße saniert werden.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus, Nr. 285/15 am 14.08.2015

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Niedersachsen

B 195: Neubau eines Radweges zwischen Pinnau und Tripkau (Landkreis Lüneburg)

Im Zuge der Bundesstraße 195 begannen am 10. August 2015 zwischen den Ortschaften Pinnau und Tripkau (Landkreis Lüneburg) Radwegbauarbeiten. In diesem Abschnitt wird ein neuer Radweg parallel zur Bundesstraße 195 hergestellt.

Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis zum 30. Oktober 2015 an. Die Baukosten belaufen sich auf rund 279.000 Euro.

Quelle: Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Lüneburg 03.08.2015

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Niedersachsen

Emsland-Route von Rheine bis Papenburg: Magenta-Schilder und App weisen Handbikern den Weg

Initiative gestartet: Radstrecken für Menschen mit Behinderungen Sukzessive werden immer mehr der 3.500 Kilometer steigungsfreien Radwege im deutsch-niederländischen Grenzgebiet auf ihre Tauglichkeit für Handbiker untersucht und für Radfahrer mit Behinderungen entsprechend ausgeschildert.

In Deutschland leben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 10,2 Millionen Menschen mit einer anerkannten Behinderung. Obwohl es keine exakten Zahlen gibt, wie viele von ihnen mit entsprechend umgerüsteten Rädern fahren, hat der Radroutenwart der Emsland Touristik, Norbert Feislachen, zusammen mit dem Behindertenbeauftragten der Stadt Meppen, Walter Teckert, eine Initiative für Handbiker gestartet, die mehr Platz als Fahrräder benötigen, weil sie breiter sind.

Magentafarbene Schilder weisen Handbikern schon seit 2008 den Weg auf der 300 Kilometer langen Emsland-Route von Rheine bis Papenburg, die immer dort von der Hauptstrecke abweicht, wo der Weg zu schmal oder der Untergrund nicht für solche Räder geeignet ist. Seitdem kamen immer weitere Streckenabschnitte dazu. Ergänzt wird die Streckengestaltung durch eine breite Palette an behindertengerechten Unterkünften und barrierefreien Zugängen zu Gastronomie- und Freizeitangeboten. Unter www.emsland-routenplaner.de erhalten Handbiker zudem ab sofort eine kostenlose App, die sie zu den Sehenswürdigkeiten in der Region führt.

Quelle: Emsland Touristik 01.08.2015

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Niedersachsen

L 441: Bau eines neuen Geh-/Radweges in der Ortsdurchfahrt Todenmann (Landkreis Schaumburg)

Seit dem 17.08.2015 wird die Fahrbahn erneuert und es wird ein neuer Rad-/ Gehweg gebaut. Der erste Bauabschnitt reicht vom Knotenpunkt der Hauptstraße mit den beiden Straßen Bleekebrink/ Zum Allersiek bis zum gleichnamigen Abzweig Hauptstraße von der Hauptstraße L 441 (Höhe Kapelle).

Anschließend wird die Fahrbahn bis Ende des Jahres erneuert. Es wird nicht nur eine neue Deckschicht aufgetragen, sondern darüber hinaus wird auch noch die gesamte Befestigung der Straße entfernt und erneuert. Im Gegensatz dazu werden bei der Erneuerung einer Straße im Hocheinbau nur auf die vorhandene Befestigung noch eine oder mehrere Asphaltdeckschichten aufgetragen.

Der zweite bis fünfte Bauabschnitt erfolgen ab Frühjahr 2016. Der zweite Bauabschnitt geht vom Abzweig Hauptstraße bis zum Gasthaus "Zur Linde". Der dritte Bauabschnitt reicht vom Gasthaus " Zur Linde" bis zum Ortsausgang.

Der vierte und fünfte Bauabschnitt verlaufen vom Ortsausgang bis zum Abzweig "Kösters Brink". Da dieser Teil der L 441 schon 2011 erneuert wurde, wird hier nur ein neuer Rad-/ Gehweg gebaut.

Quelle: Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Hameln am 11.08.2015

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Niedersachsen

B 27: Durchgehende Radwegverbindung zwischen Waake und Ebergötzen (Landkreis Göttingen)

Die Arbeiten im Zuge der B 27 zur Herstellung eines Radweges und der Erneuerung von Fahrbahn und Regenwasserkanal zwischen Waake und Ebergötzen (Landkreis Göttingen) wurden Mitte August 2015 weitestgehend abgeschlossen.

