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Fahrradsternfahrt
Änderung des Bundesfernstraßengesetzes (8. FStrÄndG)
"Betriebswege auf Brücken im Zuge von Bundesautobahnen und Betriebswege auf Brücken im Zuge von Bundesstraßen, die als Kraftfahrstraßen ausgewiesen sind, sind bedarfsabhängig durch den Träger der Straßenbaulast so zu bauen und zu unterhalten, dass auf ihnen auch öffentlicher Radverkehr abgewickelt werden kann."
19. Februar 2020 | Nachrichten > Deutschland
Der Radschnellweg Ruhr an der Stadtgrenze Essen/Mülheim
Radschnellweg Ruhr Nordrhein-Westfalen
Der Radschnellweg Ruhr (RS 1) ist eines der wichtigsten Projekte im Ruhrgebiet. Zwischen Duisburg und Hamm entsteht eine insgesamt 101 Kilometer lange Verbindung für den Radverkehr. Nun gab es Spatenstiche in Bochum und in Essen. Für einen 6,1 Kilometer langen Abschnitt des RS1 in Duisburg wurde soeben eine Ausschreibung veröffentlicht.
18. Februar 2020 | Nachrichten > Nordrhein-Westfalen
Hamburgs Umweltbehörde startet neues Förderprogramm - Umweltsenator Jens Kerstan auf einem Lastenfahrrad
Weitere 700.000 Euro für alle BewohnerInnen
Schon im Herbst 2019 konnten in Hamburg bis zu 2.000 Euro Zuschuss für den Kauf eines neuen E-Lastenrads und 500 Euro für normale Lastenräder beantragt werden. Das #moinzukunft-Förderprogramm für Lastenräder geht ab April 2020 in eine neue Förderrunde.
17. Februar 2020 | Nachrichten > Hamburg
Lkw schneidet beim Abbiegen ein fahrradfahrendes Kind
Verkehrsclub Österreich fordert verbesserte Güterlogistik
Dass der vom österreichischem Verkehrsministerium 2019 eingerichtete Fördertopf für die Nachrüstung der Lkw mit Abbiegeassistenten bisher nur von wenigen Unternehmen genutzt wurde, zeigt aus Sicht des VCÖ, dass es neben Förderungen auch rechtliche Vorgaben braucht.
16. Februar 2020 | Nachrichten > Oesterreich
Radfahrer auf der Straße
Kostenvergleich Auto - Fahrrad - Fußverkehr in der EU
Für die Studie "The Social Cost of Automobility, Cycling and Walking in the European Union" wurden die üblichen Kosten-Nutzen-Analysen für den Verkehrsbereich um viele bisher unterschlagene Parameter ergänzt, im Ergebnis verursachen Autofahrten in der EU externe Kosten von 11 Cent pro Kilometer, während Zu-Fuß-Gehen einen Vorteil von 37 Cent/km und Radfahren von 18 Cent/km bringt.
15. Februar 2020 | Nachrichten > Europa / EU
Veröffentlichung zum Straßenverkehrsrecht
Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften
Der Bundesrat hat am 14.02.2020 der Straßenverkehrsnovelle zugestimmt - allerdings nur unter der Bedingung zahlreicher Änderungen. Ziel der Verordnung ist es, sichere, klimafreundliche und moderne Mobilität zu fördern. Die Verordnung soll schnellstmöglich in Kraft treten.
14. Februar 2020 | Nachrichten > Deutschland
Dresden bei Nacht
Verkehrsbefragung SrV 2018
Der Umweltverbund aus Fußverkehr, Radverkehr und Öffentlichem Personennahverkehr in der sächsischen Landeshauptstadt wächst seit 20 Jahren ungebrochen. Sein Anteil liegt nun bei 64 Prozent der genutzten Verkehrsmittel. Größter Gewinner ist der Radverkehr. Der Anteil derer, die täglich Rad fahren, stieg von 16 auf 20 Prozent.
13. Februar 2020 | Nachrichten > Sachsen
EEA-report 'The first and last mile — the key to sustainable urban transport'
Bericht der Europäischen Umweltagentur
Die zunehmende Nutzung von E-Rollern oder Mitfahrdiensten verändert die Fortbewegung in städtischen Zentren. Doch laut einem Bericht der Europäischen Umweltagentur stellen Fuß- und Radverkehr sowie der Öffentliche Verkehr nach wie vor der beste Art der nachhaltigen städtschen Mobilität dar.
12. Februar 2020 | Nachrichten > Europa / EU
Lkw schneidet beim Abbiegen ein fahrradfahrendes Kind
Umbau von Kreuzungen, getrennte Grünphasen, Abbiegeassistenzsysteme für alle Lkw
Der ADFC und der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) appellieren dringend an Kommunalpolitik und Transportbranche, mehr Sicherheit für Radfahrende zu schaffen. Sie fordern den sicheren Umbau von Kreuzungen, getrennte Grünphasen an Ampeln und die Ausrüstung möglichst aller Lkw mit Abbiegeassistenzsystemen.
11. Februar 2020 | Nachrichten > Deutschland
Logo des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs ADFC e.V.
Kritik am Innenausschuss des Bundesrates
Der Innenausschuss will den Mindestüberholabstand von 1,50 Metern, mit dem Kfz Radfahrende überholen dürfen, nicht fest in der StVO verankert wissen. Als Begründung werden Schwierigkeiten bei der Überwachung angeführt. Auch die Neuregelung zum Nebeneinanderfahren von Radfahrenden wird laut ADFC torpediert.
10. Februar 2020 | Nachrichten > Deutschland

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