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Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen/Bremen e.V.

AGFK-Positionspapier "Corporate Design für Radschnellverbindungen"

AGFK-Positionspapier "Corporate Design für Radschnellverbindungen"
AGFK-Positionspapier "Corporate Design für Radschnellverbindungen" © AGFK Niedersachsen/Bremen

Positionspapier der AGFK Niedersachsen/Bremen: "Corporate Design für Radschnellverbindungen"

Radschnellverbindungen (RSV) sind besondere Verkehrsanlagen, die hohe Qualitätsanforderungen erfüllen sollen. Diese Qualitätsanforderungen müssen sich aus Sicht der AGFK Niedersachsen/Bremen auch auf die Gestaltung erstrecken, weshalb die AGFK ein einheitliches Corporate Design für RSV für erforderlich hält.

Das zentrale Ziel ist nach Ansicht der AGFK Niedersachsen/Bremen, dass RSV von Radfahrerinnen und Radfahrern sowie anderen Verkehrsteilnehmenden eindeutig identifziert werden können. Darum hält die AGFK eine bundesweit einheitliche Gestaltung für notwendig. Dieses Corporate Design muss RSV vorbehalten sein.

Die wichtigsten Elemente eines Corporate Designs für RSV sind Randmarkierungen mit farbigen Elementen und ein einheitliches Logo, das u. a. für wegweisende Beschilderung und begleitende Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt wird. Besonderer Handlungsbedarf besteht bezüglich der Gestaltung und den verkehrsrechtlichen Rahmenbedingungen für Fahrradstraßen, da diese eine wesentliche Führungsform von RSV sind.

Ausgehend von den in Deutschland bereits vorhendenem Wissen und den damit verbundenene Rahmenbedingungen, erarbeitete eine Arbeitsgruppe der AGFK Niedersachsen/Bremen das vorliegende Positionspapier. Das Papier wurde im Ständigen Arbeitskreis Radverkehr der AGFK behandelt und anschließend durch den AGFK-Vorstand beschlossen.

Das AGFK-Positionspapier sowie die Anlage wurden federführend erarbeitet durch: Peter Aßmann (Landeshauptstadt Hannover), Ulla Bauer (Stadt Osnabrück), Ronald Matern (Regionalverband Groß-raum Braunschweig) und Edwin Süselbeck (AGFK) Stand: Oktober/November 2018, Version 1.0