In zwei Bauabschnitten wurden seit dem letzten Jahr der abgängige Regenwasserkanal und alte Schachtbauwerke ausgebaut und ein neuer Kanal, inklusive neuer Schächte, Abläufe und Drainagen, verlegt. Zudem wurde auf rund 1,8 km die Fahrbahn verschoben und erneuert. Auf 2,2 km Länge entstand ein neuer Radweg, der zusammen mit dem im Zuge der Ortsumgehung Waake gebauten Teilstück eine durchgehende Radwegeverbindung von Ebergötzen bis Waake ergibt. Neue Schutzplanken wurden auf rund 3,1 km Länge hergestellt.

Zusätzlich wurden Leitungen für Strom, Trinkwasser und Telekommunikation verlegt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa zwei Millionen Euro. Im Nachgang werden noch Bepflanzungen durchgeführt.

Quelle: Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Goslar am 13.08.2015

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Niedersachsen

Landesstraße 432: Neubau eines Rad-/Gehweges zwischen Groß Berkel und Ohr (Landkreis Hameln-Pyrmont)

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln beabsichtigt im Zuge der Landesstraße 432 zwischen Groß Berkel und Ohr (Landkreis Hameln-Pyrmont) in der Zeit von Ende September bis Mitte Dezember 2015 einen Radweg herzustellen.

Der Neubau des Radweges am südlichen Fahrbahnrand beginnt am Ortsausgang von Groß Berkel und endet am Ortseingang von Ohr. Am Ortseingang von Ohr entsteht eine Querungshilfe, damit Fußgänger und Radfahrer sicher die Straße wechseln können. Der neue Radweg mit einer Breite von circa 2 m und einer Länge von circa 2.000 m wird in Asphaltbauweise abgesetzt von der Fahrbahn hergestellt.

Quelle: Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Hameln am 21.08.2015

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Nordrhein-Westfalen

Konfliktfreie Ampelschaltungen in Münster zur Verhinderung von Abbiegeunfällen

An der Wolbecker Straße wurden am 11. August 2015 drei Ampeln mit so genannten konfliktfreien Ampelphasen ausgestattet. In Höhe der Andreas-Hofer-Straße, am Lohausweg und an der Mühlhauser Straße wurden die Ampeln so geschaltet, dass der geradeaus fahrende Kfz- und Radverkehr gleichzeitig "Grün" angezeigt bekommen, während der abbiegende Verkehr "Rot" hat.

Die in den letzten Monaten zu beklagenden schweren Abbiegeunfälle an den drei Ampelanlagen, bei denen rechts abbiegende Lkw-Fahrer geradeaus fahrende Radfahrer übersahen und zwei Radfahrende tödlich verletzt wurden, sollen mit diesen konfliktfreien Schaltungen zukünftig vermieden werden.

Durch mehrere Großbaustellen wird der LKW-Verkehr an der Wolbecker Straße deutlich ansteigen. Mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit dort für Radfahrer und Fußgänger zu verbessern, führte die Stadt Münster in Abstimmung mit der Polizei, dem Landesbetrieb Straßen NRW und dem Wasser- und Schifffahrtsamt Rheine die konfliktfreien Ampelschaltungen ein.

Die getrennten Grünphasen der "konfliktfreien Ampelschaltungen" an den beiden Zufahrten von der Wolbecker auf die Umgehungsstraße bedeuten aber, dass sowohl Radfahrer und Fußgänger als auch der motorisierte Verkehr kürzere Grünzeiten haben werden. Wegen der vergleichsweise engen Fahrspuren im Baustellenbereich und der versetzten Grünzeiten der Rechtsabbieger und der Geradeausfahrer kann es dann allerdings durch LKW zu Behinderungen kommen, wenn der Verkehr auf der Geradeausspur nicht passieren kann.

Die konfliktfreien Ampelschaltungen sind nicht nur für die Dauer der Großbaustellen vorgesehen. Auch nach Abschluss der Arbeiten an der Umgehungsstraße sorgen die neu gestalteten, leistungsfähigen Kreuzungen der Umgehungsstraße (B 51) / Wolbecker Straße mit den konfliktfreien Ampelschaltungen für Verkehrssicherheit.

Quelle: Stadt Münster in Westfalen am 10.08.2015

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Nordrhein-Westfalen

Berücksichtigung der Nahmobilität geplant: 120-Millionen-Programm "Besser wohnen – Energetische Sanierung plus" für Quartiere im Ruhrgebiet

Sozialer Wohnungsbau in einer neuen Dimension – das ist das Projekt "Besser Wohnen – Energetische Sanierung plus". Die Gemeinschaftsinitiative des Bauministeriums NRW mit sechs Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet hat zum Ziel, durch energetische Sanierung und eine Verbesserung des gesamten Umfeldes einen besseren Wohnstandard zu erreichen. Gleichzeitig wird die Bezahlbarkeit der Mieten gewährleistet.

Bei einer Quartiersbereisung hat sich NRW-Wohnminister Michael Groschek, Schirmherr der Initiative, jetzt ein Bild der sechs Starterquartiere in Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund und Duisburg gemacht. "Die beteiligten Wohnungsunternehmen bewirtschaften nicht nur einzelne Wohnungen und Gebäude, sondern nehmen das Quartier als Ganzes in den Blick", sagte der Minister zum Auftakt in Essen. "Besser wohnen, das bedeutet über die energetische Sanierung hinaus Aufwertung des Freiraums, Verbesserung der sozialen Infrastruktur, Abbau von Barrieren und Optimierung von Nahversorgung und Nahmobilität."

In einer Broschüre werden einige Beispiele vorgestellt, so unter anderem die Flüsse-Siedlung in Bochum: Dort erarbeitet die VBW BAUEN UND WOHNEN GMBH, in Kooperation mit dem Fahrradverleihservice "Nextbike" und dem Carsharing-Partner "Citeecar", ein umfassendes Nahmobilitätskonzept, das auch den Ausbau der "Flüsse-Avenue" zu einer durchgehenden Fahrradstraße umfasst. Die ersten Fahrradstationen im Bereich der Weserstraße wurden bereits realisiert

Quelle: http://www.mbwsv.nrw.de/service/downloads/Wohnen/Broschuere_Besser_Wohnen.pdf am 16.08.2015

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Nordrhein-Westfalen

Amt für Straßen und Verkehrstechnik startet Modellversuch in Köln-Poll: Neue Radfahrstreifen auf der Siegburger Straße

Im Ortszentrum von Köln-Poll startet die Stadt Köln einen Modellversuch für mehr Radfahrsicherheit auf der Siegburger Straße. Im Abschnitt zwischen Am Schnellert und Hausnummer 368 werden auf der Fahrbahn der Siegburger Straße in beide Richtungen Radfahrstreifen aufgetragen. Diese werden die Verkehrssicherheit in dem viel frequentierten Straßenabschnitt erhöhen, da sich die Radfahrer dann auf der Straße im direkten Blickfeld der Autofahrer befinden. Das Amt für Straßen und Verkehrstechnik wird die Erkenntnisse aus der neuen Verkehrsführung auswerten, um festzustellen, ob die jetzigen, neben dem Gehweg verlaufenden Radwege dauerhaft durch Radfahrstreifen ersetzt werden können. Die Beobachtung der Verkehrssituation ist für rund sechs Monate vorgesehen.

Die Markierungen für die neuen Radfahrstreifen werden wegen der Verkehrsbedeutung der Siegburger Straße nicht tagsüber sondern in den Abend- und Nachtstunden aufgetragen. Dafür werden fünf Nächte benötigt. Die Arbeiten erfolgen witterungsabhängig zwischen dem 17. August und 4. September 2015, jeweils zwischen 20 und 6 Uhr. Der Verkehr wird an den Baustellen vorbeigeführt, so dass keine besonderen Verkehrsbeeinträchtigungen zu erwarten sind.

Quelle: Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am 11.08.2015

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Nordrhein-Westfalen

Land fördert Machbarkeitsstudie zum zweiten Radschnellweg Ruhr

Die Bezirksregierung Münster fördert die Machbarkeitsstudie für einen weiteren Radschnellweg mit 24.000 Euro. Das Geld erhält der Regionalverband Ruhr (RVR), der mittels der Studie die Nutzerpotenziale für die Trasse zwischen Gladbeck und Essen abschätzen, mögliche Trassenführungen aufzeigen und eine Kosten-Nutzen-Analyse erstellen soll.

Der stellvertretende RVR-Regionaldirektor Martin Tönnes freut sich über die Zusage des Landes NRW: "Die Machbarkeitsstudie ermöglicht es uns schon jetzt, über eine Nord-Süd-Verbindung zum Radschnellweg Ruhr, dem RS1, nachzudenken. Mit einem so genannten RS2 könnten noch mehr Menschen im Alltag von dem innovativen Mobilitätskonzept profitieren."

Im vergangenen Jahr hatten der RVR und das Bundesverkehrsministerium die Machbarkeitsstudie zum geplanten Radschnellweg Ruhr (RS1), zwischen Duisburg und Hamm vorgestellt. Der RS1 wäre der bundesweit erste Radschnellweg in einem Ballungsraum.

Quelle: Regionalverband Ruhr am 16.07.2015

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Sachsen

Umsetzung der Chemnitzer Radverkehrskonzeption: Weiterer Lückenschluss für den Radverkehr

Auf der Frankenberger Straße zwischen Hohlweg und Glösaer Straße wird bis zum Ende der Woche mit der beidseitigen Markierung eines Schutzstreifens eine weitere Maßnahme der Chemnitzer Radverkehrskonzeption umgesetzt. Die Kosten der Markierung betragen 8.500 Euro.

Schutzstreifen werden durch eine Leitlinie markiert, sind regulärer Bestandteil der Fahrbahn und bekommen deshalb kein blaues Radweg-Schild. Sie werden nur mit einem weißen Piktogramm "Radfahrer" gekennzeichnet. Autos dürfen auf markierten Schutzstreifen nicht parken und diesen nur bei Bedarf überfahren, zum Beispiel, wenn sich zwei große Fahrzeuge begegnen. Dabei dürfen Radfahrer nicht gefährdet werden. Der Radverkehr darf den Schutzstreifen zum Überholen und Linksabbiegen verlassen.

In Chemnitz sind bereits an verschiedenen Straßen Schutzstreifen erfolgreich im Einsatz wie zum Beispiel an der Zschopauer Straße, der Annaberger Straße und der Straße der Nationen.

Außerdem werden in Chemnitz diverse Einbahnstraßen für den Radverkehr freigegeben, um für Radfahrer unnötige Umwege abzuschaffen und das Radwegenetz zu erweitern.

Quelle: Stadt Chemnitz am 20.08.2015

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Sachsen-Anhalt

B 180: Straßensanierung mit Radwege-Neubau zwischen Saalebrücke und Ortseingang Naumburg (Burgenlandkreis)

Rund 1,3 Millionen Euro für umfangreichen Straßenausbau in Naumburg

Mit ersten Vorarbeiten hat am 10.08.2015 im Bereich der Saalebrücke in Naumburg (Burgenlandkreis) eine umfangreiche Baumaßnahme an der Bundesstraße (B) 180 begonnen. "Der Streckenabschnitt wird aufwendig nach modernen Standards bedarfsgerecht ausgebaut", sagte Verkehrsminister Thomas Webel. Vor allem Radfahrer könnten den Bereich künftig deutlich besser und sicherer passieren.

Nach Informationen von Webel wird die B 180 auf einer Länge von knapp 700 Metern, beginnend an der Saalebrücke bis zum Ortseingang von Naumburg, umfassend ertüchtigt. Außerdem entsteht ein neuer Radweg entlang der vielbefahrene Straße. Die Kosten für das Gesamtvorhaben betragen voraussichtlich 1,3 Millionen Euro. Rund ein Jahr (Winterpause eingeschlossen) sollen die Arbeiten dauern, die in fünf Abschnitte unterteilt realisiert werden. Jetzt ist zunächst damit begonnen worden, den Oberboden abzutragen und nach Kampfmitteln zu suchen.

Die B 180 muss für die Arbeiten voll gesperrt werden. Der Verkehr wird jedoch während der Bauzeit einstreifig, per Ampelregelung über eine parallel verlaufende Behelfsfahrbahn geführt, an deren Stelle später der neue Radweg entstehen soll.

Quelle: Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, Nr.: 080/2015 am 10.08.2015

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Schleswig–Holstein

Bau eines Radweges zwischen Grönland und der L 100 (südlich Itzehoe)

Im Auftrag des Landes Schleswig–Holstein hat die Niederlassung Itzehoe des LBV–SH einen Radweg an der L 168 auf einer Länge von 750 Metern zwischen Grönland und der L 100 neu errichtet. Im Zuge der Bauarbeiten wurde auch die Einmündung der L 168 in die L 100 umgebaut.

Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen rund 280.000 Euro.

Quelle: LBV-SH Niederlassung Itzehoe 23.08.2015

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Stand der Information
31. August 2015
Quelle

difu

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